Synopse zur Änderung an
FIDE-Verzeichnis-Verordnung (FIDEVerzV)

Erstellt am: 14.05.2024

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Die in dieser Synopse dargestellten Gesetzestexte basieren auf der vom Bundesamt für Justiz konsolidierten Fassung, welche auf gesetze-im-internet.de einsehbar ist. Diese Fassung der Gesetzestexte ist nicht die amtliche Fassung. Die amtliche Fassung ist im Bundesgesetzblatt einsehbar.

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Änderung basiert auf:
Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2018/1972 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2018 über den europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation (Neufassung) und zur Modernisierung des Telekommunikationsrechts (Telekommunikationsmodernisierungsgesetz)
Auf Grund der Initiative von:
Bundesregierung in der Wahlperiode 19

Ausgefertigt am:
23.06.2021

Verkündet am:
28.06.2021

BGBl-Fundstelle:
BGBl I 2021, 1858
Vorgangshistorie:
  1. Gesetzentwurf
    BR-Drucksache 29/21
    Urheber: Bundesregierung
    01.01.2021
  2. Gesetzentwurf
    BT-Drucksache 19/26108
    Urheber: Bundesregierung
    25.01.2021
  3. 1. Beratung
    BT-Plenarprotokoll 19/207 , S. 26134-26142

    Beschlüsse:

    S. 26142C - Überweisung (19/26108)
    29.01.2021
  4. Empfehlungen der Ausschüsse
    BR-Drucksache 29/1/21
    02.02.2021
  5. Plenarantrag
    BR-Drucksache 29/2/21
    Urheber: Schleswig-Holstein
    09.02.2021
  6. Plenarantrag
    BR-Drucksache 29/3/21
    Urheber: Nordrhein-Westfalen
    10.02.2021
  7. Plenarantrag
    BR-Drucksache 29/4/21
    Urheber: Nordrhein-Westfalen
    10.02.2021
  8. Plenarantrag
    BR-Drucksache 29/5/21
    Urheber: Bayern
    11.02.2021
  9. Plenarantrag
    BR-Drucksache 29/6/21
    Urheber: Bayern
    11.02.2021
  10. 1. Durchgang
    BR-Plenarprotokoll 1000 , S. 41-44

    Beschlüsse:

    S. 44 - Stellungnahme: u.a. Änderungsvorschläge (29/21), gem. Art. 76 Abs. 2 GG
    12.02.2021
  11. Beschlussdrucksache
    BR-Drucksache 29/21(B)
    12.02.2021
  12. Unterrichtung über Stellungnahme des BR und Gegenäußerung der BRg
    BT-Drucksache 19/26964
    Urheber: Bundesregierung
    24.02.2021
  13. Nachträgliche Überweisung
    BT-Drucksache 19/27035
    Urheber: Bundestag
    26.02.2021
  14. Beschlussempfehlung und Bericht
    BT-Drucksache 19/28865
    Urheber: Ausschuss für Wirtschaft und Energie
    21.04.2021
  15. Bericht gemäß § 96 Geschäftsordnung BT
    BT-Drucksache 19/28866
    Urheber: Haushaltsausschuss
    21.04.2021
  16. 2. Beratung
    BT-Plenarprotokoll 19/224 , S. 28401-28409

    Beschlüsse:

    S. 28408C - Annahme in Ausschussfassung (19/26108, 19/28865)
    22.04.2021
  17. 3. Beratung
    BT-Plenarprotokoll 19/224 , S. 28408-28408

    Beschlüsse:

    S. 28408C - Annahme in Ausschussfassung (19/26108, 19/28865)
    22.04.2021
  18. Unterrichtung über Gesetzesbeschluss des BT
    BR-Drucksache 325/21
    Urheber: Bundestag
    23.04.2021
  19. Empfehlungen der Ausschüsse
    BR-Drucksache 325/1/21
    27.04.2021
  20. Unterrichtung über Gesetzesbeschluss des BT
    BR-Drucksache zu325/21
    05.05.2021
  21. Plenarantrag
    BR-Drucksache 325/2/21
    Urheber: Nordrhein-Westfalen
    07.05.2021
  22. Plenarantrag
    BR-Drucksache 325/3/21
    Urheber: Nordrhein-Westfalen
    07.05.2021
  23. 2. Durchgang
    BR-Plenarprotokoll 1004 , S. 179-184

    Beschlüsse:

    S. 183 - Zustimmung; Entschließung (325/21), gem. Art. 87f Abs. 1 GG
    07.05.2021
  24. Beschlussdrucksache
    BR-Drucksache 325/21(B)
    07.05.2021
  25. Unterrichtung
    BR-Drucksache 466/22
    Urheber: Bundesregierung
    21.09.2022
Kurzbeschreibung:

Implementierung neuer Begriffsbestimmungen, insbes. grundlegende Erweiterung des Anwendungsbereiches auf weitere Anbieter von Telekommunikationsdiensten, Schaffung regulatorischer Anreize für den Ausbau von Netzen mit sehr hoher Kapazität, Neuregelung der Marktregulierung, Verbesserung der Information über telekommunikationsrelevante Infrastrukturen, Modernisierung der Frequenzverwaltung, Beschleunigung der Genehmigungsverfahren für den Ausbau von Netzen mit sehr hoher Kapazität im Bereich des telekommunikationsrechtlichen Wegerechts bei Stärkung der Mitnutzungsrechte, Verbesserung der Durchsetzbarkeit von Vorgaben zur staatlichen Förderung von Telekommunikationsnetzen, Stärkung der Endnutzerrechte und Modernisierung des Universaldienstes einschließlich der Verankerung eines Rechts des Einzelnen auf angemessene Versorgung mit Telekommunikationsdiensten, Integration und Anpassung an den veränderten Bedarf der Nachfrager der den Bereich Telekommunikation betr. Vorschriften des Post- und Telekommunikationssicherstellungsgesetzes, Anpassung der Verpflichtungen im Bereich öffentliche Sicherheit und Notfallvorsorge, Neuregelung organisations- und verfahrensrechtlicher Vorgaben sowie Befugnisse der Bundesnetzagentur, Überarbeitung des Bußgeldregimes; Berichterstattung zu den Auswirkungen der Änderung der Betriebskostenverordnung;
Konstitutive Neufassung Telekommunikationsgesetz (TKG) als Art. 1 der Vorlage, Änderung, Einfügung und Aufhebung zahlreicher §§ von 32 Gesetzen und 22 Rechtsverordnungen, Aufhebung Telekommunikationsgesetz alte Fassung; Verordnungsermächtigung

Bezug: Richtlinie (EU) 2018/1972 vom 11. Dezember 2018 über den europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation (ABl. L 321, 17.12.2018, S. 36)

Beschlussempfehlung des Ausschusses: zahlreiche telekommunikationsrechtliche Detailänderungen in den Bereichen Aufgaben der Bundesnetzagentur, Marktregulierung, Kundenschutz, Frequenzordnung und Versorgung mit Telekommunikationsdiensten, u.a. betr. Vertragsänderung und Minderungsrecht, Entstörung, Glasfaserbereitstellungsentgelt, Ziele der Frequenzregulierung, Frequenzzuteilung, Frequenznutzung, Vergabeverfahren, lokales Roaming, Rufnummernübermittlung, Verlegung und Änderung von Telekommunikationslinien, Festlegung von Mindestbedingungen für Sprachkommunikations- und Internetzugangsdienste durch das Bundesverkehrsministerium im Einvernehmen mit dem Verkehrsausschuss des Bundestages, jährliche Überprüfung und Berichterstattung, Einbeziehung nummernunabhängiger interpersoneller Kommunikationsdienste am Umlageverfahren für den Netzausbau, Pflicht für Mobilfunknetzbetreiber zur Hinterlegung unverschlüsselter Überwachungskopien und zur Gewährleistung des Einsatzes von IMSI-Catchern durch Sicherheitsbehörden, teilweise Neuregelung der Bestandsdatenauskunft; Neuregelung der Betriebskostenaufstellung; zahlreiche redaktionelle Änderungen;
Erneute und zusätzliche Änderung einzelner §§ in 28 Gesetzen und 16 Rechtsverordnungen, Verzicht auf Änderung Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze sowie auf Vorratsbeschluss betr. Änderung §§ 222 und 223 Telekommunikationsgesetz, Vorratsbeschluss betr. Änderung § 170 Telekommunikationsgesetz; Verordnungsermächtigung

Quelle: Deutscher Bundestag/Bundesrat – DIP

(1) In das Aktennachweissystem für Zollzwecke dürfen Daten zu folgenden Straftaten im Sinne von § 2 des ZIS-Ausführungsgesetzes aufgenommen werden, soweit den Zuwiderhandlungen ein Warenverkehr über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland zugrunde liegt und die Straftaten keine Verstöße gegen Rechtsakte der Europäischen Union oder deren nationale Umsetzung zum Gegenstand haben:
1.
Straftaten gegen Vorschriften über den Verkehr mit Betäubungsmitteln nach
a)
§ 29 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, 5, 13 und 14 des Betäubungsmittelgesetzes,
b)
§ 29a Absatz 1 Nummer 2 des Betäubungsmittelgesetzes,
c)
§ 30 Absatz 1 Nummer 1 und 4 des Betäubungsmittelgesetzes,
d)
§ 30a des Betäubungsmittelgesetzes;
2.
Straftaten gegen Vorschriften über den Verkehr mit Waffen und Kriegswaffen nach
a)
§ 19 des Kriegswaffenkontrollgesetzes,
b)
§ 20 des Kriegswaffenkontrollgesetzes,
c)
§ 20a des Kriegswaffenkontrollgesetzes,
d)
§ 22a Absatz 1 Nummer 2, 4, 5 und 7 des Kriegswaffenkontrollgesetzes,
e)
§ 51 des Waffengesetzes,
f)
§ 52 des Waffengesetzes,
g)
§ 40 Absatz 1 Nummer 1 und Absatz 2 Nummer 1 des Sprengstoffgesetzes;
3.
Straftaten gegen Vorschriften über den Außenwirtschaftsverkehr nach den §§ 17 und 18 Absatz 2 des Außenwirtschaftsgesetzes;
4.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Schutz der öffentlichen Ordnung nach
a)
§ 86 des Strafgesetzbuches,
b)
§ 86a Absatz 1 Nummer 2 des Strafgesetzbuches,
c)
§ 87 Absatz 1 Nummer 3 des Strafgesetzbuches,
d)
§ 130 Absatz 2 des Strafgesetzbuches,
e)
§ 130a des Strafgesetzbuches,
f)
§ 131 des Strafgesetzbuches,
g)
§ 146 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit den §§ 151 und 152 des Strafgesetzbuches,
h)
§ 147 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit den §§ 151 und 152 des Strafgesetzbuches,
i)
§ 148 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit § 152 des Strafgesetzbuches,
j)
§ 149 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit den §§ 151 und 152 des Strafgesetzbuches,
k)
§ 152a Absatz 1 Nummer 1 des Strafgesetzbuches,
l)
§ 152b des Strafgesetzbuches,
m)
§ 184 des Strafgesetzbuches,
n)
§ 184a des Strafgesetzbuches,
o)
§ 184b des Strafgesetzbuches,
p)
§ 275 des Strafgesetzbuches,
q)
§ 276 des Strafgesetzbuches,
r)
§ 310 des Strafgesetzbuches,
s)
§ 328 des Strafgesetzbuches,
t)
§ 27 Absatz 1 und 2 des Jugendschutzgesetzes,
u)
§ 25 Absatz 1 Nummer 3 Variante 2 des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes, Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes,
v)
§ 5 des Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetzes;
5.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Schutz des Menschen, der Umwelt, der Tierwelt und der Pflanzenwelt nach
a)
§ 326 des Strafgesetzbuches,
b)
§ 27 Absatz 1 Nummer 1 und 2 und Absatz 2 des Chemikaliengesetzes,
c)
§ 71 Absatz 1 in Verbindung mit § 69 Absatz 3 Nummer 21 des Bundesnaturschutzgesetzes,
d)
(weggefallen)
e)
§ 74 Absatz 1 Nummer 2 des Tierseuchengesetzes;
6.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Schutz der menschlichen Gesundheit nach
a)
§ 95 Absatz 1 Nummer 1 bis 9, § 96 Nummer 3 bis 5, 7 bis 9, 12 bis 15, 18 und 19 des Arzneimittelgesetzes,
b)
§ 4 Absatz 1 Nummer 1 und 3 und Absatz 4 des Anti-Doping-Gesetzes,
c)
§ 58 Absatz 1 Nummer 1 bis 3, 8 und 9 sowie Absatz 5 und § 59 Absatz 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches, auch in Verbindung mit § 10 Absatz 1 der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung,
d)
den §§ 74 und 75 des Infektionsschutzgesetzes,
e)
§ 18 des Transplantationsgesetzes,
f)
§ 49 des Weingesetzes;
7.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Gewerblichen Rechtsschutz nach
a)
den §§ 143 und 144 des Markengesetzes,
b)
den §§ 106, 107, 108 und 108a des Urheberrechtsgesetzes,
c)
§ 108b Absatz 1 Nummer 2b, Absatz 2 und 3 des Urheberrechtsgesetzes,
d)
§ 51 des Designgesetzes,
e)
§ 142 Absatz 1 Nummer 1 des Patentgesetzes,
f)
§ 25 Absatz 1 Nummer 1 des Gebrauchsmustergesetzes,
g)
§ 10 Absatz 1 Nummer 2 des Halbleiterschutzgesetzes,
h)
§ 39 Absatz 1 Nummer 1 des Sortenschutzgesetzes;
8.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Schutz des Kulturgutes nach § 83 Absatz 1 Nummer 1 des Kulturgutschutzgesetzes vom 31. Juli 2016 (BGBl. I S. 1914).
(1) In das Aktennachweissystem für Zollzwecke dürfen Daten zu folgenden Straftaten im Sinne von § 2 des ZIS-Ausführungsgesetzes aufgenommen werden, soweit den Zuwiderhandlungen ein Warenverkehr über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland zugrunde liegt und die Straftaten keine Verstöße gegen Rechtsakte der Europäischen Union oder deren nationale Umsetzung zum Gegenstand haben:
1.
Straftaten gegen Vorschriften über den Verkehr mit Betäubungsmitteln nach
a)
§ 29 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, 5, 13 und 14 des Betäubungsmittelgesetzes,
b)
§ 29a Absatz 1 Nummer 2 des Betäubungsmittelgesetzes,
c)
§ 30 Absatz 1 Nummer 1 und 4 des Betäubungsmittelgesetzes,
d)
§ 30a des Betäubungsmittelgesetzes;
2.
Straftaten gegen Vorschriften über den Verkehr mit Waffen und Kriegswaffen nach
a)
§ 19 des Kriegswaffenkontrollgesetzes,
b)
§ 20 des Kriegswaffenkontrollgesetzes,
c)
§ 20a des Kriegswaffenkontrollgesetzes,
d)
§ 22a Absatz 1 Nummer 2, 4, 5 und 7 des Kriegswaffenkontrollgesetzes,
e)
§ 51 des Waffengesetzes,
f)
§ 52 des Waffengesetzes,
g)
§ 40 Absatz 1 Nummer 1 und Absatz 2 Nummer 1 des Sprengstoffgesetzes;
3.
Straftaten gegen Vorschriften über den Außenwirtschaftsverkehr nach den §§ 17 und 18 Absatz 2 des Außenwirtschaftsgesetzes;
4.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Schutz der öffentlichen Ordnung nach
a)
§ 86 des Strafgesetzbuches,
b)
§ 86a Absatz 1 Nummer 2 des Strafgesetzbuches,
c)
§ 87 Absatz 1 Nummer 3 des Strafgesetzbuches,
d)
§ 130 Absatz 2 des Strafgesetzbuches,
e)
§ 130a des Strafgesetzbuches,
f)
§ 131 des Strafgesetzbuches,
g)
§ 146 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit den §§ 151 und 152 des Strafgesetzbuches,
h)
§ 147 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit den §§ 151 und 152 des Strafgesetzbuches,
i)
§ 148 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit § 152 des Strafgesetzbuches,
j)
§ 149 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit den §§ 151 und 152 des Strafgesetzbuches,
k)
§ 152a Absatz 1 Nummer 1 des Strafgesetzbuches,
l)
§ 152b des Strafgesetzbuches,
m)
§ 184 des Strafgesetzbuches,
n)
§ 184a des Strafgesetzbuches,
o)
§ 184b des Strafgesetzbuches,
p)
§ 275 des Strafgesetzbuches,
q)
§ 276 des Strafgesetzbuches,
r)
§ 310 des Strafgesetzbuches,
s)
§ 328 des Strafgesetzbuches,
t)
§ 27 Absatz 1 und 2 des Jugendschutzgesetzes,
u)
§ 25 Absatz 1 Nummer 3 Variante 2 des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes, Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes,
v)
§ 5 des Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetzes;
5.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Schutz des Menschen, der Umwelt, der Tierwelt und der Pflanzenwelt nach
a)
§ 326 des Strafgesetzbuches,
b)
§ 27 Absatz 1 Nummer 1 und 2 und Absatz 2 des Chemikaliengesetzes,
c)
§ 71 Absatz 1 in Verbindung mit § 69 Absatz 3 Nummer 21 des Bundesnaturschutzgesetzes,
d)
(weggefallen)
e)
§ 74 Absatz 1 Nummer 2 des Tierseuchengesetzes;
6.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Schutz der menschlichen Gesundheit nach
a)
§ 95 Absatz 1 Nummer 1 bis 9, § 96 Nummer 3 bis 5, 7 bis 9, 12 bis 15, 18 und 19 des Arzneimittelgesetzes,
b)
§ 4 Absatz 1 Nummer 1 und 3 und Absatz 4 des Anti-Doping-Gesetzes,
c)
§ 58 Absatz 1 Nummer 1 bis 3, 8 und 9 sowie Absatz 5 und § 59 Absatz 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches, auch in Verbindung mit § 10 Absatz 1 der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung,
d)
den §§ 74 und 75 des Infektionsschutzgesetzes,
e)
§ 18 des Transplantationsgesetzes,
f)
§ 49 des Weingesetzes;
7.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Gewerblichen Rechtsschutz nach
a)
den §§ 143 und 144 des Markengesetzes,
b)
den §§ 106, 107, 108 und 108a des Urheberrechtsgesetzes,
c)
§ 108b Absatz 1 Nummer 2b, Absatz 2 und 3 des Urheberrechtsgesetzes,
d)
§ 51 des Designgesetzes,
e)
§ 142 Absatz 1 Nummer 1 des Patentgesetzes,
f)
§ 25 Absatz 1 Nummer 1 des Gebrauchsmustergesetzes,
g)
§ 10 Absatz 1 Nummer 2 des Halbleiterschutzgesetzes,
h)
§ 39 Absatz 1 Nummer 1 des Sortenschutzgesetzes;
8.
Straftaten gegen Vorschriften über den Warenverkehr zum Schutz des Kulturgutes nach § 83 Absatz 1 Nummer 1 des Kulturgutschutzgesetzes vom 31. Juli 2016 (BGBl. I S. 1914).
(2) In das Aktennachweissystem für Zollzwecke dürfen des Weiteren Daten zu Straftaten aus dem Bereich der Geldwäsche nach § 261 des Strafgesetzbuches aufgenommen werden, sofern die Vortaten von Artikel 2 Nummer 1 Buchstabe c des Beschlusses 2009/917/JI des Rates vom 30. November 2009 über den Einsatz der Informationstechnologie im Zollbereich (ABl. L 323 vom 10.12.2009, S. 20, L 234 vom 4.9.2010, S. 17) erfasst werden.