Synopse zur Änderung an
Seelotsenaus- und -fortbildungsverordnung (SeeLAuFV)

Erstellt am: 03.03.2023

Jetzt individuelle E-Mail Alerts einrichten

Die in dieser Synopse dargestellten Gesetzestexte basieren auf der vom Bundesamt für Justiz konsolidierten Fassung, welche auf gesetze-im-internet.de einsehbar ist. Diese Fassung der Gesetzestexte ist nicht die amtliche Fassung. Die amtliche Fassung ist im Bundesgesetzblatt einsehbar.

Bitte beachten Sie, dass die nachfolgend dargestellten Änderungen möglicherweise nicht auf einem Änderungsgesetz beruhen. Ab und an nimmt gesetze-im-internet.de auch redaktionelle Änderungen vor, z.B. nachträgliche Korrekturen, Anmerkungen, Ergänzungen etc. In diesem Fall beziehen sich die nachfolgenden Metainformationen auf die letzte Änderung auf Grundlage eines Änderungsgesetzes.

LawAlert befindet sich aktuell in einer frühen Testphase und Fehlfunktionen können nicht ausgeschlossen werden. Insbesondere können die von LawAlert erstellten Synopsen fehlerhaft sein, z.B. nicht vollständig, korrekt oder aktuell, da diese softwarebasiert aus Inhalten Dritter erstellt werden, ohne dass eine weitere redaktionelle oder inhaltliche Überprüfung durch LawAlert erfolgt. Auch können Änderungen oder Ausfälle der fremden Bezugsquellen zu Störungen bei LawAlert führen, ohne dass LawAlert hierauf Einfluss hat. Bitte verwenden Sie die Inhalte von LawAlert daher nur für Testzwecke. Sollten Ihnen Fehler auffällen, freuen wir uns über Ihr Feedback an hello@lawalert.de!

Für die vorliegende Synopse konnten keine Metainformationen vom Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentsmaterialen (kurz DIP) ermittelt werden. Warum? Dies kann mehrere Gründe haben. Insbesondere beruht nicht jede Änderung im Bundesrecht auf einem im DIP hinterlegten Parlamentsvorgang, z.B. bei Änderungen von Verordnungen ist dies denkbar. Auch ist möglich, dass das DIP zum Zeitpunkt der Erstellung der Synopse noch nicht die aktuellen und für die Verknüpfung notwendigen Informationen hinterlegt hatte.

Möchten Sie mehr zu den Hintergründen unserer Metainformationen erfahren? Dann besuchen Sie doch unsere FAQ-Seite.

Abschnitt 2 - Fortbildung

(Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 49, S. 27 - 30)
Abschnitt 1 Inhalte für die Schulung der anleitenden Lotsen, Basis-Schulung
Name des Lehrganges Train the Trainer basic (TtT Basic)
Lehrgangsverantwortliche Institution Bundeslotsenkammer
Thema Anleitende Seelotsinnen und Seelotsen, Lernbegleitung von Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärtern
Ziele Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besitzen durch ihre neue Funktion als Ausbilderin/Ausbilder/Lernbegleitung erweiterte Kompetenzen zu ihrem Beruf als Seelotsin und Seelotse. Sie begleiten aktivierend und motivierend die praktischen Ausbildungsanteile der Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärter. Die Lernbegleitung bedeutet, einen Rahmen für deren individuelle Lernprozesse in der Einzelbetreuung zu gestalten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen Wirkungszusammenhänge bei Betrachtung von Lernzielen und Unterrichtsmethoden. Den zukünftigen anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen ist bewusst, dass sie bei der Lernbegleitung auch eigene pädagogische Entscheidungen im Umgang mit der Seelotsenanwärterin und dem Seelotsenanwärter treffen müssen. Sie wissen zudem, dass sie bei der Lernbegleitung die in dieser Verordnung festgelegten Ausbildungsziele mit der Seelotsenanwärterin und dem Seelotsenanwärter erreichen müssen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer planen Lern-Lehr-Arrangements unter Berücksichtigung erkennen Wirkungszusammenhänge bei Betrachtung von Lernzielen Lerntheorien insbesondere unter Anwendung aktivierender Methoden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden Unterrichtsmethoden. Den zukünftigen anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen ist bewusst, dass sie bei der Lernbegleitung auch eigene pädagogische Entscheidungen im Umgang mit der Seelotsenanwärterin und dem Seelotsenanwärter treffen müssen. Sie wissen zudem, dass sie bei der Lernbegleitung die Modelle aus in dieser Verordnung festgelegten Ausbildungsziele mit der Seelotsenanwärterin Kommunikationstheorie praxisorientiert in Form von Übungen an. Dadurch erfahren sie die Mehrdimensionalität von Kommunikation und dem Seelotsenanwärter erreichen müssen. erkennen, dass bewusstes Kommunizieren Informationsverluste und Missverständnisse reduziert.
Die anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen lernen und lehren entsprechend den Vorschriften dieser Verordnung und ihren Anlagen, entwickeln eigenständig realitätsnahe Übungen in unterschiedlichen Lernumgebungen und Arbeitsbezügen.
Die Lernbegleitung während einer „Mitfahrt“ ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Teilnehmer später für planen Lern-Lehr-Arrangements unter Berücksichtigung von Lerntheorien insbesondere unter Anwendung aktivierender Methoden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden die Seelotsenanwärterinnen Modelle aus der Kommunikationstheorie praxisorientiert in Form von Übungen an. Dadurch erfahren sie die Mehrdimensionalität von Kommunikation und erkennen, dass bewusstes Kommunizieren Informationsverluste Seelotsenanwärter eigene Übungen zur Lotstätigkeit zu entwickeln, Lehr- und Missverständnisse reduziert. Lernziele festzulegen und den Lernerfolg zu überprüfen.

Die anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen lernen und lehren entsprechend den Vorschriften dieser Verordnung und ihren Anlagen, entwickeln eigenständig realitätsnahe Übungen in unterschiedlichen Lernumgebungen und Arbeitsbezügen.

Die Lernbegleitung während einer „Mitfahrt“ ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern später für die Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärter eigene Übungen zur Lotstätigkeit zu entwickeln, Lehr- und Lernziele festzulegen und den Lernerfolg zu überprüfen.
Lehr- und Lernform Seminaristischer Unterricht, praktische Übungen
Zielgruppe Seelotsen nach SeeLG ab 12/2022
Max. Teilnehmerzahl 6 Personen
Voraussetzung für die Teilnahme Bestallung als Seelotsin oder Seelotse
Art der Qualifikation Weiterbildung mit Teilnahmebescheinigung
Dauer/Arbeitsaufwand 4 Tage (24 Zeitstunden)
Name des Lehrganges Train the Trainer basic (TtT Basic)
Lehrgangsverantwortliche Institution Bundeslotsenkammer
Thema Anleitende Seelotsinnen und Seelotsen, Lernbegleitung von Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärtern
Ziele Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besitzen durch ihre neue Funktion als Ausbilderin/Ausbilder/Lernbegleitung erweiterte Kompetenzen zu ihrem Beruf als Seelotsin und Seelotse. Sie begleiten aktivierend und motivierend die praktischen Ausbildungsanteile der Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärter. Die Lernbegleitung bedeutet, einen Rahmen für deren individuelle Lernprozesse in der Einzelbetreuung zu gestalten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen Wirkungszusammenhänge bei Betrachtung von Lernzielen und Unterrichtsmethoden. Den zukünftigen anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen ist bewusst, dass sie bei der Lernbegleitung auch eigene pädagogische Entscheidungen im Umgang mit der Seelotsenanwärterin und dem Seelotsenanwärter treffen müssen. Sie wissen zudem, dass sie bei der Lernbegleitung die in dieser Verordnung festgelegten Ausbildungsziele mit der Seelotsenanwärterin und dem Seelotsenanwärter erreichen müssen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer planen Lern-Lehr-Arrangements unter Berücksichtigung erkennen Wirkungszusammenhänge bei Betrachtung von Lernzielen Lerntheorien insbesondere unter Anwendung aktivierender Methoden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden Unterrichtsmethoden. Den zukünftigen anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen ist bewusst, dass sie bei der Lernbegleitung auch eigene pädagogische Entscheidungen im Umgang mit der Seelotsenanwärterin und dem Seelotsenanwärter treffen müssen. Sie wissen zudem, dass sie bei der Lernbegleitung die Modelle aus in dieser Verordnung festgelegten Ausbildungsziele mit der Seelotsenanwärterin Kommunikationstheorie praxisorientiert in Form von Übungen an. Dadurch erfahren sie die Mehrdimensionalität von Kommunikation und dem Seelotsenanwärter erreichen müssen. erkennen, dass bewusstes Kommunizieren Informationsverluste und Missverständnisse reduziert.
Die anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen lernen und lehren entsprechend den Vorschriften dieser Verordnung und ihren Anlagen, entwickeln eigenständig realitätsnahe Übungen in unterschiedlichen Lernumgebungen und Arbeitsbezügen.
Die Lernbegleitung während einer „Mitfahrt“ ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Teilnehmer später für planen Lern-Lehr-Arrangements unter Berücksichtigung von Lerntheorien insbesondere unter Anwendung aktivierender Methoden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden die Seelotsenanwärterinnen Modelle aus der Kommunikationstheorie praxisorientiert in Form von Übungen an. Dadurch erfahren sie die Mehrdimensionalität von Kommunikation und erkennen, dass bewusstes Kommunizieren Informationsverluste Seelotsenanwärter eigene Übungen zur Lotstätigkeit zu entwickeln, Lehr- und Missverständnisse reduziert. Lernziele festzulegen und den Lernerfolg zu überprüfen.

Die anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen lernen und lehren entsprechend den Vorschriften dieser Verordnung und ihren Anlagen, entwickeln eigenständig realitätsnahe Übungen in unterschiedlichen Lernumgebungen und Arbeitsbezügen.

Die Lernbegleitung während einer „Mitfahrt“ ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern später für die Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärter eigene Übungen zur Lotstätigkeit zu entwickeln, Lehr- und Lernziele festzulegen und den Lernerfolg zu überprüfen.
Lehr- und Lernform Seminaristischer Unterricht, praktische Übungen
Zielgruppe Seelotsen nach SeeLG ab 12/2022
Max. Teilnehmerzahl 6 Personen
Voraussetzung für die Teilnahme Bestallung als Seelotsin oder Seelotse
Art der Qualifikation Weiterbildung mit Teilnahmebescheinigung
Dauer/Arbeitsaufwand 4 Tage (24 Zeitstunden)
 
Thema Inhalte Dauer
(à 60 Minuten)
Rolle des Lernbegleiters Aktueller Stand der Ausbildung zu einer Seelotsin oder einem Seelotsen 4
Notwendigkeit neuer Ausbildungswege im lotsenbrüderschaftsübergreifenden Rahmen
  Rollen aller in der Ausbildung beteiligten Personen
  Gegenseitige Erwartungen von Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärtern/Lernbegleiterinnen und Lernbegleitern/Lotsenbrüderschaften und der daraus resultierenden Aufgaben und Verantwortung an die Lernbegleitung
  Autorität und innere Haltung
  Kompetenzen des Lernbegleiters (Werte, soziale Kompetenz, fachliche Kompetenz)
Zielgruppendefinition und das Lernverhalten von Erwachsenen Überblick über die Charakteristika der unterschiedlichen Generationen 3
Biographiearbeit: exemplarische Entwicklung einer potenziellen Kandidatin und eines potenziellen Kandidaten aus LA 1/LA 2
Lernpyramide
  Aktivierende Lehr- und Lernmethoden/Gehirngerechtes Lernen
  Lernen durch Primär- und Sekundärerfahrungen
Kommunikation Kommunikationsmodell der 4 Ebenen 3
  Axiome der Kommunikation
  Bewusste Kommunikation zur Vermeidung von Informationsverlusten und Missverständnissen
  Körpersprache
Grundzüge der Didaktik und Methodik Situatives Erkennen von Lernzielen (Grob- und Feinlernziele) 3
Beurteilen und Bewerten von Lernergebnissen
  Aktivierendes Lehrgespräch
  Erkennen von potenziellen Aufgabenstellungen
  Visualisierung als elementarer Bestandteil der Lernbegleitung
Praktische Übungen zur Wissensweitergabe als Lernbegleiter Erkennen der Vielschichtigkeit und Komplexität der Lotstätigkeit zur Ableitung von geeigneten Lernzielen und Erstellung von Aufgaben 11
Transfer der erlernten Inhalte in die praktische Umsetzung
Entwicklung praxisorientierter Übungen am Simulator
  Durchführung von Briefing und Debriefing in Form eines Lehrgesprächs
 
Abschnitt 2 Inhalte für die Schulung der anleitenden Seelotsinnen und Seelotsen, Aufbauschulung
Name des Lehrganges Train the Trainer advanced (TtT Advanced)
Lehrgangsverantwortliche Institution Bundeslotsenkammer
Thema Ausbildende Seelotsinnen und ausbildende Seelotsen, Lernbegleitung von Gruppen
Ziele Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besitzen durch ihre neue Funktion als ausbildende Seelotsin/Seelotse/Lernbegleitung erweiterte Kompetenzen zu ihrem Beruf als Seelotsin und Seelotse. Sie begleiten aktivierend und motivierend die vorgegebenen Ausbildungsanteile der Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Train the Trainer Basic durchlaufen und den Transfer in die Praxis vollzogen.
Im Train the Trainer Advanced erweitern sie ihre Erfahrungen aus der Einzelbetreuung um Kompetenzen aus dem Bereich der Wissensvermittlung für Gruppen.
Im Train the Trainer Advanced erweitern Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Struktur einer Unterrichtseinheit sowie sie ihre Erfahrungen aus deren untergeordneten Lerneinheiten entwickeln und diese umsetzen. Sie sind in der Lage, Lernziele zu definieren und methodisch umzusetzen. Einzelbetreuung um Kompetenzen aus dem Bereich der Wissensvermittlung Dafür für Gruppen. legen sie sich auf eine Lernzieltiefe fest und erstellen Lernerfolgskontrollen.
Methodenvielfalt, Wahrnehmung der umfänglichen Lernumgebung sowie kreative Denkansätze zur Methodenfindung erkennen sie als hilfreiche Parameter in ihrer Unterrichtsplanung. Sie kennen die typischen Phasen der Gruppendynamik und sind in der Lage, herausfordernde Gruppenmitglieder zu identifizieren und zu begegnen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrieren ihren Lernerfolg können die Struktur einer Unterrichtseinheit sowie deren untergeordneten Lerneinheiten entwickeln und diese umsetzen. Sie sind in der Lage, Lernziele zu definieren und methodisch umzusetzen. Dafür legen sie sich auf einer eine Lehrprobe. Lernzieltiefe fest und erstellen Lernerfolgskontrollen.

Methodenvielfalt, Wahrnehmung der umfänglichen Lernumgebung sowie kreative Denkansätze zur Methodenfindung erkennen sie als hilfreiche Parameter in ihrer Unterrichtsplanung. Sie kennen die typischen Phasen der Gruppendynamik und sind in der Lage, herausfordernde Gruppenmitglieder zu identifizieren und zu begegnen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrieren ihren Lernerfolg in einer Lehrprobe.
Lehr- und Lernform Seminaristischer Unterricht, praktische Übungen
Zielgruppe Seelotsinnen und Seelotsen
Max. Teilnehmerzahl 6 Personen
Voraussetzung für die Teilnahme Bestallung als Seelotsin oder Seelotse und Teilnahme an der Bundeslotsenkammer Schulung Train the Trainer basic
Art der Qualifikation Weiterbildung mit Teilnahmebescheinigung
Dauer/Arbeitsaufwand 4 Tage (24 Zeitstunden)
Name des Lehrganges Train the Trainer advanced (TtT Advanced)
Lehrgangsverantwortliche Institution Bundeslotsenkammer
Thema Ausbildende Seelotsinnen und ausbildende Seelotsen, Lernbegleitung von Gruppen
Ziele Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besitzen durch ihre neue Funktion als ausbildende Seelotsin/Seelotse/Lernbegleitung erweiterte Kompetenzen zu ihrem Beruf als Seelotsin und Seelotse. Sie begleiten aktivierend und motivierend die vorgegebenen Ausbildungsanteile der Seelotsenanwärterinnen und Seelotsenanwärter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Train the Trainer Basic durchlaufen und den Transfer in die Praxis vollzogen.
Im Train the Trainer Advanced erweitern sie ihre Erfahrungen aus der Einzelbetreuung um Kompetenzen aus dem Bereich der Wissensvermittlung für Gruppen.
Im Train the Trainer Advanced erweitern Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Struktur einer Unterrichtseinheit sowie sie ihre Erfahrungen aus deren untergeordneten Lerneinheiten entwickeln und diese umsetzen. Sie sind in der Lage, Lernziele zu definieren und methodisch umzusetzen. Einzelbetreuung um Kompetenzen aus dem Bereich der Wissensvermittlung Dafür für Gruppen. legen sie sich auf eine Lernzieltiefe fest und erstellen Lernerfolgskontrollen.
Methodenvielfalt, Wahrnehmung der umfänglichen Lernumgebung sowie kreative Denkansätze zur Methodenfindung erkennen sie als hilfreiche Parameter in ihrer Unterrichtsplanung. Sie kennen die typischen Phasen der Gruppendynamik und sind in der Lage, herausfordernde Gruppenmitglieder zu identifizieren und zu begegnen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrieren ihren Lernerfolg können die Struktur einer Unterrichtseinheit sowie deren untergeordneten Lerneinheiten entwickeln und diese umsetzen. Sie sind in der Lage, Lernziele zu definieren und methodisch umzusetzen. Dafür legen sie sich auf einer eine Lehrprobe. Lernzieltiefe fest und erstellen Lernerfolgskontrollen.

Methodenvielfalt, Wahrnehmung der umfänglichen Lernumgebung sowie kreative Denkansätze zur Methodenfindung erkennen sie als hilfreiche Parameter in ihrer Unterrichtsplanung. Sie kennen die typischen Phasen der Gruppendynamik und sind in der Lage, herausfordernde Gruppenmitglieder zu identifizieren und zu begegnen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrieren ihren Lernerfolg in einer Lehrprobe.
Lehr- und Lernform Seminaristischer Unterricht, praktische Übungen
Zielgruppe Seelotsinnen und Seelotsen
Max. Teilnehmerzahl 6 Personen
Voraussetzung für die Teilnahme Bestallung als Seelotsin oder Seelotse und Teilnahme an der Bundeslotsenkammer Schulung Train the Trainer basic
Art der Qualifikation Weiterbildung mit Teilnahmebescheinigung
Dauer/Arbeitsaufwand 4 Tage (24 Zeitstunden)
ThemaInhalteDauer
(à 60 Minuten)
Wahrnehmungsebenen einer Trainerin/eines TrainersErkennen der elementaren Wahrnehmungsebenen als Trainerin/Trainer3
Bedeutung der Wahrnehmungsebenen insbesondere in der Anfangsphase des Seminars
Gestaltung eines passgenauen Seminareinstiegs
Kreisläufigkeit der Kommunikation
Wiederholung der Kernelemente des TtT basicAktueller Stand der Ausbildung zur Seelotsin/zum Seelotsen2
Aktivierende Lehr- und Lernmethoden/gehirngerechtes Lernen
Die 7 Elemente des guten Lehrens
Axiome der Kommunikation in Fokussierung auf den Lernenden
Spezifika der unterschiedlichen Generationen
Grundlagen der DidaktikDefinition von Didaktik und Methodik2
Definition der Begriffe Grob- und Feinlernziele
Formulierung von Lernzielen
Taxonomie von Lernzielen
Gestaltung eines Ablaufplanes
MethodikÜbersicht über Methodenvielfalt4
Unterscheidung zwischen lernzentrierten und trainerzentrierten Methoden
Entwicklung eigener aktivierender Methoden
Nutzung der Lernumgebung
Medienauswahl und -nutzung
Wert von Feedbackmethoden
LernerfolgskontrollenSinn und Nutzen von Lernerfolgskontrollen2
Auswahl der Methode zur Lernerfolgskontrolle in Abhängigkeit des Lernziels
Objektivierung von Lernerfolgskontrollen
Zusammenhang von Lernziel und Lernerfolg
Dynamik von GruppenPhasen der sozialen Interaktion in Gruppen1
Phasengerechtes Führen einer Gruppe
Die Trainerin/der Trainer als Teamentwicklerin und Teamentwickler
Herausfordernde GruppenmitgliederIndividuelle Leitsätze zum Umgang mit herausfordernden Teilnehmerinnen und Teilnehmern1
Leitfaden zum Umgang mit Störungen durch Verhalten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
LehrprobeTransfer der erlernten Inhalte in die praktische Umsetzung9
Entwicklung einer Lehrprobe anhand des Ausbildungsrahmenplanes
Durchführung einer Lehrprobe und anschließendes Feedback
ThemaInhalteDauer
(à 60 Minuten)
Wahrnehmungsebenen einer Trainerin/eines TrainersErkennen der elementaren Wahrnehmungsebenen als Trainerin/Trainer3
Bedeutung der Wahrnehmungsebenen insbesondere in der Anfangsphase des Seminars
Gestaltung eines passgenauen Seminareinstiegs
Kreisläufigkeit der Kommunikation
Wiederholung der Kernelemente des TtT basicAktueller Stand der Ausbildung zur Seelotsin/zum Seelotsen2
Aktivierende Lehr- und Lernmethoden/gehirngerechtes Lernen
Die 7 Elemente des guten Lehrens
Axiome der Kommunikation in Fokussierung auf den Lernenden
Spezifika der unterschiedlichen Generationen
Grundlagen der DidaktikDefinition von Didaktik und Methodik2
Definition der Begriffe Grob- und Feinlernziele
Formulierung von Lernzielen
Taxonomie von Lernzielen
Gestaltung eines Ablaufplanes
MethodikÜbersicht über Methodenvielfalt4
Unterscheidung zwischen lernzentrierten und trainerzentrierten Methoden
Entwicklung eigener aktivierender Methoden
Nutzung der Lernumgebung
Medienauswahl und -nutzung
Wert von Feedbackmethoden
LernerfolgskontrollenSinn und Nutzen von Lernerfolgskontrollen2
Auswahl der Methode zur Lernerfolgskontrolle in Abhängigkeit des Lernziels
Objektivierung von Lernerfolgskontrollen
Zusammenhang von Lernziel und Lernerfolg
Dynamik von GruppenPhasen der sozialen Interaktion in Gruppen1
Phasengerechtes Führen einer Gruppe
Die Trainerin/der Trainer als Teamentwicklerin und Teamentwickler
Herausfordernde GruppenmitgliederIndividuelle Leitsätze zum Umgang mit herausfordernden Teilnehmerinnen und Teilnehmern1
Leitfaden zum Umgang mit Störungen durch Verhalten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
LehrprobeTransfer der erlernten Inhalte in die praktische Umsetzung9
Entwicklung einer Lehrprobe anhand des Ausbildungsrahmenplanes
Durchführung einer Lehrprobe und anschließendes Feedback
ThemaInhalteDauer
(à 60 Minuten)
Wahrnehmungsebenen einer Trainerin/eines TrainersErkennen der elementaren Wahrnehmungsebenen als Trainerin/Trainer3
Bedeutung der Wahrnehmungsebenen insbesondere in der Anfangsphase des Seminars
Gestaltung eines passgenauen Seminareinstiegs
Kreisläufigkeit der Kommunikation
Wiederholung der Kernelemente des TtT basicAktueller Stand der Ausbildung zur Seelotsin/zum Seelotsen2
Aktivierende Lehr- und Lernmethoden/gehirngerechtes Lernen
Die 7 Elemente des guten Lehrens
Axiome der Kommunikation in Fokussierung auf den Lernenden
Spezifika der unterschiedlichen Generationen
Grundlagen der DidaktikDefinition von Didaktik und Methodik2
Definition der Begriffe Grob- und Feinlernziele
Formulierung von Lernzielen
Taxonomie von Lernzielen
Gestaltung eines Ablaufplanes
MethodikÜbersicht über Methodenvielfalt4
Unterscheidung zwischen lernzentrierten und trainerzentrierten Methoden
Entwicklung eigener aktivierender Methoden
Nutzung der Lernumgebung
Medienauswahl und -nutzung
Wert von Feedbackmethoden
LernerfolgskontrollenSinn und Nutzen von Lernerfolgskontrollen2
Auswahl der Methode zur Lernerfolgskontrolle in Abhängigkeit des Lernziels
Objektivierung von Lernerfolgskontrollen
Zusammenhang von Lernziel und Lernerfolg
Dynamik von GruppenPhasen der sozialen Interaktion in Gruppen1
Phasengerechtes Führen einer Gruppe
Die Trainerin/der Trainer als Teamentwicklerin und Teamentwickler
Herausfordernde GruppenmitgliederIndividuelle Leitsätze zum Umgang mit herausfordernden Teilnehmerinnen und Teilnehmern1
Leitfaden zum Umgang mit Störungen durch Verhalten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
LehrprobeTransfer der erlernten Inhalte in die praktische Umsetzung9
Entwicklung einer Lehrprobe anhand des Ausbildungsrahmenplanes
Durchführung einer Lehrprobe und anschließendes Feedback