Die in dieser Synopse dargestellten Gesetzestexte basieren auf der vom Bundesamt für Justiz konsolidierten Fassung, welche auf gesetze-im-internet.de einsehbar ist. Diese Fassung der Gesetzestexte ist nicht die amtliche Fassung.
Die amtliche Fassung ist im Bundesgesetzblatt einsehbar.
Bitte beachten Sie, dass die nachfolgend dargestellten Änderungen möglicherweise nicht auf einem Änderungsgesetz beruhen. Ab und an
nimmt gesetze-im-internet.de auch redaktionelle Änderungen vor, z.B. nachträgliche Korrekturen,
Anmerkungen, Ergänzungen etc. In diesem Fall beziehen sich die nachfolgenden Metainformationen
auf die letzte Änderung auf Grundlage eines Änderungsgesetzes.
LawAlert befindet sich aktuell in einer frühen Testphase und Fehlfunktionen können nicht ausgeschlossen werden. Insbesondere können die von LawAlert erstellten Synopsen fehlerhaft sein, z.B. nicht vollständig, korrekt oder aktuell, da diese softwarebasiert aus Inhalten Dritter erstellt werden, ohne dass eine weitere redaktionelle oder inhaltliche Überprüfung
durch LawAlert erfolgt. Auch können Änderungen oder Ausfälle der fremden Bezugsquellen zu Störungen bei LawAlert führen, ohne dass LawAlert hierauf Einfluss hat. Bitte verwenden Sie die Inhalte von LawAlert daher nur für Testzwecke. Sollten Ihnen Fehler auffällen, freuen wir uns über Ihr Feedback an hello@lawalert.de!
Prüfblock | Phase | Bezeichnung | Systeme und Systemumgebung | ||
---|---|---|---|---|---|
Beteiligte Systeme | |||||
Mauterheber | EETS-Anbieter | ||||
1 | – | Dokumentenprüfung | – | – | – |
♦ Quality Gate 1 | |||||
2 | 1 | Schnittstellenprüfung | Testumgebung des BAG BALM | wirkbetriebsnahes Erprobungssystem oder Wirkbetriebssystem | |
Kompatibilitätstests | Testumgebungen des nationalen Mautbetreibers und des BAG BALM | wirkbetriebsnahes Erprobungssystem oder Wirkbetriebssystem | |||
EA-Fahrtests (optional) | Testumgebungen des nationalen Mautbetreibers und des BAG BALM | wirkbetriebsnahes Erprobungssystem oder Wirkbetriebssystem | |||
♦ Quality Gate 2 | |||||
2 | Probebetrieb | Testumgebungen des BAG BALM und des nationalen Mautbetreibers | wirkbetriebsnahes Erprobungssystem oder Wirkbetriebssystem | ||
♦ Quality Gate 3 | |||||
3 | Pilotbetrieb | Wirkbetriebssystem des BAG BALM und des nationalen Mautbetreibers | Wirkbetriebssystem | ||
♦ Quality Gate 4 |
Prüfblock | Phase | Bezeichnung | Systeme und Systemumgebung | ||
---|---|---|---|---|---|
Beteiligte Systeme | |||||
Mauterheber | EETS-Anbieter | ||||
1 | – | Dokumentenprüfung | – | – | – |
♦ Quality Gate 1 | |||||
2 | 1 | Schnittstellenprüfung | Testumgebung des BAG BALM | wirkbetriebsnahes Erprobungssystem oder Wirkbetriebssystem | |
Kompatibilitätstests | Testumgebungen des nationalen Mautbetreibers und des BAG BALM | wirkbetriebsnahes Erprobungssystem oder Wirkbetriebssystem | |||
EA-Fahrtests (optional) | Testumgebungen des nationalen Mautbetreibers und des BAG BALM | wirkbetriebsnahes Erprobungssystem oder Wirkbetriebssystem | |||
♦ Quality Gate 2 | |||||
2 | Probebetrieb | Testumgebungen des BAG BALM und des nationalen Mautbetreibers | wirkbetriebsnahes Erprobungssystem oder Wirkbetriebssystem | ||
♦ Quality Gate 3 | |||||
3 | Pilotbetrieb | Wirkbetriebssystem des BAG BALM und des nationalen Mautbetreibers | Wirkbetriebssystem | ||
♦ Quality Gate 4 |
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung |
0.01 | 02.11.2010 | BAG, TÜV | Erstellung Gliederungsentwurf |
0.91 | 17.07.2012 | RTDE | Fertigstellung |
0.93 | 13.05.2013 | RTDE | Komplettüberarbeitung zur Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen |
0.94 | 13.11.2014 | BAG | Anpassung an aktuelle Version der Gebietsvorgaben |
1.00 | 04.10.2017 | BAG, RT | Grundlegende Überarbeitung: Anpassung an aktuelle Schnittstellenversionen und Umstellung der Prüfumgebung beim BAG. |
1.1 | 05.10.2018 | BAG, RT | Ergänzung um Kompatibilitätstests |
1.2 | 26.02.2019 | BAG, RT | Anpassung in 6.4 |
09.03.2020 | BAG | Grundlegende Überarbeitung: Redaktionelle Änderungen, Mauterhebungsdienst | |
24.03.2020 | BAG | Einarbeitung Zuarbeit TC zu SST005 | |
1.9 | 17.09.2020 | BAG, RT | Grundlegende Überarbeitung: Redaktionelle Änderungen, Anpassungen an Mauterhebungsdienst |
1.91 | 30.10.2020 | RT | Einarbeitung Reviewkommentare TC |
1.95 | 04.12.2020 | RT | Überarbeitung und QS nach Review Referat 42 |
1.95 | 04.12.2020 | RT | Überarbeitung und QS nach Review Referat 42 |
1.96 | 07.05.2021 | RT | Überarbeitung: Aufrechterhaltung Gebrauchstauglichkeit, Vertriebsmodell, Vorgaben an produktive Bordgeräte in Pilotphase |
1.97 | 15.06.2021 | RT | Ergänzung Bordgerätestatus Reporting während MED Kompatibilitätstests |
2.0 | 07.09.2021 | RT | Redaktionelle Überarbeitung und Erstellung Version zur Veröffentlichung |
1. | Anlage [1] | – Prüfkatalog Schnittstellentests |
2. | Anlage [2] | – Prüfkatalog DSRC-Kompatibilitätstests |
3. | Anlage [3] | – Prüfkatalog MED-Kompatibilitätstests |
4. | Anlage [4] | – Prüfkatalog Probebetrieb |
Prüfszenario | Beschreibung |
P0-001 | Prüfung der Dokumentation des Teilsystems des EETS-Anbieters |
Vorgabe | Schwerpunkte der Prüfung | |
Nr. | Kurzbeschreibung | |
wirtschaftliche Vorgaben | ||
1 | Sicherheit - Bankgarantie oder gleichwertiges Finanzinstrument | Beschreibung des Prozesses, mit dem der EETS-Anbieter die aktuelle Höhe der Bankgarantie oder des gleichwertigen Finanzinstruments ermittelt und gegebenenfalls eine Anpassung auslöst. Prüfung, ob die Ansprüche des Mauterhebers über die Bankgarantie oder das gleichwertige Finanzinstrument abgedeckt sind.
|
2 | Gebühren | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe |
3 | Mautauskehr | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe |
4 | Verlust von Mauteinnahmen | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe. Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. Maßnahmen zur Reduktion der Auswirkungen bezüglich des Risikos der Inanspruchnahme der Zahlungshaftung. (Vorlage Risikomanagementplan) |
5 | gesamtschuldnerische Haftung | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe |
6 | Verzug | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe. Beschreibung des Geschäftsprozesses der Auskehr der Mauteinnahmen an den Mauterheber, insbesondere hinsichtlich der korrekten Berücksichtigung von Zahlungsfristen und Berechnung von Verzugszinsen bei der Erstellung der Tagesberichte. |
7 | Beachtung des Haushaltsrechts | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe. |
8 | Berechnung der Mauteinnahmen | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe |
9 | Mauterhebung und Mautauskehr | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Auskehr der Mauteinnahmen an den Mauterheber, insbesondere hinsichtlich der korrekten Berücksichtigung der Wertstellungsfrist und der fristgerechten Auslösung von Überweisungen auf das Verrechnungskonto des Mauterhebers. Beschreibung der Umsetzung der Vorgaben des Mauterhebers in Bezug auf die Nachforderung/Verrechnung von Mauteinnahmen gemäß des Prozessdokuments „Informationen zu Nachforderung, Verrechnung und manueller Korrektur“ Beschreibung des Vertriebsmodells aus dem hervorgeht, dass der EETS-Anbieter die Vertragsbeziehung zum EETS-Nutzer hält und die Mautauskehr vom EETS-Anbieter an den Mauterheber direkt erfolgt. (Vorlage Vertriebsmodell) Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. Maßnahmen zur Reduktion der Auswirkungen (insbesondere Sicherstellung der vollständigen Auskehr der Mautbeträge an den Mauterheber) bezüglich des Insolvenzrisikos des EETS-Anbieters. (Vorlage Risikomanagementplan) |
10 | Mautabrechnung | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Abrechnung gegenüber dem Nutzer und der Auskehr der Mautbeträge an den Mauterheber. Hier sind insbesondere die Maßnahmen zur Sicherstellung der Vollständigkeit und Korrektheit der Summen, sowie die im Falle von Abweichungen geplanten Maßnahmen darzustellen. Es wird geprüft, ob die Maßnahmen zur Erkennung und Behebung von Fehlern ausreichend sind bzw. ob Rückzahlungen/ Gutschriften an EETS-Nutzer korrekt umgesetzt werden. Bei der Beschreibung sind die Vorgaben des Mauterhebers in Bezug auf die Entgegennahme und Bearbeitung von Reklamationen und Erstattungsanträgen gemäß des Prozessdokuments „Information für EETS-Anbieter – MED Reklamationsprozess“ sowie die Umsetzung von Vergutschriftungen gemäß des Prozessdokuments „Information für EETS-Anbieter – MED Vergutschriftungsprozess“ zu berücksichtigen. |
11 | Bericht über Mauteinnahmen | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Auskehr der Mauteinnahmen an den Mauterheber insbesondere hinsichtlich der Erstellung der Tagesberichte und Gewährleistung der termingerechten Übermittlung. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle „Tagesbericht“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der SST 008 –„Tagesbericht“). |
12 | Überwachung des EETS-Anbieters | Beschreibung der technischen Prozesse und Geschäftsprozesse zur Überwachung der Qualität der Systeme des EETS-Anbieters. Beschreibung der Prozesse der Datenübermittlung, Datenlöschung und Datenarchivierung in Verbindung mit den geltenden Löschvorgaben und -fristen. (Vorlage Datenschutzkonzept) |
13 | manuelle Korrektur von Daten | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Fahrspurerhebung und Abrechnung der Mautbeträge gegenüber dem Nutzer. Hier sind insbesondere eventuell vorhandene Prozessschritte darzustellen, im Rahmen derer Fahrspurdaten, Mautbuchungsnachweise oder sonstige Abrechnungsdaten manuell bearbeitet werden. Im Prozess sollte berücksichtigt sein, dass der Auslöser einer solchen Korrektur auch der Mauterheber sein kann und dass im Prozess dahingehend unterschieden werden muss, ob die sich aus den Daten ergebenden Mautbeträge bereits an den Mauterheber ausgekehrt wurden oder nicht. Bei der Beschreibung sind die Vorgaben des Mauterhebers gemäß des Prozessdokuments „Information für EETS-Anbieter – MED Vergutschriftungsprozess“ zu berücksichtigen. Darstellung der Maßnahmen und Methoden, die zur Verhinderung von Missbrauch vorgesehen sind (z.B. Logging, lückenlose Dokumentation). (Vorlage Sicherheitskonzept) |
technisch-organisatorische Vorgaben | ||
14 | Kompatibilität der EETS-Teilsysteme | Funktionale Beschreibung der vom EETS-Anbieter eingesetzten mautrelevanten IT-Komponenten sowie deren Schnittstellen und Hauptdatenflüsse zum/vom Mauterheber (High-Level-Systemdokumentation). Beschreibung aller Geschäftsprozesse und Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen „Bordgerät – straßenseitiges Kontrollequipment“, „Blocklist/Sperrliste“, „Sperrliste“, „Nutzerlisten“, „Fahrspurdaten“, „Mautbuchungsnachweise“, „Tagesbericht“, Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ sowie der „übergreifenden Aspekte Anbindung MED“ und der „übergreifenden Aspekte Anbindung BAG“ BALM“ im System des EETS-Anbieters (siehe Schnittstellenspezifikationen). IT-Serviceprozesse des EETS-Anbieters, die eine Verbindung zum Mauterheber haben, insbesondere in Hinblick auf die Art und Weise der Interaktion zwischen EETS-Anbieter und Mauterheber. |
15 | Beeinflussung des nationalen Mautsystems | Beschreibung der Berührungspunkte zwischen dem System des EETS-Anbieters und dem Mautsystem des nationalen Betreibers (Kontrolle, Mauterhebungsdienst), und mit Hilfe welcher Maßnahmen eine negative Beeinflussung ausgeschlossen wird. |
16 | Funktionen des EETS-Teilsystems | Funktionale Beschreibung der vom EETS-Anbieter eingesetzten mautrelevanten IT-Komponenten (High-Level-Systemdokumentation). Beschreibung der Geschäftsprozesse in den Bereichen Fahrspurerhebung und Mautabrechnung sowie Prozesse zur Unterstützung der Kontrolle und Überwachung des Mauterhebers. Beschreibung der IT-Serviceprozesse des EETS-Anbieters. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen „Bordgerät – straßenseitiges Kontrollequipment“, „Blocklist/Sperrliste“, „Sperrliste“, „Nutzerlisten“, „Fahrspurdaten“, „Mautbuchungsnachweise“, „Tagesbericht“, Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ sowie der „übergreifenden Aspekte Anbindung MED“ und der „übergreifenden Aspekte Anbindung BAG“ BALM“ im System des EETS-Anbieters (siehe Schnittstellenspezifikationen). |
17 | Zeitbasis | Erläuterung der Verwendung der Zeitbasis in den Komponenten des EETS-Anbieter-Teilsystems und Beschreibung des Prozesses zur Zeitsynchronisation. |
18 | Schnittstellen | Funktionale Beschreibung der vom EETS-Anbieter geplanten Schnittstellen und Hauptdatenflüsse zum/vom Mauterheber (High-Level-Systemdokumentation). Beschreibung aller Geschäftsprozesse des EETS-Anbieters, die eine Verbindung zum Mauterheber haben, insbesondere in Hinblick auf die Art und Weise der Interaktion zwischen EETS-Anbieter und Mauterheber. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen, insbesondere „Bordgerät – straßenseitiges Kontrollequipment“, „Blocklist/Sperrliste“, „Sperrliste“, „Nutzerlisten“, „Fahrspurdaten“, „Mautbuchungsnachweise“, „Tagesbericht“, Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ sowie der „übergreifenden Aspekte Anbindung MED“ und der „übergreifenden Aspekte Anbindung BAG““ BALM“ im System des EETS-Anbieters (siehe Schnittstellenspezifikationen). |
19 | Blocklist/Sperrliste Sperrliste | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Sperrung von Bordgeräten. Hier sind insbesondere auch technische Sonderfälle darzustellen, wie z. B. technische Defekte des Bordgeräts, gestörte Kommunikation über Mobilfunk. |
20 | Nutzerliste | Beschreibung des Geschäftsprozesses, in dem Anfragen des Mauterhebers bezüglich Adress- und Fahrzeugdaten zu Ahndungszwecken behandelt werden, insbesondere hinsichtlich der Verfügbarkeit und Übermittlung der in Dokument 4.3.3 der Gebietsvorgaben, Schnittstellen 002b und 002c geforderten Informationen. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen SST 002b/c „Adress- und Fahrzeugdaten und weitere Fahrzeuge eines EETS-Nutzers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.3 − Spezifikation der Schnittstelle SST 002 – Nutzerlisten). Prüfung, wie entsprechende Meldungen über SST009 zu fehlenden Nutzerlisteneinträgen vom EETS-Anbieter berücksichtigt werden |
21 | Trustobjects | Beschreibung des Geschäftsprozesses des Austauschs der sicherheitsrelevanten Objekte zwischen EETS-Anbieter und Mauterheber. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle 004 „Trustobjects“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.11 – Spezifikation der Schnittstelle SST 004 – Trustobjects). Prüfung, wie der Austausch sicherheitsrelevanter Daten für die Anbindung an den Mauterhebungsdienst mit dem nationalen Mautbetreiber vorgesehen wird. |
22 | Positionsdaten und Merkmale der Fahrzeugklassifizierung | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Übermittlung der Positionsdaten und Merkmalen der Fahrzeugklassifizierung an den Mauterheber. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle 005 „Fahrspuren“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.14, Spezifikation der Schnittstelle zum EETS-Anbieter SST 005 –Fahrspurdaten). Beschreibung der Prozessschritte der Erzeugung und Verarbeitung von Positionsdaten zu Fahrspuren durch die On-Board-Units des EETS-Anbieters bis zur Übermittlung der Fahrspuren an den Mauterheber über SST005. Dabei ist mindestens auf folgende Aspekte einzugehen:
|
23 | Mautbuchungsnachweise | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Entgegennahme und Verarbeitung der Mautbuchungsnachweise vom Mauterheber. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle 007R „Mautbuchungsnachweise“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.15, Spezifikation der Schnittstelle zum EETS-Anbieter SST 007R – Mautbuchungsnachweise). Angabe zum Format der gewünschten Übermittlung der tarifierten Abschnitte (nur IDs aus den Mautbasisdaten oder zusätzlich Texte) Angabe zu den gewünschten Regeln zur Zwangsbeendigung von Fahrten |
24 | Tagesbericht | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Übermittlung des Tagesberichts. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle 008 „Tagesbericht“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.6, Spezifikation der Schnittstelle zum EETS-Anbieter SST 008 − Tagesbericht). Prüfung ob zusätzlich vorgesehen ist, dass der EETS-Anbieter dem Mauterheber werktäglich bis spätestens 15.00 Uhr MEZ/MESZ eine E-Mail mit dem an den Mauterheber an diesem Werktag tatsächlich ausgekehrten Mauteinnahmen (Ist-Auskehrbetrag) übermittelt. |
25 | nicht ausgekehrte Mautbuchungsnachweise | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Entgegennahme der Zahlungsaufforderungen des Mauterhebers wegen nachweislich nicht ausgekehrter Mautbuchungsnachweise sowie der EETS-Anbieter internen Weiterverarbeitung. |
26 | nicht einbringliche Nacherhebungen | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Entgegennahme der Zahlungsaufforderungen des Mauterhebers wegen nicht einbringlicher Nacherhebungen sowie der EETS-Anbieter internen Weiterverarbeitung. |
27 | Mautbasisdaten | Sofern der EETS-Anbieter von der Möglichkeit Gebrauch machen will eine technische Schnittstelle zur Entgegennahme von Mautbasisdaten vorzuhalten: Beschreibung des Geschäftsprozesses der Entgegennahme der Mautbasisdaten und Beschreibung des Geschäftsprozesses des Mautbasisdatenmanagements, inklusive Entgegennahme und Verarbeitung der Mautbasisdaten des Mauterhebers im Teilsystem des EETS-Anbieters. Prüfung, ob diese Schnittstelle die Vorgaben der Schnittstelle 003 des Mauterhebers berücksichtigt |
28 | Überwachungsreports | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Erfassung von Überwachungsdaten, inklusive Erstellung des geforderten Überwachungsreports. Vorlage eines beispielhaften Entwurfs eines Überwachungsreports in den vom Mauterheber geforderten Bereichen (siehe Vorgaben zu SST 013 – „Überwachungsreports“). |
29 | DSRC-Daten | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Übermittlung der DSRC-Daten. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle SST 301 „Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters und straßenseitigem Kontrollequipment des Mauterhebers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.1 − Spezifikation der DSRC-Schnittstelle zwischen einem Bordgerät und der straßenseitigen Ausrüstung im Mautgebiet BFStrMG) inklusive Angabe der unterstützten Versionen der SST 301 |
30 | Gebührenklassen | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Nutzerregistrierung, Fahrzeugregistrierung, Deklaration am Fahrzeuggerät vor Fahrtbeginn. Beschreibung des Geschäftsprozesses der Fahrspurerhebung, insbesondere hinsichtlich der Zuordnung der statischen, gebührenrelevanten Parameter zur jeweiligen Fahrspur (z.B. dezentral durch das Bordgerät oder durch das Zentralsystem des EETS-Anbieters) Beschreibung der Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion (HMI) der OBU (Benutzerhandbuch der OBU, Informationsmaterial für Nutzer). |
31 | Nicht-mautpflichtige Befahrungen | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Fahrspurerhebung und Mautbefreiung. Prüfung des Verfahrens zur Unterscheidung von mautpflichtigen und nichtmautpflichtigen Fahrzeugen, auch unter Berücksichtigung der Behandlung von Ausnahmen von der regulären Gebührenpflicht und der sich daraus ergebenden Folge, keine Fahrspurdaten über die Schnittstelle 005 an den Mauterheber zu übermitteln (z.B. Sattelzugmaschinen, deren zulässiges Gesamtgewicht ohne Auflieger weniger als 7,5 t beträgt) |
32 | Gebietsvorgabe ist entfallen | |
33 | Zuordnung der Mauterhebung | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Fahrspurerhebung. Beschreibung des Geschäftsprozesses der Mauterhebung. Es muss deutlich werden an welcher Stelle im Prozess die Zusammenführung zwischen Kfz-Kennzeichen und der Fahrspur erfolgt und wie einer falschen Zuordnung vorgebeugt wird. |
34 | Zuordnung des Bordgeräts | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Nutzerregistrierung, Fahrzeugregistrierung sowie der Prozesse zur Änderung von Nutzer- bzw. Fahrzeugdaten. Beschreibung der Geschäftsprozesse der Fahrzeuggeräteinstallation und Inbetriebnahme, insbesondere für das Szenario, dass der Nutzer vorher bereits ein Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters verwendet hat (OBU-Tausch). Prüfung der Unterstützung der folgenden Prozesse im Teilsystem des EETS-Anbieters inklusive Sicherstellung der Einhaltung der Gebietsvorgabe und Auswirkungen auf die Übermittlung von Nutzerlisten gemäß Gebietsvorgabe 20:
|
35 | Funktionsfähigkeit der Bordgeräte | Beschreibung des Geschäftsprozesses/ IT-Serviceprozesses des Systemmonitorings/-überwachung mit Fokus auf Monitoring der Fahrzeuggeräte. Beschreibung des Geschäftsprozesses des Remote-Device-Management der Fahrzeuggeräteflotte. Beschreibung des bei Auftreten von HW-Defekten an Fahrzeuggeräten (z.B. Überprüfung, Austausch, Reparatur, Neukonfiguration) ablaufenden Geschäftsprozesses. |
36 | Erhebungsbereitschaft des Bordgeräts | Beschreibung des Geschäftsprozesses/ IT-Serviceprozesses des Systemmonitorings/-überwachung mit Fokus auf Monitoring der Fahrzeuggeräte. Beschreibung der Anzeige- und Ausgabemöglichkeiten der Nutzerschnittstelle (HMI) der OBU bzw. der Applikation eines mit der OBU verbundenen Mobilgerätes (Benutzerhandbuch der OBU.) |
37 | Benutzerschnittstelle der Bordgeräte | Beschreibung der Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion (HMI) der OBU (Benutzerhandbuch der OBU, Informationsmaterial für Nutzer). |
38 | Sicherstellung korrekter Mauterhebung | Beschreibung der IT-Serviceprozesse in den Bereichen Systemmonitoring/-überwachung, Backup sowie Desaster/Recovery. Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. Maßnahmen zur Reduktion der Auswirkungen von Systemausfällen oder -störungen, insbesondere hinsichtlich der Sicherstellung der vollständigen Abrechnung und Auskehr der Mautbeträge (Risikomanagementplan). |
39 | Anpassungen des EETS-Teilsystems | Beschreibung des Vorgehens zur Umsetzung der genannten Veränderungen und Erweiterungen durch den EETS-Anbieter insbesondere hinsichtlich der durchzuführenden Phasen und der zu veranschlagenden Dauer. (Systemweiterentwicklungskonzept) |
40 | Gebietsvorgabe ist entfallen | |
41 | Unterstützung der Kontrollprozesse | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Nutzerregistrierung, Fahrzeugregistrierung und Änderungen der Angaben, insbesondere hinsichtlich der dabei erfassten Nutzer- und Fahrzeugdaten sowie deren Qualitätssicherung. Beschreibung der Geschäftsprozesse, die der EETS-Anbieter bezüglich der Befreiung einzelner Nutzer von der Mautpflicht vorsieht inklusive der vorgesehenen Maßnahmen zur Information der Nutzer über die Bestimmungen und Möglichkeiten der Mautbefreiung. Beschreibung des Geschäftsprozesses, in dem Anfragen des Mauterhebers bezüglich Adress- und Fahrzeugdaten zu Ahndungszwecken behandelt werden, insbesondere hinsichtlich der Verfügbarkeit und Übermittlung der in den Schnittstellen 002b und 002c geforderten Informationen. Beschreibung des Geschäftsprozesses der den Umgang mit Ansprüchen des Mauterhebers im Rahmen der Anbieterausfallhaftung beinhaltet. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle SST 301 „Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters und straßenseitigem Kontrollequipment des Mauterhebers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der DSRC-Schnittstelle zwischen einem Bordgerät und der straßenseitigen Ausrüstung im Mautgebiet BFStrMG). Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen SST 002b/c „Adress- und Fahrzeugdaten bzw. weitere Fahrzeuge eines EETS-Nutzers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der Schnittstelle SST 002 – Nutzerlisten). |
42 | Datenübermittlung für Kontrollzwecke | Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle SST 301 „Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters und straßenseitigem Kontrollequipment des Mauterhebers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der DSRC-Schnittstelle zwischen einem Bordgerät und der straßenseitigen Ausrüstung im Mautgebiet BFStrMG). Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen SST 002b/c „Adress- und Fahrzeugdaten und weitere Fahrzeuge eines EETS-Nutzers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der Schnittstelle SST 002 –„Nutzerlisten“). Darstellung der Maßnahmen und Methoden zur Erkennung und Verhinderung von Manipulation am Fahrzeuggerät. (Vorlage Sicherheitskonzept) |
43 | Ermöglichung der Kontrolle | Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle SST 301 „Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters und straßenseitigem Kontrollequipment des Mauterhebers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der DSRC-Schnittstelle zwischen einem Bordgerät und der straßenseitigen Ausrüstung im Mautgebiet BFStrMG). Beschreibung der Anzeige- und Ausgabemöglichkeiten der Nutzerschnittstelle (HMI) der OBU (Benutzerhandbuch der OBU). |
44 | Information über technische Probleme | Beschreibung der IT-Serviceprozesse im Bereich Systemmonitoring/-überwachung. Hier sind insbesondere die Aktivitäten darzustellen, im Rahmen derer der Mauterheber über Störungen und Ausfälle informiert wird. |
45 | Sicherheit - Gefahren für Menschen, Sachgüter und Umwelt | Beschreibung der technischen Daten der für den Einsatz vorgesehenen OBU, insbesondere hinsichtlich der vorhandenen Typenzulassungen (Benutzerhandbuch der OBU). Hinweis: Für die in Verkehr gebrachten Geräte sollte die Erfüllung der Gebietsvorgabe bereits durch die entsprechenden Konformitätsnachweise der Baumuster erbracht sein. |
46 | Verkehrssicherheit | Beschreibung gegebenenfalls notwendiger straßenseitiger Komponenten im System des EETS-Anbieters (High-Level-Systemdokumentation). Sofern straßenseitige Einrichtungen vorgesehen werden, ist zu beschreiben, wie Beeinträchtigungen der Funktionsfähigkeit von anderen Einrichtungen, Einschränkungen der Verkehrssicherheit sowie der Arbeiten zum Ausbau und Erhalt der Straßeninfrastruktur ausgeschlossen werden. |
47 | Einbauten in Fahrbahn | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe.Beschreibung gegebenenfalls notwendiger straßenseitiger Komponenten im System des EETS-Anbieters (High-Level-Systemdokumentation). |
48 | Kommunikation mit straßenseitigen Einrichtungen | Geeignete Nachweise der korrekten Funktion der DSRC-Schnittstelle, wie beispielsweise vorhandene Zertifizierungen, Testabschlussberichte und/oder Testprotokolle. |
49 | gebührenrelevante Parameter | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Fahrzeugregistrierung sowie des Prozesses zur Änderung von Fahrzeugdaten insbesondere im Hinblick auf die vorgesehenen Schritte zur Prüfung und Validierung der vom Nutzer angegebenen Parameter (z.B. Abgleich mit Fahrzeugpapieren, Anfrage beim nationalen Fahrzeugregister). |
50 | Änderung von Parametern | Beschreibung der Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion (HMI) der OBU und/oder der Applikation eines mit der OBU verbundenen Mobilgerätes (Benutzerhandbuch der OBU, Informationsmaterial für Nutzer). |
51 | Sicherung von Daten | Vorlage des Sicherheitskonzepts des EETS-Anbieters, welches die in den IT-Systemen und Schnittstellen verarbeiteten Daten sowie die umgesetzten Maßnahmen zur Sicherung von Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Verfügbarkeit beschreibt. Vorlage des Datenschutzkonzepts und Prüfung ob Maßnahmen zum Schutz personenbeziehbarer Daten und Einhaltung der Datenschutzanforderungen der nationalen Gesetze sowie der Datenschutz-Grundverordnung und Richtlinie 2002/58/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Juli 2002 über die Verarbeitung personenbezogener Daten und den Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation (ABl. L 201 vom 31.7.2002, S. 37), die zuletzt durch die Richtlinie 2009/136/EG (ABl. L 337 vom 18.12.2009, S. 11, L 241 vom 10.9.2013, S. 9; L 162 vom 23.6.2017, S. 6) geändert worden ist, beim EETS-Anbieter umgesetzt |
52 | Missbrauchsschutz | Beschreibung der Möglichkeiten zur Identifikation von betrügerischen Eingriffen sowie der dann durchzuführenden Maßnahmen zur Verhinderung von negativen Auswirkungen. (Vorlage Sicherheitskonzept) |
53 | Überwachung interner Einrichtungen des EETS-Anbieters | Beschreibung der IT-Serviceprozesse in den Bereichen Systemmonitoring/-überwachung, Backup sowie Desaster/Recovery. Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit und Maßnahmen zur Reduktion der Auswirkungen von Systemausfällen oder -störungen, insbesondere hinsichtlich der Sicherstellung der vollständigen Abrechnung und Auskehr der Mautbeträge. (Risikomanagementplan) |
54 | Qualitätsparameter | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe. Beschreibung der technischen Prozesse und Geschäftsprozesse zur Umsetzung und Erfüllung der Qualitätsanforderungen. |
55 | System zur Qualitätsmessung | Beschreibung des Systems, das der EETS-Anbieter zur Messung und Überwachung der Qualität seines Systems und seiner Prozesse unterhält. (High-Level Systemdokumentation) Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit und Reduktion der Auswirkungen von Qualitätsverschlechterungen. Beschreibung der Maßnahmen, die bei festgestellter Verschlechterung ergriffen werden, um die Qualität wiederherzustellen. (Risikomanagementplan) |
56 | Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten | Beschreibung des Geschäftsprozesses, in dem die Entgegennahme und Verarbeitung der vom Mauterheber über die SST 009 an den EETS-Anbieter gesendeten Informationen zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten vorgesehen wird. Beschreibung der Maßnahmen, die der EETS-Anbieter basierend auf den über SST 009 empfangenen Informationen zur Qualitätsüberwachung und Systemoptimierung ergreift. |
Tabelle 2: Schwerpunkte bei der Prüfung der Dokumentation |
Vorgabe | Schwerpunkte der Prüfung | |
Nr. | Kurzbeschreibung | |
wirtschaftliche Vorgaben | ||
1 | Sicherheit - Bankgarantie oder gleichwertiges Finanzinstrument | Beschreibung des Prozesses, mit dem der EETS-Anbieter die aktuelle Höhe der Bankgarantie oder des gleichwertigen Finanzinstruments ermittelt und gegebenenfalls eine Anpassung auslöst. Prüfung, ob die Ansprüche des Mauterhebers über die Bankgarantie oder das gleichwertige Finanzinstrument abgedeckt sind.
|
2 | Gebühren | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe |
3 | Mautauskehr | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe |
4 | Verlust von Mauteinnahmen | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe. Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. Maßnahmen zur Reduktion der Auswirkungen bezüglich des Risikos der Inanspruchnahme der Zahlungshaftung. (Vorlage Risikomanagementplan) |
5 | gesamtschuldnerische Haftung | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe |
6 | Verzug | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe. Beschreibung des Geschäftsprozesses der Auskehr der Mauteinnahmen an den Mauterheber, insbesondere hinsichtlich der korrekten Berücksichtigung von Zahlungsfristen und Berechnung von Verzugszinsen bei der Erstellung der Tagesberichte. |
7 | Beachtung des Haushaltsrechts | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe. |
8 | Berechnung der Mauteinnahmen | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe |
9 | Mauterhebung und Mautauskehr | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Auskehr der Mauteinnahmen an den Mauterheber, insbesondere hinsichtlich der korrekten Berücksichtigung der Wertstellungsfrist und der fristgerechten Auslösung von Überweisungen auf das Verrechnungskonto des Mauterhebers. Beschreibung der Umsetzung der Vorgaben des Mauterhebers in Bezug auf die Nachforderung/Verrechnung von Mauteinnahmen gemäß des Prozessdokuments „Informationen zu Nachforderung, Verrechnung und manueller Korrektur“ Beschreibung des Vertriebsmodells aus dem hervorgeht, dass der EETS-Anbieter die Vertragsbeziehung zum EETS-Nutzer hält und die Mautauskehr vom EETS-Anbieter an den Mauterheber direkt erfolgt. (Vorlage Vertriebsmodell) Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. Maßnahmen zur Reduktion der Auswirkungen (insbesondere Sicherstellung der vollständigen Auskehr der Mautbeträge an den Mauterheber) bezüglich des Insolvenzrisikos des EETS-Anbieters. (Vorlage Risikomanagementplan) |
10 | Mautabrechnung | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Abrechnung gegenüber dem Nutzer und der Auskehr der Mautbeträge an den Mauterheber. Hier sind insbesondere die Maßnahmen zur Sicherstellung der Vollständigkeit und Korrektheit der Summen, sowie die im Falle von Abweichungen geplanten Maßnahmen darzustellen. Es wird geprüft, ob die Maßnahmen zur Erkennung und Behebung von Fehlern ausreichend sind bzw. ob Rückzahlungen/ Gutschriften an EETS-Nutzer korrekt umgesetzt werden. Bei der Beschreibung sind die Vorgaben des Mauterhebers in Bezug auf die Entgegennahme und Bearbeitung von Reklamationen und Erstattungsanträgen gemäß des Prozessdokuments „Information für EETS-Anbieter – MED Reklamationsprozess“ sowie die Umsetzung von Vergutschriftungen gemäß des Prozessdokuments „Information für EETS-Anbieter – MED Vergutschriftungsprozess“ zu berücksichtigen. |
11 | Bericht über Mauteinnahmen | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Auskehr der Mauteinnahmen an den Mauterheber insbesondere hinsichtlich der Erstellung der Tagesberichte und Gewährleistung der termingerechten Übermittlung. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle „Tagesbericht“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der SST 008 –„Tagesbericht“). |
12 | Überwachung des EETS-Anbieters | Beschreibung der technischen Prozesse und Geschäftsprozesse zur Überwachung der Qualität der Systeme des EETS-Anbieters. Beschreibung der Prozesse der Datenübermittlung, Datenlöschung und Datenarchivierung in Verbindung mit den geltenden Löschvorgaben und -fristen. (Vorlage Datenschutzkonzept) |
13 | manuelle Korrektur von Daten | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Fahrspurerhebung und Abrechnung der Mautbeträge gegenüber dem Nutzer. Hier sind insbesondere eventuell vorhandene Prozessschritte darzustellen, im Rahmen derer Fahrspurdaten, Mautbuchungsnachweise oder sonstige Abrechnungsdaten manuell bearbeitet werden. Im Prozess sollte berücksichtigt sein, dass der Auslöser einer solchen Korrektur auch der Mauterheber sein kann und dass im Prozess dahingehend unterschieden werden muss, ob die sich aus den Daten ergebenden Mautbeträge bereits an den Mauterheber ausgekehrt wurden oder nicht. Bei der Beschreibung sind die Vorgaben des Mauterhebers gemäß des Prozessdokuments „Information für EETS-Anbieter – MED Vergutschriftungsprozess“ zu berücksichtigen. Darstellung der Maßnahmen und Methoden, die zur Verhinderung von Missbrauch vorgesehen sind (z.B. Logging, lückenlose Dokumentation). (Vorlage Sicherheitskonzept) |
technisch-organisatorische Vorgaben | ||
14 | Kompatibilität der EETS-Teilsysteme | Funktionale Beschreibung der vom EETS-Anbieter eingesetzten mautrelevanten IT-Komponenten sowie deren Schnittstellen und Hauptdatenflüsse zum/vom Mauterheber (High-Level-Systemdokumentation). Beschreibung aller Geschäftsprozesse und Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen „Bordgerät – straßenseitiges Kontrollequipment“, „Blocklist/Sperrliste“, „Sperrliste“, „Nutzerlisten“, „Fahrspurdaten“, „Mautbuchungsnachweise“, „Tagesbericht“, Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ sowie der „übergreifenden Aspekte Anbindung MED“ und der „übergreifenden Aspekte Anbindung BAG“ BALM“ im System des EETS-Anbieters (siehe Schnittstellenspezifikationen). IT-Serviceprozesse des EETS-Anbieters, die eine Verbindung zum Mauterheber haben, insbesondere in Hinblick auf die Art und Weise der Interaktion zwischen EETS-Anbieter und Mauterheber. |
15 | Beeinflussung des nationalen Mautsystems | Beschreibung der Berührungspunkte zwischen dem System des EETS-Anbieters und dem Mautsystem des nationalen Betreibers (Kontrolle, Mauterhebungsdienst), und mit Hilfe welcher Maßnahmen eine negative Beeinflussung ausgeschlossen wird. |
16 | Funktionen des EETS-Teilsystems | Funktionale Beschreibung der vom EETS-Anbieter eingesetzten mautrelevanten IT-Komponenten (High-Level-Systemdokumentation). Beschreibung der Geschäftsprozesse in den Bereichen Fahrspurerhebung und Mautabrechnung sowie Prozesse zur Unterstützung der Kontrolle und Überwachung des Mauterhebers. Beschreibung der IT-Serviceprozesse des EETS-Anbieters. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen „Bordgerät – straßenseitiges Kontrollequipment“, „Blocklist/Sperrliste“, „Sperrliste“, „Nutzerlisten“, „Fahrspurdaten“, „Mautbuchungsnachweise“, „Tagesbericht“, Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ sowie der „übergreifenden Aspekte Anbindung MED“ und der „übergreifenden Aspekte Anbindung BAG“ BALM“ im System des EETS-Anbieters (siehe Schnittstellenspezifikationen). |
17 | Zeitbasis | Erläuterung der Verwendung der Zeitbasis in den Komponenten des EETS-Anbieter-Teilsystems und Beschreibung des Prozesses zur Zeitsynchronisation. |
18 | Schnittstellen | Funktionale Beschreibung der vom EETS-Anbieter geplanten Schnittstellen und Hauptdatenflüsse zum/vom Mauterheber (High-Level-Systemdokumentation). Beschreibung aller Geschäftsprozesse des EETS-Anbieters, die eine Verbindung zum Mauterheber haben, insbesondere in Hinblick auf die Art und Weise der Interaktion zwischen EETS-Anbieter und Mauterheber. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen, insbesondere „Bordgerät – straßenseitiges Kontrollequipment“, „Blocklist/Sperrliste“, „Sperrliste“, „Nutzerlisten“, „Fahrspurdaten“, „Mautbuchungsnachweise“, „Tagesbericht“, Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ sowie der „übergreifenden Aspekte Anbindung MED“ und der „übergreifenden Aspekte Anbindung BAG““ BALM“ im System des EETS-Anbieters (siehe Schnittstellenspezifikationen). |
19 | Blocklist/Sperrliste Sperrliste | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Sperrung von Bordgeräten. Hier sind insbesondere auch technische Sonderfälle darzustellen, wie z. B. technische Defekte des Bordgeräts, gestörte Kommunikation über Mobilfunk. |
20 | Nutzerliste | Beschreibung des Geschäftsprozesses, in dem Anfragen des Mauterhebers bezüglich Adress- und Fahrzeugdaten zu Ahndungszwecken behandelt werden, insbesondere hinsichtlich der Verfügbarkeit und Übermittlung der in Dokument 4.3.3 der Gebietsvorgaben, Schnittstellen 002b und 002c geforderten Informationen. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen SST 002b/c „Adress- und Fahrzeugdaten und weitere Fahrzeuge eines EETS-Nutzers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.3 − Spezifikation der Schnittstelle SST 002 – Nutzerlisten). Prüfung, wie entsprechende Meldungen über SST009 zu fehlenden Nutzerlisteneinträgen vom EETS-Anbieter berücksichtigt werden |
21 | Trustobjects | Beschreibung des Geschäftsprozesses des Austauschs der sicherheitsrelevanten Objekte zwischen EETS-Anbieter und Mauterheber. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle 004 „Trustobjects“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.11 – Spezifikation der Schnittstelle SST 004 – Trustobjects). Prüfung, wie der Austausch sicherheitsrelevanter Daten für die Anbindung an den Mauterhebungsdienst mit dem nationalen Mautbetreiber vorgesehen wird. |
22 | Positionsdaten und Merkmale der Fahrzeugklassifizierung | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Übermittlung der Positionsdaten und Merkmalen der Fahrzeugklassifizierung an den Mauterheber. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle 005 „Fahrspuren“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.14, Spezifikation der Schnittstelle zum EETS-Anbieter SST 005 –Fahrspurdaten). Beschreibung der Prozessschritte der Erzeugung und Verarbeitung von Positionsdaten zu Fahrspuren durch die On-Board-Units des EETS-Anbieters bis zur Übermittlung der Fahrspuren an den Mauterheber über SST005. Dabei ist mindestens auf folgende Aspekte einzugehen:
|
23 | Mautbuchungsnachweise | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Entgegennahme und Verarbeitung der Mautbuchungsnachweise vom Mauterheber. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle 007R „Mautbuchungsnachweise“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.15, Spezifikation der Schnittstelle zum EETS-Anbieter SST 007R – Mautbuchungsnachweise). Angabe zum Format der gewünschten Übermittlung der tarifierten Abschnitte (nur IDs aus den Mautbasisdaten oder zusätzlich Texte) Angabe zu den gewünschten Regeln zur Zwangsbeendigung von Fahrten |
24 | Tagesbericht | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Übermittlung des Tagesberichts. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle 008 „Tagesbericht“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.6, Spezifikation der Schnittstelle zum EETS-Anbieter SST 008 − Tagesbericht). Prüfung ob zusätzlich vorgesehen ist, dass der EETS-Anbieter dem Mauterheber werktäglich bis spätestens 15.00 Uhr MEZ/MESZ eine E-Mail mit dem an den Mauterheber an diesem Werktag tatsächlich ausgekehrten Mauteinnahmen (Ist-Auskehrbetrag) übermittelt. |
25 | nicht ausgekehrte Mautbuchungsnachweise | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Entgegennahme der Zahlungsaufforderungen des Mauterhebers wegen nachweislich nicht ausgekehrter Mautbuchungsnachweise sowie der EETS-Anbieter internen Weiterverarbeitung. |
26 | nicht einbringliche Nacherhebungen | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Entgegennahme der Zahlungsaufforderungen des Mauterhebers wegen nicht einbringlicher Nacherhebungen sowie der EETS-Anbieter internen Weiterverarbeitung. |
27 | Mautbasisdaten | Sofern der EETS-Anbieter von der Möglichkeit Gebrauch machen will eine technische Schnittstelle zur Entgegennahme von Mautbasisdaten vorzuhalten: Beschreibung des Geschäftsprozesses der Entgegennahme der Mautbasisdaten und Beschreibung des Geschäftsprozesses des Mautbasisdatenmanagements, inklusive Entgegennahme und Verarbeitung der Mautbasisdaten des Mauterhebers im Teilsystem des EETS-Anbieters. Prüfung, ob diese Schnittstelle die Vorgaben der Schnittstelle 003 des Mauterhebers berücksichtigt |
28 | Überwachungsreports | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Erfassung von Überwachungsdaten, inklusive Erstellung des geforderten Überwachungsreports. Vorlage eines beispielhaften Entwurfs eines Überwachungsreports in den vom Mauterheber geforderten Bereichen (siehe Vorgaben zu SST 013 – „Überwachungsreports“). |
29 | DSRC-Daten | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Übermittlung der DSRC-Daten. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle SST 301 „Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters und straßenseitigem Kontrollequipment des Mauterhebers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Dokument 4.3.1 − Spezifikation der DSRC-Schnittstelle zwischen einem Bordgerät und der straßenseitigen Ausrüstung im Mautgebiet BFStrMG) inklusive Angabe der unterstützten Versionen der SST 301 |
30 | Gebührenklassen | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Nutzerregistrierung, Fahrzeugregistrierung, Deklaration am Fahrzeuggerät vor Fahrtbeginn. Beschreibung des Geschäftsprozesses der Fahrspurerhebung, insbesondere hinsichtlich der Zuordnung der statischen, gebührenrelevanten Parameter zur jeweiligen Fahrspur (z.B. dezentral durch das Bordgerät oder durch das Zentralsystem des EETS-Anbieters) Beschreibung der Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion (HMI) der OBU (Benutzerhandbuch der OBU, Informationsmaterial für Nutzer). |
31 | Nicht-mautpflichtige Befahrungen | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Fahrspurerhebung und Mautbefreiung. Prüfung des Verfahrens zur Unterscheidung von mautpflichtigen und nichtmautpflichtigen Fahrzeugen, auch unter Berücksichtigung der Behandlung von Ausnahmen von der regulären Gebührenpflicht und der sich daraus ergebenden Folge, keine Fahrspurdaten über die Schnittstelle 005 an den Mauterheber zu übermitteln (z.B. Sattelzugmaschinen, deren zulässiges Gesamtgewicht ohne Auflieger weniger als 7,5 t beträgt) |
32 | Gebietsvorgabe ist entfallen | |
33 | Zuordnung der Mauterhebung | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Fahrspurerhebung. Beschreibung des Geschäftsprozesses der Mauterhebung. Es muss deutlich werden an welcher Stelle im Prozess die Zusammenführung zwischen Kfz-Kennzeichen und der Fahrspur erfolgt und wie einer falschen Zuordnung vorgebeugt wird. |
34 | Zuordnung des Bordgeräts | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Nutzerregistrierung, Fahrzeugregistrierung sowie der Prozesse zur Änderung von Nutzer- bzw. Fahrzeugdaten. Beschreibung der Geschäftsprozesse der Fahrzeuggeräteinstallation und Inbetriebnahme, insbesondere für das Szenario, dass der Nutzer vorher bereits ein Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters verwendet hat (OBU-Tausch). Prüfung der Unterstützung der folgenden Prozesse im Teilsystem des EETS-Anbieters inklusive Sicherstellung der Einhaltung der Gebietsvorgabe und Auswirkungen auf die Übermittlung von Nutzerlisten gemäß Gebietsvorgabe 20:
|
35 | Funktionsfähigkeit der Bordgeräte | Beschreibung des Geschäftsprozesses/ IT-Serviceprozesses des Systemmonitorings/-überwachung mit Fokus auf Monitoring der Fahrzeuggeräte. Beschreibung des Geschäftsprozesses des Remote-Device-Management der Fahrzeuggeräteflotte. Beschreibung des bei Auftreten von HW-Defekten an Fahrzeuggeräten (z.B. Überprüfung, Austausch, Reparatur, Neukonfiguration) ablaufenden Geschäftsprozesses. |
36 | Erhebungsbereitschaft des Bordgeräts | Beschreibung des Geschäftsprozesses/ IT-Serviceprozesses des Systemmonitorings/-überwachung mit Fokus auf Monitoring der Fahrzeuggeräte. Beschreibung der Anzeige- und Ausgabemöglichkeiten der Nutzerschnittstelle (HMI) der OBU bzw. der Applikation eines mit der OBU verbundenen Mobilgerätes (Benutzerhandbuch der OBU.) |
37 | Benutzerschnittstelle der Bordgeräte | Beschreibung der Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion (HMI) der OBU (Benutzerhandbuch der OBU, Informationsmaterial für Nutzer). |
38 | Sicherstellung korrekter Mauterhebung | Beschreibung der IT-Serviceprozesse in den Bereichen Systemmonitoring/-überwachung, Backup sowie Desaster/Recovery. Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. Maßnahmen zur Reduktion der Auswirkungen von Systemausfällen oder -störungen, insbesondere hinsichtlich der Sicherstellung der vollständigen Abrechnung und Auskehr der Mautbeträge (Risikomanagementplan). |
39 | Anpassungen des EETS-Teilsystems | Beschreibung des Vorgehens zur Umsetzung der genannten Veränderungen und Erweiterungen durch den EETS-Anbieter insbesondere hinsichtlich der durchzuführenden Phasen und der zu veranschlagenden Dauer. (Systemweiterentwicklungskonzept) |
40 | Gebietsvorgabe ist entfallen | |
41 | Unterstützung der Kontrollprozesse | Beschreibung der Geschäftsprozesse der Nutzerregistrierung, Fahrzeugregistrierung und Änderungen der Angaben, insbesondere hinsichtlich der dabei erfassten Nutzer- und Fahrzeugdaten sowie deren Qualitätssicherung. Beschreibung der Geschäftsprozesse, die der EETS-Anbieter bezüglich der Befreiung einzelner Nutzer von der Mautpflicht vorsieht inklusive der vorgesehenen Maßnahmen zur Information der Nutzer über die Bestimmungen und Möglichkeiten der Mautbefreiung. Beschreibung des Geschäftsprozesses, in dem Anfragen des Mauterhebers bezüglich Adress- und Fahrzeugdaten zu Ahndungszwecken behandelt werden, insbesondere hinsichtlich der Verfügbarkeit und Übermittlung der in den Schnittstellen 002b und 002c geforderten Informationen. Beschreibung des Geschäftsprozesses der den Umgang mit Ansprüchen des Mauterhebers im Rahmen der Anbieterausfallhaftung beinhaltet. Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle SST 301 „Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters und straßenseitigem Kontrollequipment des Mauterhebers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der DSRC-Schnittstelle zwischen einem Bordgerät und der straßenseitigen Ausrüstung im Mautgebiet BFStrMG). Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen SST 002b/c „Adress- und Fahrzeugdaten bzw. weitere Fahrzeuge eines EETS-Nutzers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der Schnittstelle SST 002 – Nutzerlisten). |
42 | Datenübermittlung für Kontrollzwecke | Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle SST 301 „Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters und straßenseitigem Kontrollequipment des Mauterhebers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der DSRC-Schnittstelle zwischen einem Bordgerät und der straßenseitigen Ausrüstung im Mautgebiet BFStrMG). Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstellen SST 002b/c „Adress- und Fahrzeugdaten und weitere Fahrzeuge eines EETS-Nutzers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der Schnittstelle SST 002 –„Nutzerlisten“). Darstellung der Maßnahmen und Methoden zur Erkennung und Verhinderung von Manipulation am Fahrzeuggerät. (Vorlage Sicherheitskonzept) |
43 | Ermöglichung der Kontrolle | Erläuterung der geplanten Umsetzung der Schnittstelle SST 301 „Fahrzeuggerät des EETS-Anbieters und straßenseitigem Kontrollequipment des Mauterhebers“ im System des EETS-Anbieters (siehe Spezifikation der DSRC-Schnittstelle zwischen einem Bordgerät und der straßenseitigen Ausrüstung im Mautgebiet BFStrMG). Beschreibung der Anzeige- und Ausgabemöglichkeiten der Nutzerschnittstelle (HMI) der OBU (Benutzerhandbuch der OBU). |
44 | Information über technische Probleme | Beschreibung der IT-Serviceprozesse im Bereich Systemmonitoring/-überwachung. Hier sind insbesondere die Aktivitäten darzustellen, im Rahmen derer der Mauterheber über Störungen und Ausfälle informiert wird. |
45 | Sicherheit - Gefahren für Menschen, Sachgüter und Umwelt | Beschreibung der technischen Daten der für den Einsatz vorgesehenen OBU, insbesondere hinsichtlich der vorhandenen Typenzulassungen (Benutzerhandbuch der OBU). Hinweis: Für die in Verkehr gebrachten Geräte sollte die Erfüllung der Gebietsvorgabe bereits durch die entsprechenden Konformitätsnachweise der Baumuster erbracht sein. |
46 | Verkehrssicherheit | Beschreibung gegebenenfalls notwendiger straßenseitiger Komponenten im System des EETS-Anbieters (High-Level-Systemdokumentation). Sofern straßenseitige Einrichtungen vorgesehen werden, ist zu beschreiben, wie Beeinträchtigungen der Funktionsfähigkeit von anderen Einrichtungen, Einschränkungen der Verkehrssicherheit sowie der Arbeiten zum Ausbau und Erhalt der Straßeninfrastruktur ausgeschlossen werden. |
47 | Einbauten in Fahrbahn | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe.Beschreibung gegebenenfalls notwendiger straßenseitiger Komponenten im System des EETS-Anbieters (High-Level-Systemdokumentation). |
48 | Kommunikation mit straßenseitigen Einrichtungen | Geeignete Nachweise der korrekten Funktion der DSRC-Schnittstelle, wie beispielsweise vorhandene Zertifizierungen, Testabschlussberichte und/oder Testprotokolle. |
49 | gebührenrelevante Parameter | Beschreibung des Geschäftsprozesses der Fahrzeugregistrierung sowie des Prozesses zur Änderung von Fahrzeugdaten insbesondere im Hinblick auf die vorgesehenen Schritte zur Prüfung und Validierung der vom Nutzer angegebenen Parameter (z.B. Abgleich mit Fahrzeugpapieren, Anfrage beim nationalen Fahrzeugregister). |
50 | Änderung von Parametern | Beschreibung der Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion (HMI) der OBU und/oder der Applikation eines mit der OBU verbundenen Mobilgerätes (Benutzerhandbuch der OBU, Informationsmaterial für Nutzer). |
51 | Sicherung von Daten | Vorlage des Sicherheitskonzepts des EETS-Anbieters, welches die in den IT-Systemen und Schnittstellen verarbeiteten Daten sowie die umgesetzten Maßnahmen zur Sicherung von Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Verfügbarkeit beschreibt. Vorlage des Datenschutzkonzepts und Prüfung ob Maßnahmen zum Schutz personenbeziehbarer Daten und Einhaltung der Datenschutzanforderungen der nationalen Gesetze sowie der Datenschutz-Grundverordnung und Richtlinie 2002/58/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Juli 2002 über die Verarbeitung personenbezogener Daten und den Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation (ABl. L 201 vom 31.7.2002, S. 37), die zuletzt durch die Richtlinie 2009/136/EG (ABl. L 337 vom 18.12.2009, S. 11, L 241 vom 10.9.2013, S. 9; L 162 vom 23.6.2017, S. 6) geändert worden ist, beim EETS-Anbieter umgesetzt |
52 | Missbrauchsschutz | Beschreibung der Möglichkeiten zur Identifikation von betrügerischen Eingriffen sowie der dann durchzuführenden Maßnahmen zur Verhinderung von negativen Auswirkungen. (Vorlage Sicherheitskonzept) |
53 | Überwachung interner Einrichtungen des EETS-Anbieters | Beschreibung der IT-Serviceprozesse in den Bereichen Systemmonitoring/-überwachung, Backup sowie Desaster/Recovery. Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit und Maßnahmen zur Reduktion der Auswirkungen von Systemausfällen oder -störungen, insbesondere hinsichtlich der Sicherstellung der vollständigen Abrechnung und Auskehr der Mautbeträge. (Risikomanagementplan) |
54 | Qualitätsparameter | Schriftlicher Hinweis zur Kenntnisnahme und Akzeptanz der Vorgabe. Beschreibung der technischen Prozesse und Geschäftsprozesse zur Umsetzung und Erfüllung der Qualitätsanforderungen. |
55 | System zur Qualitätsmessung | Beschreibung des Systems, das der EETS-Anbieter zur Messung und Überwachung der Qualität seines Systems und seiner Prozesse unterhält. (High-Level Systemdokumentation) Beschreibung der Maßnahmen zur Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit und Reduktion der Auswirkungen von Qualitätsverschlechterungen. Beschreibung der Maßnahmen, die bei festgestellter Verschlechterung ergriffen werden, um die Qualität wiederherzustellen. (Risikomanagementplan) |
56 | Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten | Beschreibung des Geschäftsprozesses, in dem die Entgegennahme und Verarbeitung der vom Mauterheber über die SST 009 an den EETS-Anbieter gesendeten Informationen zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten vorgesehen wird. Beschreibung der Maßnahmen, die der EETS-Anbieter basierend auf den über SST 009 empfangenen Informationen zur Qualitätsüberwachung und Systemoptimierung ergreift. |
Tabelle 2: Schwerpunkte bei der Prüfung der Dokumentation |
![]() |
Abbildung 2: Testumgebung Phase 1 |
![]() |
Abbildung 2: Testumgebung Phase 1 |
Ausrüstung | Verantwortlich |
Bereitstellung der für die Durchführung der Kontrolle notwendigen Einrichtungen | Nationaler Mautbetreiber i.A. des Mauterhebers |
Bereitstellung, Betrieb und Administration der Schnittstellenprüfumgebung | Mauterheber |
Bereitstellung, Betrieb und Administration der Testumgebung für die Kompatibilitätstests | Nationaler Mautbetreiber i.A. des Mauterhebers und Mauterheber |
Bereitstellung, Betrieb und Administration des Ortungsreferenzsystems für die Kompatibilitätstests | Nationaler Mautbetreiber i.A. des Mauterhebers |
Bereitstellung und Betrieb von Fahrzeugen für die Kompatibilitätstests, in die die Bordgeräte des EETS-Anbieters verbaut werden | Nationaler Mautbetreiber i.A. des Mauterhebers |
betriebsbereites Zentralsystem im wirkbetriebsnahen Erprobungssystem oder im Wirkbetriebssystem des EETS-Anbieter | EETS-Anbieter |
Bordgeräte in ausreichender Zahl samt notwendigem Zubehör (z.B. Verkabelung, Befestigungsmaterial) | EETS-Anbieter |
Prüfszenario | Bezeichnung | Schwerpunkt der Prüfung |
P1- SSP-001 P1-SSP-001 | Austausch von sicherheitsrelevanten Objekten (SST 004) | korrekter Austausch und Verwendung sicherheitsrelevanter Objekte |
P1-SSP-002 | technische Prüfung der Schnittstellen zwischen EETS@BAG System BALM Zentralsystem und EETS-Anbieter (SST 001, SST 002, SST 008, SST 099) | korrekter Kommunikationsablauf |
P1- SSP-003 P1-SSP-003 | Verwalten der Nutzerliste (Userlist SST 002a) | Vollständigkeit und fachliche Korrektheit der Fahrzeug- und Bordgerätedaten |
P1- SSP-004 P1-SSP-004 | Verwalten der Blocklist/Sperrliste (SST 001) | Vollständigkeit und fachliche Korrektheit der Blocklist/Sperrliste |
P1- SSP-005 P1-SSP-005 | Verwalten von Nutzeradress- und Fahrzeugdaten (SST 002b) | Vollständigkeit und fachliche Korrektheit der Nutzeradress- und Fahrzeugdaten |
P1- SSP-006 P1-SSP-006 | Verwalten der Fahrzeugliste von EETS-Nutzern (SST 002c) | Vollständigkeit und fachliche Korrektheit der Fahrzeugliste von EETS-Nutzern |
P1- SSP-007 P1-SSP-007 | Erzeugung von Tagesberichten (SST 008) | fachliche Korrektheit der Tagesberichte |
P1-SSP-008 (optional) | Übertragung der Mautbasisdaten (SST 003) an den EETS-Anbieter | Technische Funktionsfähigkeit der Übermittlung der Mautbasisdaten an den EETS-Anbieter. Die Durchführung ist optional, in Abhängigkeit davon, ob der EETS-Anbieter die Umsetzung der Schnittstelle beabsichtigt. |
Prüfszenario | Bezeichnung | Schwerpunkt der Prüfung |
P1- SSP-001 P1-SSP-001 | Austausch von sicherheitsrelevanten Objekten (SST 004) | korrekter Austausch und Verwendung sicherheitsrelevanter Objekte |
P1-SSP-002 | technische Prüfung der Schnittstellen zwischen EETS@BAG System BALM Zentralsystem und EETS-Anbieter (SST 001, SST 002, SST 008, SST 099) | korrekter Kommunikationsablauf |
P1- SSP-003 P1-SSP-003 | Verwalten der Nutzerliste (Userlist SST 002a) | Vollständigkeit und fachliche Korrektheit der Fahrzeug- und Bordgerätedaten |
P1- SSP-004 P1-SSP-004 | Verwalten der Blocklist/Sperrliste (SST 001) | Vollständigkeit und fachliche Korrektheit der Blocklist/Sperrliste |
P1- SSP-005 P1-SSP-005 | Verwalten von Nutzeradress- und Fahrzeugdaten (SST 002b) | Vollständigkeit und fachliche Korrektheit der Nutzeradress- und Fahrzeugdaten |
P1- SSP-006 P1-SSP-006 | Verwalten der Fahrzeugliste von EETS-Nutzern (SST 002c) | Vollständigkeit und fachliche Korrektheit der Fahrzeugliste von EETS-Nutzern |
P1- SSP-007 P1-SSP-007 | Erzeugung von Tagesberichten (SST 008) | fachliche Korrektheit der Tagesberichte |
P1-SSP-008 (optional) | Übertragung der Mautbasisdaten (SST 003) an den EETS-Anbieter | Technische Funktionsfähigkeit der Übermittlung der Mautbasisdaten an den EETS-Anbieter. Die Durchführung ist optional, in Abhängigkeit davon, ob der EETS-Anbieter die Umsetzung der Schnittstelle beabsichtigt. |
Prüfszenario | Bezeichnung | Schwerpunkt der Prüfung |
DSRC - Kompatibilitätstests | ||
P1-KTD-001 | Betriebliche DSRC-Kompatibilitätstests der SST 301 – DSRC-Kommunikation | Einhaltung der betrieblichen und technischen Vorgaben der DSRC-Kommunikation |
P1-KTD-002 | Fachliche DSRC-Kompatibilitätstests der SST 301 – DSRC-Kommunikation | Korrekte fachliche Belegung der Informationen und Attribute der DSRC-Kommunikation |
MED - Kompatibilitätstests | ||
P1-KTM-001 | Ortungstests der Bordgeräte | Prüfung der Einhaltung der Anforderungen an die Ortungsqualität |
P1-KTM-002 | Erhebungstest unter Alltagsbedingungen | Empfang und fachliche Korrektheit der Fahrspuren, Übermittlung von Mautbuchungsnachweisen, Übermittlung Auffälligkeiten bei Bordgeräten |
Prüfszenario | Beschreibung |
P2-001 | korrekte Mauterhebung |
P2-002 | korrekte Abrechnung und Auskehr |
P2-003 | Überwachung des EETS-Anbieters |
P2-004 | Szenario ist entfallen |
P2-005 | korrekte Kontrollprozesse |
Ziel | In diesem Szenario wird geprüft, ob der Prozess der Mauterhebung technisch funktioniert und fachlich korrekt erfolgt. Es beginnt mit der Durchführung von Befahrungen auf dem mautpflichtigen Streckennetz und schließt mit der Übermittlung der Mautbuchungsnachweise an den EETS-Anbieter ab. Die im Rahmen des Prüfszenarios durchzuführenden Prüffälle ergeben sich aus dem Prüfkatalog „Probebetrieb“ Anlage [4]. |
Durchführung | Es werden Befahrungen mit einer Testflotte im realen Streckennetz durchgeführt. Die Befahrungen umfassen Fahrten auf vorgegebenen Referenzstrecken sowie Fahrmanöver, die verschiedene typische Konstellationen des Streckennetzes und der mautpflichtigen Fahrzeuge abbilden (z.B. Änderung Deklarationsparameter, Fahrzeuge mit zulässigem Gesamtgewicht unterhalb der Mautpflichtgrenze). Der EETS-Anbieter übermittelt die Fahrspuren an den Mauterhebungsdienst des nationalen Mautbetreibers. Ausgehend von den vom EETS-Anbieter an den nationalen Mautbetreiber übermittelten Fahrspuren findet bei diesem die Erstellung von Mautbuchungsnachweisen statt. Die Mautbuchungsnachweise werden vom nationalen Mautbetreiber zurück an den EETS-Anbieter übermittelt. Weiterhin werden abschnittsbezogene Erhebungsdaten und Mautbuchungsnachweise vom nationalen Mautbetreiber an den Mauterheber gesendet. |
Ziel | In diesem Szenario wird geprüft, ob der Abrechnungsprozess und die Auskehr der Mauteinnahmen korrekt funktioniert. Weiterhin wird die korrekte Anwendung des Vergutschriftungsprozesses zur Korrektur von im Mauterhebungsdienst entstandenen Fehlvergebührungen geprüft. Das Prüfszenario weist nach, dass durch das Zusammenwirken von nationalem Mautbetreiber, EETS-Anbieter und Mauterheber inklusive des Austauschs der notwendigen Informationen eine korrekte Abrechnung gegenüber dem Nutzer und eine vollständige Auskehr an den Mauterheber sichergestellt wird. Die Abrechnung und die Auskehr von Mauteinnahmen wird in diesem Szenario simuliert. Es findet keine Abrechnung und keine Auskehr echter Mautbeträge statt. Die im Rahmen des Prüfszenarios durchzuführenden Prüffälle ergeben sich aus dem Prüfkatalog „Probebetrieb“ Anlage [4]. |
Durchführung | Der EETS-Anbieter simuliert für die im Szenario P2-001 erzeugten Mautbuchungsnachweise die Auskehr der Mautbeträge und übermittelt die E-Mail mit dem Ist-Auskehrbetrag sowie die entsprechenden Tagesberichte als übergreifenden Prozess regelmäßig an den Mauterheber. Für die Prüfung des Vergutschriftungsprozesses führt der EETS-Anbieter Befahrungen des mautpflichtigen Streckennetzes durch, für die entsprechende Mautbuchungsnachweise erzeugt und an den EETS-Anbieter vom MED übermittelt werden. Für einzelne Abschnitte der Befahrungen wird simuliert, dass deren Widmung zum mautpflichtigen Streckennetz fehlt, so dass sie fälschlicherweise als mautpflichtig erkannt wurden. Der nationale Mautbetreiber übermittelt dem EETS-Anbieter und dem Mauterheber die Information über die Fehlvergebührungen. Der EETS-Anbieter bewertet die Abrechnungs- und Auskehrstatus der Fahrten und führt entsprechende Korrekturen in Form einer Vergutschriftung durch oder er passt den Abrechnungsbetrag gegenüber dem Nutzer bzw. den Auskehrbetrag an den Mauterheber an. |
Ziel | Ziel dieses Prüfszenarios ist es, einerseits die technisch und fachlich korrekte Durchführung der Überwachungsprozesse des EETS-Anbieters gemäß SST 013 zu prüfen (im Folgenden Teil A), andererseits die Auswirkungen von möglichen Störungen im System des EETS-Anbieters auf den Mauterheber zu prüfen (im Folgenden Teil B). Dazu werden zwei Prüfziele gesetzt:
|
Durchführung |
|
Ziel | In diesem Szenario wird geprüft, ob der Ende-zu-Ende Prozess der Kontrolle und Ahndung technisch funktioniert und fachlich korrekt erfolgt. Das Prüfszenario umfasst die DSRC-Kommunikation des Bordgerätes, die Erfassung des LKW durch die automatischen Kontrolleinrichtungen und die Bereitstellung von Halter- und Fahrzeuginformationen über die Schnittstellen 002b und 002c für entstehende Kontrollfälle als Unterstützung des vom Mauterheber durchzuführenden Ahndungsprozesses. Die im Rahmen des Prüfszenarios durchzuführenden Prüffälle ergeben sich aus dem Prüfkatalog „Probebetrieb“ Anlage [4]. |
Durchführung | Die Korrektheit des Ende-zu-Ende Prozesses der Kontrolle und Ahndung wird im Rahmen von Fahrten mit Kontrollen im realen Verkehr geprüft. Dazu werden vom EETS-Anbieter verschiedene Fahrten durchgeführt, bei denen eine automatische Kontrolle (Sachverhaltsermittlung) erfolgt, welche aufgrund der Deklaration des Bordgeräts einen Kontrollfall verursacht. Sodann wird der Kontrollfall vom nationalen Mautbetreiber im Rahmen der Sachverhaltsfeststellung geprüft und nachbearbeitet. Der Kontrollfall wird im Anschluss weiter an den Mauterheber übermittelt, wobei systemseitig die für die Ahndung des Kontrollfalls benötigten Informationen aus dem Zentralsystem des EETS-Anbieters abgefragt werden. |
Prüfszenario | Beschreibung |
P3-001 | korrekte Mauterhebung |
P3-002 | korrekte Abrechnung und Auskehr |
P3-003 | Überwachung des EETS-Anbieters |
P3-004 | Szenario ist entfallen |
P3-005 | korrekte Kontrollprozesse |
Ziel | In diesem Szenario wird geprüft, ob der Ende-zu-Ende Prozess der Mauterhebung bis zum Empfang der Mautbuchungsnachweise unter Wirkbetriebsbedingungen technisch funktioniert und fachlich korrekt erfolgt. Die Nutzerreferenzgruppe repräsentiert im Pilotbetrieb die Gruppe der späteren EETS-Nutzer und verhält sich wirkbetriebskonform. Insofern handelt es sich um ein vom Prüfvorgang unbeeinflusstes Fahr- und Nutzerverhalten. Wenn nach Ablauf der Mindestdauer des Pilotbetriebs das unbeeinflusste Fahrverhalten der Nutzerreferenzgruppe nicht ausgereicht hat die Vorgaben des Szenarios abzudecken, so kann in Abstimmung mit dem Mauterheber darüber entschieden werden, ob spezielle Prüffahrten durchzuführen sind, oder ob auf den Nachweis der Erfüllung der Vorgabe verzichtet werden kann. |
Vorbereitung | Vorbereitung des EETS-Anbieters
Vorbereitung des Mauterhebers
Vorbereitung des nationalen Mautbetreibers
|
Durchführung | Die Nutzerreferenzgruppe fährt mit mautpflichtigen Fahrzeugen und Bordgeräten unter den Regeln für die Teilnahme am Wirkbetrieb (zum Beispiel Mitwirkungspflicht und korrekte Selbstdeklaration). Der EETS-Anbieter trägt dafür Sorge, dass die Nutzerreferenzgruppe bezüglich der Teilnahme am Pilotbetrieb ausreichend informiert ist. Der EETS-Anbieter überwacht die Nutzerreferenzgruppe hinsichtlich der Erfüllung der Prüfkriterien. Können die Kriterien nicht vollständig von der Nutzerreferenzgruppe abgedeckt werden, so können vom EETS-Anbieter zur Abdeckung dieser Prüfkriterien in Abstimmung mit dem Mauterheber besondere Nutzer eingesetzt werden. |
Bewertung | Die Bewertung erfolgt auf Basis der Auswertung der erhobenen Daten. Die Prüfergebnisse werden vom EETS-Anbieter hinsichtlich der Erfüllung der Vorgaben des Prüfszenarios sowie der Prüfkriterien bewertet. Die Gesamtbewertung erfolgt abschließend durch den Mauterheber. Dabei umfasst die Prüfung mindestens, dass die vom EETS-Anbieter vorgelegten Prüfergebnisse hinsichtlich der Prüfkriterien abgeglichen, bewertet sowie dokumentiert werden. Einhaltung der folgenden Vorgaben für das Prüfszenario:
|
Ziel | In diesem Prüfszenario wird die korrekte Auskehr der Mautbeträge an den Mauterheber auf Einzeldatenbasis mit realen Fahrdaten geprüft. |
Vorbereitung | Vorbereitung des EETS-Anbieters
Vorbereitung des Mauterhebers
|
Durchführung | Der EETS-Anbieter übermittelt regelmäßig die E-Mail (Ist-Auskehrbetrag) an den Mauterheber und erstellt und übermittelt regelmäßig die Tagesberichte und überweist den auszukehrenden Betrag auf das Abwicklungskonto. Die Zahlungseingänge müssen wirkbetriebskonform ablaufen und die reale Wertstellungsfrist berücksichtigen. Wenn eine Auskehr nach Ablauf der Wertstellungsfrist erfolgt, werden auch die anfallenden Zinsen korrekt berechnet, im Tagesbericht ausgewiesen und vollständig ausgekehrt. Das Prüfszenario wird mit realem Geldverkehr durchgeführt. |
Bewertung | Die Bewertung erfolgt auf Basis der Auswertung der erhobenen Daten. Die Prüfergebnisse werden vom EETS-Anbieter hinsichtlich der Erfüllung der Vorgaben des Prüfszenarios sowie der Prüfkriterien bewertet. Die Gesamtbewertung erfolgt abschließend durch den Mauterheber. Dabei umfasst die Prüfung mindestens, dass die vom EETS-Anbieter vorgelegten Prüfergebnisse hinsichtlich der Prüfkriterien abgeglichen, bewertet sowie dokumentiert werden. Einhaltung der folgenden Vorgaben für das Prüfszenario:
|
Ziel | Ziel dieses Prüfszenarios ist es, einerseits die technisch und fachlich korrekte Durchführung der Überwachung des EETS-Anbieters und die Übermittlung der Informationen gemäß SST 013 zu prüfen, andererseits die Auswirkungen von möglichen Störungen im System des EETS-Anbieters auf den Mauterheber zu prüfen. Dazu werden folgende Bereiche überwacht:
|
Vorbereitung | Vorbereitung des EETS-Anbieters
|
Durchführung | Während der gesamten Laufzeit des Pilotbetriebs führt der EETS-Anbieter unter Wirkbetriebsbedingungen ein Monitoring und eine Überwachung seines Systems durch. Der EETS-Anbieter erzeugt entsprechende Überwachungsreports und übermittelt diese über SST 013 an den Mauterheber. |
Bewertung | Die Bewertung erfolgt auf Basis der Auswertung der erhobenen Daten. Die Prüfergebnisse werden vom EETS-Anbieter hinsichtlich der Erfüllung der Vorgaben des Prüfszenarios sowie der Prüfkriterien bewertet. Die Gesamtbewertung erfolgt abschließend durch den Mauterheber. Dabei umfasst die Prüfung mindestens, dass die vom EETS-Anbieter vorgelegten Prüfergebnisse hinsichtlich der Prüfkriterien abgeglichen, bewertet sowie dokumentiert werden. Einhaltung der folgenden Vorgaben für das Prüfszenario:
|
Ziel | Die Korrektheit der Kontrollprozesse wird im Rahmen von Fahrten der Nutzerreferenzgruppe mit Kontrollen im realen Verkehr geprüft. Das Prüfszenario umfasst die Sachverhaltsermittlung (DSRC-Kommunikation des Bordgerätes mit den Kontrolleinrichtungen) und geht über die Sachverhaltsfeststellung bis zur Nacherhebung und Ahndung. Dies deckt einerseits den Prozess der Datenerhebung vom Bordgerät des EETS-Anbieters bis zum zentralseitigen Eingang beim Mauterheber ab. Weiterhin ist auch die notwendige Datenbereitstellung für die Zwecke der Ahndung und Nacherhebung (Fahrzeug-/Adressdaten, Bereitstellung Informationen zu weiteren Bordgeräten des EETS-Nutzers) davon umfasst. Berücksichtigt werden alle Einrichtungen der automatischen und der manuellen Kontrolle. Einrichtungen der Betriebskontrolle werden nicht berücksichtigt |
Vorbereitung | Vorbereitung des EETS-Anbieters
Vorbereitung des Mauterhebers
Vorbereitung des nationalen Mautbetreibers
|
Durchführung | Die Nutzerreferenzgruppe des EETS-Anbieters befährt das mautpflichtige Streckennetz. Der EETS-Anbieter stellt über Schnittstelle 001 Sperrlisten bereit. Der Mauterheber führt alle relevanten Kontrollarten durch und ermittelt die dabei entstehenden Sachverhalte im Rahmen der übergreifenden Kontrollprozesse. Die Kontrolleure des Mauterhebers erfassen und dokumentieren dabei besondere Vorkommnisse und Auffälligkeiten in Bezug auf den Pilot-EETS-Anbieter (z.B. fortwährende Verbindungsabbrüche in der Kontrollkommunikation). Aufgenommene Kontrollfälle der EETS-Nutzer werden im Rahmen der Prozesse Nacherhebung und Ahndung beim Mauterheber verarbeitet. Für seine EETS-Nutzer stellt der EETS-Anbieter dem Mauterheber die Beteiligtendaten (Fahrzeug-/Adressdaten, Informationen zu weiteren Bordgeräten des EETS-Nutzers) über die Schnittstellen 002b und 002c bereit. |
Bewertung | Die Bewertung erfolgt auf Basis der Auswertung der erhobenen Daten. Die Prüfergebnisse werden vom EETS-Anbieter hinsichtlich der Erfüllung der Vorgaben des Prüfszenarios sowie der Prüfkriterien bewertet. Die Gesamtbewertung erfolgt abschließend durch den Mauterheber. Dabei umfasst die Prüfung mindestens, dass die vom EETS-Anbieter vorgelegten Prüfergebnisse hinsichtlich der Prüfkriterien abgeglichen, bewertet sowie dokumentiert werden. Einhaltung der folgenden Vorgaben für das Prüfszenario:
|
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung |
0.1 | 17.09.2020 | RT | Erstellung erster unvollständiger Entwurf |
1.0 | 04.12.2020 | RT | Überarbeitung nach Review Prüfspezifikation SSP, QS und Finalisierung |
1.1 | 07.09.2021 | RT | Redaktionelle Überarbeitung und Ergänzung fehlende Beschreibung bei P1-SSP-006.1 |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-001.1 | Übertragung von Transportschlüsseln vom BAG BALM zum EA | Der Mauterheber überträgt die folgenden Transportschlüssel via SST004 (organisatorische Schnittstelle) jeweils einzeln an den EETS-Anbieter:
| Korrekte und vollständige Übertragung der Transportschlüssel an den EA und erfolgreiche Quittierung durch den EA |
P1-SSP-001.2 | Übertragung von Transportschlüsseln vom EA zum BAG BALM | Der EA überträgt den folgenden Transportschlüssel via SST004 (organisatorische Schnittstelle) an das BAG: BALM:
| Korrekte und vollständige Übertragung der Transportschlüssel an das BAG BALM und erfolgreiche Quittierung durch das BAG BALM |
P1-SSP-001.3 | Übertragung von Zertifikaten vom BAG BALM zum EA | Der Mauterheber überträgt die folgenden Zertifikate via SST004 (organisatorische Schnittstelle) jeweils einzeln an den EETS-Anbieter:
| Korrekte und vollständige Übertragung der Zertifikate an den EA und erfolgreiche Quittierung durch den EA |
P1-SSP-001.4 | Übertragung von Zertifikaten vom EA zum BAG BALM |
| Korrekte und vollständige Übertragung der Zertifikate an das BAG BALM und erfolgreiche Quittierung durch das BAG BALM |
P1-SSP-001.5 | Übertragung von Masterkeys vom EA zum BAG BALM | Der EA überträgt die folgenden Masterkeys via SST004 (organisatorische Schnittstelle) an das BAG: BALM:
Prüfung der DSRC-Kommunikation zwischen EETS-OBU und Kontrollstelle. | Korrekte und vollständige Übertragung der Masterkeys an das BAG BALM sowie erfolgreiche Quittierung durch das BAG BALM und erfolgreiche DSRC-Kommunikation zwischen EETS-OBU und Kontrollstelle. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-001.1 | Übertragung von Transportschlüsseln vom BAG BALM zum EA | Der Mauterheber überträgt die folgenden Transportschlüssel via SST004 (organisatorische Schnittstelle) jeweils einzeln an den EETS-Anbieter:
| Korrekte und vollständige Übertragung der Transportschlüssel an den EA und erfolgreiche Quittierung durch den EA |
P1-SSP-001.2 | Übertragung von Transportschlüsseln vom EA zum BAG BALM | Der EA überträgt den folgenden Transportschlüssel via SST004 (organisatorische Schnittstelle) an das BAG: BALM:
| Korrekte und vollständige Übertragung der Transportschlüssel an das BAG BALM und erfolgreiche Quittierung durch das BAG BALM |
P1-SSP-001.3 | Übertragung von Zertifikaten vom BAG BALM zum EA | Der Mauterheber überträgt die folgenden Zertifikate via SST004 (organisatorische Schnittstelle) jeweils einzeln an den EETS-Anbieter:
| Korrekte und vollständige Übertragung der Zertifikate an den EA und erfolgreiche Quittierung durch den EA |
P1-SSP-001.4 | Übertragung von Zertifikaten vom EA zum BAG BALM |
| Korrekte und vollständige Übertragung der Zertifikate an das BAG BALM und erfolgreiche Quittierung durch das BAG BALM |
P1-SSP-001.5 | Übertragung von Masterkeys vom EA zum BAG BALM | Der EA überträgt die folgenden Masterkeys via SST004 (organisatorische Schnittstelle) an das BAG: BALM:
Prüfung der DSRC-Kommunikation zwischen EETS-OBU und Kontrollstelle. | Korrekte und vollständige Übertragung der Masterkeys an das BAG BALM sowie erfolgreiche Quittierung durch das BAG BALM und erfolgreiche DSRC-Kommunikation zwischen EETS-OBU und Kontrollstelle. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-002.1 | Übertragung einer leeren Nutzerliste (SST002a) | Der EA übermittelt dem Mauterheber via SST002a eine leere Nutzerliste. Der Mauterheber bestätigt im selben WebService-Aufruf den erfolgreichen Empfang mit einer sendApduResponse ohne Apdu-Element. Nach der Verarbeitung der empfangenen (leeren) Nutzerliste führt der Mauterheber einen WebService-Aufruf via SST099 durch und sendet dem EA eine AckADU mit dem ApduReasonCode „apduOK | Nachweis der erfolgreichen Übertragung einer Nutzerliste inklusive synchrone und asynchrone Bestätigung |
P1-SSP-002.2 | Übertragung einer leeren Sperrliste (SST001) | Der EA übermittelt dem Mauterheber via SST001 eine leere Sperrliste. Der Mauterheber bestätigt im selben WebService-Aufruf den erfolgreichen Empfang mit einer sendApduResponse ohne Apdu-Element. Nach der Verarbeitung der empfangenen (leeren) Sperrliste führt der Mauterheber einen WebService-Aufruf via SST099 durch und sendet dem EA eine AckADU mit dem ApduReasonCode „apduOK | Nachweis der erfolgreichen Übertragung einer Sperrliste inklusive synchrone und asynchrone Bestätigung |
P1-SSP-002.3 | Übertragung eines leeren Tagesberichts (SST008) | Der EA übermittelt dem Mauterheber via SST008 in jeweils einzelnen Nachrichten die verschiedenen Anteile des Tagesberichts. Diese werden vom Mauterheber synchron und asynchron quittiert. Zum Abschluss überträgt der EA den Überblick Tagesbericht, der ebenfalls vom Mauterheber synchron und asynchron quittiert wird. | Nachweis der erfolgreichen Übertragung eines Tagesberichts Sperrliste inklusive synchrone und asynchrone Bestätigungen sowie korrekte Übermittlung des Überblick Tagesberichts am Ende der Übertragung |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-003.1 | Neuanlage mehrerer Nutzer mit Fahrzeugen | Der EA legt im Rahmen einer Erstvertragsanlage mehrere neue EETS-Nutzer mit jeweils mehreren Fahrzeugen an und aktiviert für diese den Service für das deutsche Mautgebiet BFStrMG. Der EA aktualisiert die Nutzerliste, in dem er die neuen UserIds der EETS-Nutzer in die Nutzerliste einträgt, und übermittelt diese spezifikationskonform via SST002a an den Mauterheber | Nachweis, dass der EA UserIds von EETS-Nutzern vollständig und korrekt anlegt und diese via SST002a vollständig und spezifikationskonform innerhalb der Nutzerliste an den Mauerheber übermittelt. |
P1-SSP-003.2 | Abmelden eines Fahrzeugs | Der EA meldet der bereits angelegten und an den Mauterheber via SST002a gemeldeten UserId ab und aktualisiert die Nutzerliste. Anschließend übermittelt der EA die Nutzerliste spezifikationskonform via SST002a an den Mauterheber. Die abgemeldete UserID ist nicht mehr Bestandteil der Nutzerliste. | Nachweis, dass der EA UserIds von EETS-Nutzern vollständig und korrekt anlegt und diese via SST002a vollständig und spezifikationskonform innerhalb der Nutzerliste an den Mauerheber übermittelt. Nachweis, dass der EA UserId, die nicht mehr für den Dienst Deutschland bei ihm registriert sind von der Nutzerliste entfernt. |
P1-SSP-003.3 | Neues Bordgerät für bestehendes Fahrzeug | Das EETS-Bordgerät eines angelegten EETS-Fahrzeugs wird deinstalliert und ein neues Bordgerät wird in das Fahrzeug installiert. Dies führt dazu, dass die „alte“ UserId nicht mehr Bestandteil der Nutzerliste ist. Stattdessen wird die Nutzerliste um die „neue“ UserId ergänzt. Die aktualisierte Nutzerliste wird sodann an den Mauterheber via SST002a spezifikationskonform übermittelt. | Nachweis, dass der EA Änderungen in den Daten einer UserId korrekt verarbeitet und in seinem Zentralsystem korrekt anlegt und dass der EA die Änderungen bei der Aktualisierung der Nutzerliste korrekt berücksichtigt und sie via SST002a vollständig und spezifikationskonform an den Mauerheber übermittelt. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-004.1 | Sperrung mehrerer Bordgeräte (SST001) | Der EA sperrt mehrere UserIds und aktualisiert die Sperrliste. Anschließend übermittelt der EA die aktualisierte Sperrliste spezifikationskonform via SST001 an den Mauterheber. | Nachweis, dass der EA Sperrungen von bei ihm registrierten UserIds, die einen aktiven Vertrag BFStrMG haben, durchführen kann und die gesperrten UserIds via SST001 vollständig und spezifikationskonform auf der Sperrliste an den Mauerheber übermittelt. |
P1-SSP-004.2 | Entsperrung mehrerer Bordgeräte (SST001) | Der EA entsperrt die im Rahmen des vorherigen Testfalls gesperrten UserIds und aktualisiert die Sperrliste. Anschließend übermittelt der EA die aktualisierte Sperrliste spezifikationskonform via SST001 an den Mauterheber. | Nachweis, dass der EA gesperrte, bei ihm registrierte UserIds wieder entsperren kann und die entsperrten UserIds nicht mehr auf der Sperrliste an den Mauterheber übermittelt. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-005.1 | Verschiedene Abfragen zu mehreren User-Ids | Der Mauterheber führt Anfragen zu Fahrzeug- und Adressdaten von unterschiedlichen, beim EA registrierten UserIds via SST002b durch. Nach der Verarbeitung der Anfragen stellt der EA via SST002b dem Mauterheber die geforderten Nutzerinformationen bereit. | Der Mauterheber führt Anfragen zu Fahrzeug- und Adressdaten von unterschiedlichen, beim EA registrierten UserIds via SST002b durch. Nach der Verarbeitung der Anfragen stellt der EA via SST002b dem Mauterheber die geforderten Nutzerinformationen bereit. |
P1-SSP-005.2 | Abfrage von Fahrzeugdaten nach Änderung von Nutzerinformationen | Die Fahrzeugdaten einer UserId werden geändert. Der Mauterheber führt anschließend eine Anfrage zu den (geänderten) Fahrzeugdaten via SST002b durch. Nach der Verarbeitung der Anfrage stellt der EA dem Mauterheber via SST002b die geforderten Nutzerinformationen bereit. | Nachweis, dass der EA Änderungen an den Fahrzeugdaten in seinem Zentralsystem korrekt umsetzt sowie die SST002b-Anfragen des Mauterhebers entgegennimmt und verarbeitet und dem Mauterheber die angeforderten Daten via SST002b vollständig und spezifikationskonform bereitstellt |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-006.1 | Abfrage des mautpflichtigen Fahrzeugbestands zu mehreren User-Ids | Der Mauterheber führt Anfragen nach den Fahrzeuglisten mehrerer EETS-Nutzer durch. Nach der Verarbeitung der Anfragen zu den Fahrzeuglisten der EETS-Nutzer stellt der EETS-Anbieter dem Mauterheber die geforderten Flotteninformationen über die SST 002c bereit. | Nachweis, dass der EA Anfragen des Mauterhebers zur Fahrzeugliste mehrerer EETS-Nutzer via SST002c entgegennimmt und verarbeitet und dem Mauterheber die geforderten 002c-Daten vollständig und spezifikationskonform bereitstellt |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-007.1 | Erzeugung von Tagesberichten (SST008) | Der EA erstellt die Tagesberichts-Anteile für ausgeglichene und neue überfällige Mautfahrten sowie den Überblick Tagesbericht für die im Rahmen der MED-Kompatibilitätstests erhaltenen Mautbuchungsnachweise (SST007R-Daten). Die SST008-Daten werden spezifikationskonform vom EA an den Mauterheber via SST008 übertragen. Der Mauterheber prüft im Rahmen der EETS-Einnahmeprüfung die Korrektheit der im Tagesbericht kommunizierten Mautbeträge und führt eine Plausibilisierung zwischen den im Tagesbericht referenzierten und den erhaltenen Mautbuchungsnachweisen durch. | Nachweis, dass der EA für die im MED-Kompatibilitätstests erhaltenen Mautbuchungsnachweise Tagesberichte gemäß SST008 erzeugt und diese an spezifikationskonform an den Mauterheber übermittelt. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P1-SSP-008.1 | Übertragung der Mautbasisdaten (SST003) an den EETS-Anbieter | Der Mauterheber hat in seinem System eine Aktualisierung der Mautbasisdaten durchgeführt. Um die aktualisierten Mautbasisdaten an den EA zu kommunizieren, führt der Mauterheber einen WebService-Aufruf via SST003 in Richtung des EA durch und übermittelt die aktuellen Mautbasisdaten an den EA. Der EA quittiert den erfolgreichen Empfang der Mautbasisdaten im selben WebService-Aufruf anhand einer AckADU mit dem apduReasonCode „apduOk (2)“. | Nachweis, dass der Mauterheber die Schnittstelle 003 beim EA aufrufen und die Mautbasisdaten spezifikationskonform an den EA übertragen kann inklusive der erfolgreichen synchronen Rückmeldung. |
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung |
0.1 | 17.09.2020 | RT | Erstellung erster unvollständiger Entwurf |
0.2 | 30.10.2020 | RT | Einarbeitung Review TC |
1.0 | 04.12.2020 | RT | QS und Finalisierung |
2.0 | 07.07.2021 | RT | Ergänzung Prüffälle für Version 3.0 der SST 301 |
Name / ID | Beschreibung | Ziel |
DSRC_A0BA_BI01_0010 | Die Bake sendet BSTs für AIDs 1, 20 und 21 mit einem profile, das von der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile wiederholt. | |
DSRC_A0BA_BI02_0010 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU nicht unterstütze Anwendung in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten Anwendung in der mandApplicationList und der vorigen Anwendung in der nonmandApplicationList. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. |
DSRC_A0BA_BI03_0011 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU nicht unterstütze Anwendung mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. |
DSRC_A0BA_BV01_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Dann schickt sie eine BST, die die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A0BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A0BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A0BA_BV03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei erst die manufacturerID und dann die individualId der BST verändert wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A0BA_BV04_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die beacon time der BST um 256 Sekunden erhöht wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A0BA_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 mit profile=0 und leerer profileList durch. In der VST soll der Wert von Profile auf 0 gesetzt sein. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=0 und profileList=1,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 0 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und leerer profileList, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und profileList=0,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. U hat den Wert eines Profils, das die OBU nicht unterstützt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A0BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. |
DSRC_A0DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI05_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI06_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI08_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI09_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI11_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI12_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV05_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV06_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV09_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, dass die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (z.B. ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=4. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MM.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs != 0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. |
DSRC_A0FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribut 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV19_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert 11 und 121 für den keyRef-Parameter, die jeweils mit Fehlermeldung beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV20_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter 129 (0x81), das mit Fehlermeldung beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV21_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter (hex. 11 01 20 04 12 34 56 78 70), das mit Fehlermeldung beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV01_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV02_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 2 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV03_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV04_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV05_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV06_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV07_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV08_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI01_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU/das DSRC-Modul nicht unterstützt wird. Die OBU/das DSRC-Modul soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI02_0010 | Die Bake sendet BSTs für die von der OBU nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten Anwendung 31 (hex 1F) in der mandApplicationList und 19 in der nonmandApplicationList. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI03_0011 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU/das DSRC-Modul nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU/das DSRC-modul soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BV01_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU/das DSRC-Modul beantworten soll. Dann wiederholt sie ihre BST (evtl. mit neuer BeaconTime, wenn diese sich mittlerweile verändert hat), die die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird einmal wiederholt mit um 1 erhöhter manufacturerID in der BST und dann nochmals wiederholt mit der vorigen, erhöhten manufacturerID und um 1 erhöhter individualId der BST. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV04_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die beacon time der BST um 256 Sekunden erhöht wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV09_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. |
DSRC_A1DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI05_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI06_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI08_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI09_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI11_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI12_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV05_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV06_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV09_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, dass die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (z.B. ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=4 (z.B. SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs != 0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente. |
DSRC_A1FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV19_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter, die jeweils mit Fehlermeldung beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV20_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV21_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 2 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt Die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_LLC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der die beiden Füllbits im LLC-Kontrollfeld auf die ungültigen Werte 00, 01 und 10 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im LLC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_LLC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie einen ECHO-Befehl, bei dem ein halbes Byte entfernt wird. Die OBU soll nicht reagieren. Anschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert. |
DSRC_LLC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der modifier-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Dann sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der reserved-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Abschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit ungültigen modifier- und reserved-Bits im LLC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_LLC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit der LID 0xFF, das die OBU nicht beantworten soll. Danach sendet sie ECHO.rq an alle Multicast-LIDs, die die OBU ebenfalls nicht beantworten soll. Nach jedem ungültigen Rahmen wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Rahmen mit Broadcast- oder Multicast-LID ignoriert. |
DSRC_LLC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht ein halbes Byte fehlt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert. |
DSRC_LLC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit P-Bit im LLC-Kontrollfeld = 1, aber ohne LSDU, der von der OBU ignoriert werden soll. Abschließend wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle mit p-Bit=1, aber ohne LSDU ignoriert. |
DSRC_LLC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das von der OBU beantwortet werden soll. Die Bake wiederholt das ECHO.rq unverändert und erwartet die gleiche Antwort wie vorher. Danach sendet die Bake einen ECHO.rq mit invertiertem n-Bit und anderen ECHO-Daten und erwartet eine korrekte Antwort auf den neuen Befehl. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul doppelt ACn-Befehle korrekt verarbeitet. |
DSRC_LLC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Das P-Bit im LLC-Kontrollfeld der VST soll den Wert 0 haben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul UI-Befehle austauschen kann. |
DSRC_LLC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein SET_MMI.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein SET_MMI.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle empfangen kann. |
DSRC_LLC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein ECHO.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein ECHO.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle austauschen kann. |
DSRC_LLC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dann sendet sie einen ACn-Befehl, der dazu führt, dass die OBU die late response-Prozedur ausführt. Als Antwort wird ein Rahmen mit LLC status subfield=NE_OK erwartet. Die Bake wiederholt BSTs, bis die angenommene Verarbeitungsdauer der OBU abgelaufen ist, und erwartet dann ein private window request. Die Bake sendet ein private window response und erwartet die Antwort auf den ACn-Befehl in einem UI-Rahmen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die late response-Prozedur korrekt durchführt. |
DSRC_MAC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der Nachricht ignoriert. |
DSRC_MAC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der FCS zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der FCS ignoriert. |
DSRC_MAC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake sendet eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht 15 aufeinanderfolgende Bit invertiert werden. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit 15 konsekutiven Bitfehlern in der Nachricht ignoriert. |
DSRC_MAC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Einfügen der 0-Bits unterbleibt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne 0-Bit insertion in der LID ignoriert. |
DSRC_MAC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das end flag durch ein Abort-Byte ersetzt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einem Abort-Byte anstelle der end flag ignoriert. |
DSRC_MAC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) überschritten wird. Die OBU soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul Rahmen erkennt und ignoriert, die länger als die vom Standard erlaubten 128 Byte (incl. Flags und FCS) sind. |
DSRC_MAC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests, bei der die LID 5 statt der vorgesehenen 4 Byte lang ist und bei der die ersten 4 der 5 Byte der LID der OBU entsprechen. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul eine falsche LID erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests ohne MAC-Kontrollfeld. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI10_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in der BST das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI11_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI12_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI13_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI14_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI15_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem die Füllbits im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI16_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal über 15 zusammenhängende Bit unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung über 15 zusammenhängende Bit ignoriert. |
DSRC_MAC__BI17_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der start flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der start flag ignoriert. |
DSRC_MAC__BI18_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der end flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der end flag ignoriert. |
DSRC_MAC__BI19_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation mit der LID 0xFF. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit der Broadcast-LID anstelle der privaten ignoriert. |
DSRC_MAC__BI20_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit einer Multicast-LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Multicast-LID anstelle der privaten ignoriert. |
DSRC_MAC__BI21_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI22_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und FIXME LA durch. Anschließend sendet sie einen ACn-Befehl, wobei das A-Bit des Rahmens auf 0 gesetzt wird. Zuletzt wird mit einem ACn-Befehl mit korrektem A-Bit überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI23_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit gültiger, aber von der LID des private windows request abweichender LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen die LID beachtet. |
DSRC_MAC__BI24_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Die Bake ignoriert das window request und wiederholt die BST. Die OBU soll ihr private window request wiederholen | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul private window requests korrekt wiederholt. |
DSRC_MAC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht wird. Die OBU soll mit einem private Windows request antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt verarbeiten kann. |
DSRC_MAC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie T1 nach dem Ende der VST ein ECHO.rq. Eine Antwort der OBU wird erwartet | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden. |
DSRC_MAC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewertet, ob die window requests zeitlich im erlaubten Bereich lagen | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt. |
DSRC_MAC__BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq ohne window allocation und dann unmittelbar im zeitlichen Abstand von T2 eine neue BST. Eine Antwort der OBU wird erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden. |
DSRC_MAC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dabei wird die Zeit zwischen dem Ende des End flag des private window allocation und dem ersten Bit der Präambel der VST sowie dem Ende des letzten Bit der End flag der VST gemessen. Beide Werte sollen die Vorgaben aus dem Standard einhalten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul bei privaten Rahmen das vom Standard vorgegebene Timing einhält. |
DSRC_MAC__BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die Bake ignoriert die VST und sendet ein private window allocation mit dem gleichen S-Bit wie beim vorigen window alocation. Es wird erwartet, dass die OBU mit einer VST antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes korrekt verarbeitet und Wiederholungen der VST korrekt verarbeiten kann. |
DSRC_MAC__BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt sie Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA1 und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA1. Dann sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA2 und dem gleichen Wert des s-Bits wie zuvor und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. Dann sendet die Bake ein private window allocation mit dem gleichen Wert des S-Bit und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes bei Rahmen mit LPDU korrekt verarbeitet. |
DSRC_MAC__BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewertet, ob die private window requests gleichmäßig benutzt wurden | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt. |
DSRC_MAC__BV09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch, wobei das C/R-Bit des private window allocation auf 1 gesetzt wird. Anschließend sendet die Bake ein private window request mit C/R=0 und gleichem s-Bit wie vorher. Die OBU soll eine VST schicken. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul beide gültigen Werte des C/R-Bit des MAC-Kontrollfeldes eines private window requests korrekt verarbeitet. |
DSRC_SFXX_2BKN_0010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion separat mit jeder der beteiligten Baken ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei gleichbleibender BeaconId an beiden Baken im Parallelbetrieb CCC-Transaktionen durchgeführt. Es wird erwartet, dass das DSRC Modul beim Empfang einer zyklischen BST die Transaktion zu den RSUs ändert und, das das Modul nach dem Ablauf der 2 Baken-Testphase noch eine Transaktion mit einer einzelnen Bake durchführen kann. Nach Ablauf der Testdauer wird ermittelt, ob die OBUs die Bakenbefehle immer mit der korrekten LID und gemäß des Protokollablaufs beantwortet haben. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul sich in einer worst case-Situation, die aber bei der manuellen Kontrolle gelegentlich auftritt, korrekt verhält. |
DSRC_SFXX_BLIM_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake 200 Mal eine BST und registriert, ob die OBU bis zuletzt mit einem private window request antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul alle empfangenen BSTs richtig auswertet. |
DSRC_SFXX_D003_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake Transaktionen mit zeitlichen Unterbrechungen und Übertragungswiederholungen durch. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul korrekte Kontrollfeldkombinationen benutzt. |
DSRC_SFXX_FUL1_0010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. |
DSRC_SFXX_FUL2_0010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. |
DSRC_SFXX_FUL3_0010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. |
DSRC_SFXX_LID__0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird nach einer regulären Initialisierungsphase das erste GET der CCC-Transaktion gesendet, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann wird der GET-Befehl mit zwei verschiedenen, verfälschten LIDs wiederholt, die beide nicht beantwortet werden sollen. Dann sendet die Bake jeweils ein RELEASE an zwei verfälschte LIDs. Anschließend sendet die Bake den zweiten GET-Befehl der Transaktion an die OBU, der beantwortet werden soll. Dann sendet die Bake den gleichen GET-Befehl an zwei verfälschte LIDs, wobei die OBU nicht antworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die LID korrekt handhabt. |
DSRC_SFXX_STPW_0010 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass ein DSRC-Modul alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüber hinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_0015 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul das erlaubte Zeitfenster für Übertragungen in private uplink windows einhält. Darüber hinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der Übertragungen erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_0020 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass mehrere DSRC-Module jeweils alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüber hinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. |
DSRC_SFXX_STTD_0010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. |
DSRC_SFXX_STTD_0020 | Zunächst wird in einer Schleife die Transaktionserfolgsrate gemessen und ausgegeben, so dass der Tester die OBU so platzieren kann, dass die Echoerfolgsrate etwa bei 50% liegt. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul auch bei mäßigen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. |
DSRC_SFXX_STTD_0030 | Zunächst wird in einer Schleife die Transaktionserfolgsrate gemessen und ausgegeben, so dass der Tester die Obu so platzieren kann, dass die Echoerfolgsrate etwa bei 15% liegt. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul auch bei schwachen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. |
DSRC_SFXX_ABAA_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt die Achszahl auf den kleinstmöglichen Wert ein und bestätigt die Einstellung. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Die Bake wird für CCC-Transaktionen alle 10s mit einer wechselnden Beacon-ID konfiguriert und für 3 Minuten aktiviert. Der Tester stellt über die Testdauer (3 Minuten) den Wert der Achszahl mindestens 10 Mal auf verschiedene Werte ein. Die Bakenübertragungen werden angehalten und die Transaktionsdaten aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der achszahlbezogenen Attribute (17, 46, 48, 62) ausgewertet. Aus dem Log muss ersichtlich sein, dass die achszahlbezogenen Attribute (17, 46, 48, 62) nach jeder Einstellung der Achszahl entsprechend den CCC-Attribute-Vorgaben geändert worden sind | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle von der eingestellten Achszahl (Attribut 19) abhängigen Attribute (17, 46, 48, 62) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn der Nutzer eine andere Achszahl einstellt. Somit wird erwartet, dass sich eine Achszahl-Änderung im Bereich der Kommunikationszone der Bake sich auf alle betroffenen Attribute gleichzeitig ausgewirkt hat. |
DSRC_SFXX_ABAG_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt das Gewicht auf den kleinstmöglichen Wert ein und bestätigt die Einstellung. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Die Bake wird für CCC-Transaktionen alle 10s mit einer wechselnden Beacon-ID konfiguriert und für 3 Minuten aktiviert. Der Tester stellt über die Testdauer (3 Minuten) den Wert für das Gewicht mindestens 10 Mal auf verschiedene Werte ein. Die Bakenübertragungen werden angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der gewichtbezogenen Attribute (20, 46, 60) ausgewertet. Aus dem Log muss ersichtlich sein, dass die gewichtbezogenen Attribute (20, 46, 60) nach jeder Einstellung des Gewichtes entsprechend den CCC-Attribute-Vorgaben geändert worden sind. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle vom eingestellten Gewicht (Attribut 55) abhängigen Attribute (20, 46, 60) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn der Nutzer ein anderes Gewicht einstellt. Somit wird erwartet, dass sich eine Gewichtsänderung im Bereich der Kommunikationszone der Bake auf alle betroffenen Attribute gleichzeitig ausgewirkt hat. |
DSRC_SFXX_ACXX_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion und für die Abfrage des Attributes 52 konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich des Attributes 52 ausgewertet, ob der erste Eintrag Null oder der BAG BALM Context ist und ob die Sequenzlänge <= 4 ist. | Es soll nachgewiesen werden, dass in der ersten Sequenz des Attributs ActiveContexts (Attribut 52) entweder ein Nullwert oder der BAG-Wert BALM-Wert ausgegeben wird und ob die Sequenzlänge <= 4 ist. |
DSRC_SFXX_ALAT_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion in der Form konfiguriert, dass jedes Attribut einzeln durch ein Get.rq abgefragt wird. Nach der Attributen-Abfrage wird die Bakenübertragung angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der Attribute entsprechend den Attributformaten im Standard, der Werte gemäß den Vorgaben vom Einzeldokument 4.3.1 V2.1 und bzgl. der Identifikationsdaten der VST ausgewertet. Die CCC-ContextMark/ ManufactuerId/ EquipementClass müssen valide sein und dem Wert des EETS-Providers entsprechen. Alle CCC ISO 12813:2015 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V2.1 Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64) müssen korrekt gelesen werden und entsprechend den Attributformaten im Standard gültig sein. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle der für CCC (ISO 12813:2015 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V2.1) erforderlichen Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64) unterstützt. Weiterhin sollen die Identifikationsdaten des Moduls aus der VST ermittelt werden, die aus den Parametern CCC-ContextMark, ManufacturerID und EquipmentClass bestehen. |
DSRC_SFXX_AWKT_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit sind. Die Bake sendet danach eine neue BST mit der neuen Beacon-ID (1) und erwartet eine private Windows.req vom FzG des EETS-Anbieters. Danach pausiert die Bake für 95ms. Anschließend sendet die Bake eine zweite BST mit einer neuen Beacon-ID (2) und erwartet wieder ein private Windows.req vom FzG des EETS-Anbieters. Die Dauer ab der BST mit Beacon-ID (1) bis zum private window request nach der BST mit Beacon-ID (2) wird gemessen. Das FzG des EETS-Anbieters muss jeweils ein Private Windows Request auf die BST mit der Beacon-ID (1) und Beacon-ID (2) geantwortet haben. Die zeitliche Differenz der Antworten muss <100 ms betragen. Erfolgt keine Antwort oder verspätet diese, so wäre das FzG des EETS-Anbieters in den Energiesparmodus gefallen. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer vor dem Umschalten in den Energiesparmodus und damit die AwakeT-Dauer des FzG des EETS-Anbieters >100ms beträgt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_BCKT_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC-Transaktion mit dem FzG des EETS-Anbieters mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Anschließend sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem privaten Windows.req auf die BST mit der Beacon-ID (2) ermittelt. Die Blocking-Time des FzG des EETS-Anbieters nach dem Release (1) der Bake bis zum nächsten Private Windows Request nach der Beacon-ID (2) muss <= 3sec sein. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des FzG des EETS-Anbieters nicht größer als 3 Sekunden ist. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_BV02_0001 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID und einem anschließenden EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und FlowControl=1 konfiguriert und aktiviert. Danach wird mit der gleichen LID ein ECHO.rq Command mit Poll Bit = 0 und ohne Nutzdaten gesendet und überprüft, ob die OBU/DSRC Modul widererwarten noch reagiert. Das FzG des EETS-Anbieters soll nach dem EVENT-REPORT.request (RELEASE) auf das ECHO nicht mehr reagieren. | |
DSRC_SFXX_BV02_0002 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID und einem anschließenden EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und FlowControl=1 konfiguriert und aktiviert. Danach wird mit der gleichen BST gesendet und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters wieder erwarten reagiert. Anschließend wird nach 5s erneut die gleiche BST wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters wieder erwarten reagiert. Das FzG des EETS-Anbieters soll nach dem EVENT-REPORT.request (RELEASE) auf die BST nicht mehr reagieren. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den RELEASE-Befehl mit einem ECHO.rq korrekt verarbeitet. Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2016 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). |
DSRC_SFXX_BV02_0003 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID durchgeführt, ein ECHO.rq (Poll Bit=1) gesendet, das beantwortet werden soll, und anschließend mit einem EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und FlowControl=1 die Transaktion abgeschlossen. Danach wird die gleiche BST wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters widererwarten reagiert. Anschließend wird nach 5s erneut die gleiche BST wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters widererwarten reagiert. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen und ausgewertet. Nach einem RELEASE soll das FzG des EETS-Anbieters nicht mehr auf die ursprüngliche BST antworten. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den RELEASE-Befehl mit ECHO.rq (Poll Bit=1) korrekt verarbeitet. Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2016 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=1: Initialisierung, private ACn, RELEASE, Initialisierungsversuch). |
DSRC_SFXX_BV04_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID mit mode=1 und FlowControl=2 konfiguriert und aktiviert. Danach sendet die Bake ein ECHO.rq Befehl, welcher von der OBU beantwortet werden soll. Nach 256 Sekunden sendet die Bake erneut eine BST mit gleicher BeaconID mit mode=1 und FlowControl=2, die von der OBU mit einer neuen LID (und in der Folge VST) wieder beantwortet werden soll. Nach Ablauf der 256s soll das FzG des EETS-Anbieters wieder auf die ursprüngliche BST reagieren. | Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den Parameter beaconTime der BST nach 256s korrekt handhabt. Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2016 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/04. |
DSRC_SFXX_DLAY_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durch. Danach sendet die Bake ein ECHO.rq, für das eine Antwort erwartet wird. Dieser ECHO.rq wird mit einer um 0.1ms wachsenden Pause wiederholt bis eine Pause von 1s erreicht wird. Wenn die OBU alle ECHO.rq beantwortet hat, ist der Testfall bestanden. Alle ECHOs werden beantwortet, die Beantwortung der ECHO ist unabhängig von der zeitlichen Pause. Das FzG des EETS-Anbieters soll unabhängig von der Unterbrechungsdauer auf die ACn-Befehle der Bake antworten. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch bei unterschiedlich langen Pausen, wie sie bei schwachen Funkbedingungen üblich sind, kommunikationsbereit bleibt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_HNG1_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit einer anderen LID für Attribut 32, das mit einem GET_STAMPED.rq für Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet ist, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit einer anderen LID für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein RELEASE mit einem anderen LID, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für das Attribut 32, das mit einem GET_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters. Das FzG des EETS-Anbieters darf nicht auf die Transaktion mit der fremden LID reagieren und muss die Transaktion nach Unterbrechung (Fremde LID Transaktion) erfolgreich weiterführen. | Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung weitere Transaktionsphasen mit einer anderen LID durchführt (was vom FzG des EETS-Anbieters nicht beantwortet werden darf). Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_HNG2_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake wartet für die Dauer von zwei Datenaustauschphasen einer CCC-Transaktion (20ms) Die Bake sendet ein RELEASE mit einem anderen LID, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für das Attribut 32, welches mit einem GET_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters. Das FzG des EETS-Anbieters darf durch die Unterbrechung (z.B. Kommunikationsstörung) und durch den Empfang einer fremden LID Nachricht (fremdes RELEASE) nicht in ihrer gesamten Transaktion gestört werden. Die CCC-Transaktion muss erfolgreich zu Ende geführt werden. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake die Kommunikation nach der Initialisierung unterbricht und später wieder aufnimmt. wiederaufnimmt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_HNG3_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit der OBU/DSRC Modul durch. Die Bake wartet für die Dauer einer gesamten CCC-Transaktion (30ms). Anschließend führt die Bake erneut eine neue Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für das Attribut 32, welche mit einem GET_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters. Das FzG des EETS-Anbieters soll nach einer ersten Initialisierungsphase, bei der die Transaktion nicht weitergeführt werden kann mit einer anschließenden Pause auch eine zweite Initialisierungsphase mit einer erfolgreichen Transaktion durchführen (KonMa-Anwendungsfall). | Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung die Kommunikation unterbricht und wieder neu initialisiert. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_HNG4_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet während der gesamten Dauer (30 ms) einer CCC-Transaktion Zufallsdaten (fehlerhafte DSRC-Daten). Anschließend führt die Bake erneut eine neue Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für die oben registrierte OBU/DSRC Modul für das Attribut 32, die mit einem GET_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters. Das FzG des EETS-Anbieters soll eine CCC-Transaktion nach einer ersten Initialisierungsphase, bei der die Transaktion aufgrund CRC gestörten DSRC-Rahmen nicht weitergeführt werden kann, mit einer zweiten Initialisierungsphase weiterführen und mit einer erfolgreichen CCC-Transaktion beenden (KonMa-Anwendungsfall). | Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung fehlerhafte Frames versendet und dann eine neue Transaktion durchführt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_SETA_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt im FzG des EETS-Anbieters die Achszahl auf den kleinstmöglichsten Wert ein und bestätigt die Einstellung. Dann gibt der Tester die Achszahl wie in dem FzG des EETS-Anbieters am Testplatz ein. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Der Tester stellt im FzG des EETS-Anbieters die Achszahl um eine Stelle höher ein und bestätigt die Einstellung Dann übergibt der Tester dieselbe Achszahl in einem Dialog an die Testausführung. Die Bake wird erneut für eine CCC-Transaktion mit einer anderen BeaconID konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Diese Achszahlerhöhung mit der daran folgenden Bakentransaktion wird bis zur maximalen Einstellmöglichkeit weitergeführt. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der eingestellten Achszahlen (Attribut 19) ausgewertet. Es müssen alle Achszahlen gemäß der Bedienungsanleitung der OBU/DSRC-Modul einstellbar sein. Alle eingestellten Achszahlen werden im Logfile auf die Teilattribute von Attribut 19 auf Traktor und Trailer aufgeteilt. | Es soll nachgewiesen werden, dass vom Nutzer alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl korrekt im entsprechenden Attribut 19 gespeichert und bei einer CCC-Transaktion an die Bake übertragen werden. |
DSRC_SFXX_SETG_0010 | Es wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt in dem FzG des EETS-Anbieters (je nach Typ des FzG des EETS-Anbieters) das Gewicht oder die Gewichtsklasse auf den kleinstmöglichsten Wert ein und bestätigt die Einstellung. Der Tester gibt dasselbe Gewicht oder dieselbe Gewichtsklasse wie in dem FzG des EETS-Anbieters am Testplatz ein. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Der Tester stellt in dem FzG des EETS-Anbieters das Gewicht oder die Gewichtsklasse auf den nächst höheren Wert (einmal Tastendruck Gewicht bzw. Gewichtsklasse, aber mindestens in 1000 kg-Schritten) ein und bestätigt die Einstellung. Hinweis: Die Einstellmöglichkeiten für Gewicht bzw. Gewichtsklasse unterscheiden sich je nach FzG Typ des EETS-Anbieters. Der Tester gibt dann das Gewicht oder die Gewichtsklasse wie in dem FzG des EETS-Anbieters am Testplatz ein. Die Bake wird erneut für eine CCC-Transaktion mit einer anderen BeaconID konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die letzten 4 Schritten werden solange wiederholt, bis das maximale Gewicht oder die maximale Gewichtsklasse erreicht ist. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich des eingestellten Gewichts (Attribut 55) ausgewertet. Erwartet wird, dass das Attribut 55 jeweils das eingestellte Gewicht oder Gewichtsklasse enthält Es müssen alle Gewichtsangaben gemäß der Bedienungsanleitung des FzG des EETS-Anbieters einstellbar sein. Alle eingestellten Gewichte müssen mit den Baken-Logwerten vom Attribut 55 übereinstimmen. | Es soll nachgewiesen werden, dass das vom Nutzer eingestellte Gewicht korrekt im entsprechenden Attribut (55) gespeichert und bei einer CCC-Transaktion an die Bake übertragen wird. |
DSRC_SFXX_STPW_0030 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob alle OBUs/DSRC-Module (FzG des EETS-Anbieters und drei weitere DSRC-Module) kommunikationsbereit sind. Die Bake wird für einen Dauertest konfiguriert, der über eine Zeit von 5 Stunden mit folgenden Einstellungen durchgeführt wird:
Alle FzG des EETS-Anbieters weisen eine statistische Gleichverteilung der Public Windows auf. Es finden keine Überlappungen der Public Windows statt. Alle FzG des EETS-Anbieters halten die in der Norm vorgegebenen Zeiteinheiten für die Public Windows ein. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters im Zusammenspiel mit drei weiteren OBUs (Module verschiedener Typen und Hersteller) alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt und die Module sich nicht gegenseitig stören. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_STTD_0040 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob alle OBUs/DSRC-Module kommunikationsbereit sind. Die Bake wird für einen Dauertest konfiguriert, der über einen Zeitraum von 5 Stunden mit folgenden Einstellungen durchgeführt wird:
Die FzG des EETS-Anbieters müssen im Dauertest Transaktionen innerhalb der Transaktionszeiten (<70ms) korrekt durchführen. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Transaktionszeiten (<70 ms) mit der DSRC Bake durchführen kann, wenn mehrere DSRC-Module (max. 3 weitere Module verschiedener Typen und Hersteller) gleichzeitig kommunizieren. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_TRPT_0040 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für einen Dauertest konfiguriert, der über einen Zeitraum von 5 Stunden mit folgenden Einstellungen durchgeführt wird:
Die Anzahl der erfolgreich durchgeführten CCC-Transaktionen ist gleich der Anzahl der Transaktionsversuche. | Es soll nachgewiesen werden, dass in einem Dauerlauf das FzG des EETS-Anbieters alle CCC-Transaktionen erfolgreich durchführt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_WKUP_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Module kommunikationsbereit sind. Die Bake pausiert für 10 Sekunden. Dann sendet Bake BSTs, bis sie ein private window request empfängt. Die Dauer ab der ersten BST bis zum private window request wird gemessen. Die Dauer ab der ersten BST bis zum Private Window Request muss unterhalb von 20 ms liegen. | Es soll sicherstellt werden, dass die Wakeup-Dauer des FzG des EETS-Anbieters unter 20ms liegt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_MAC__BI10_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in der BST das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI11_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI12_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI13_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI14_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI15_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem die Füllbits im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. |
DSRC_MAC__BI16_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal über 15 zusammenhängende Bit unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung über 15 zusammenhängende Bit ignoriert. |
DSRC_MAC__BI17_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der start flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der start flag ignoriert. |
DSRC_MAC__BI18_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der end flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der end flag ignoriert. |
DSRC_MAC__BI19_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation mit der LID 0xFF. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit der Broadcast-LID anstelle der privaten ignoriert. |
DSRC_MAC__BI20_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit einer Multicast-LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Multicast-LID anstelle der privaten ignoriert. |
DSRC_MAC__BI21_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI22_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und FIXME LA durch. Anschließend sendet sie einen ACn-Befehl, wobei das A-Bit des Rahmens auf 0 gesetzt wird. Zuletzt wird mit einem ACn-Befehl mit korrektem A-Bit überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. |
DSRC_MAC__BI23_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit gültiger, aber von der LID des private windows request abweichender LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen die LID beachtet. |
DSRC_MAC__BI24_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Die Bake ignoriert das window request und wiederholt die BST. Die OBU soll ihr private window request wiederholen | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul private window requests korrekt wiederholt. |
DSRC_MAC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht wird. Die OBU soll mit einem private Windows request antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt verarbeiten kann. |
DSRC_MAC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie T1 nach dem Ende der VST ein ECHO.rq. Eine Antwort der OBU wird erwartet | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden. |
DSRC_MAC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewertet, ob die window requests zeitlich im erlaubten Bereich lagen | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt. |
DSRC_MAC__BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq ohne window allocation und dann unmittelbar im zeitlichen Abstand von T2 eine neue BST. Eine Antwort der OBU wird erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden. |
DSRC_MAC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dabei wird die Zeit zwischen dem Ende des End flag des private window allocation und dem ersten Bit der Präambel der VST sowie dem Ende des letzten Bit der End flag der VST gemessen. Beide Werte sollen die Vorgaben aus dem Standard einhalten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul bei privaten Rahmen das vom Standard vorgegebene Timing einhält. |
DSRC_MAC__BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die Bake ignoriert die VST und sendet ein private window allocation mit dem gleichen S-Bit wie beim vorigen window alocation. Es wird erwartet, dass die OBU mit einer VST antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes korrekt verarbeitet und Wiederholungen der VST korrekt verarbeiten kann. |
DSRC_MAC__BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt sie Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA1 und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA1. Dann sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA2 und dem gleichen Wert des s-Bits wie zuvor und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. Dann sendet die Bake ein private window allocation mit dem gleichen Wert des S-Bit und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes bei Rahmen mit LPDU korrekt verarbeitet. |
DSRC_MAC__BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewertet, ob die private window requests gleichmäßig benutzt wurden | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt. |
DSRC_MAC__BV09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch, wobei das C/R-Bit des private window allocation auf 1 gesetzt wird. Anschließend sendet die Bake ein private window request mit C/R=0 und gleichem s-Bit wie vorher. Die OBU soll eine VST schicken. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul beide gültigen Werte des C/R-Bit des MAC-Kontrollfeldes eines private window requests korrekt verarbeitet. |
DSRC_SFXX_2BKN_0010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion separat mit jeder der beteiligten Baken ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei gleichbleibender BeaconId an beiden Baken im Parallelbetrieb CCC-Transaktionen durchgeführt. Es wird erwartet, dass das DSRC Modul beim Empfang einer zyklischen BST die Transaktion zu den RSUs ändert und, das das Modul nach dem Ablauf der 2 Baken-Testphase noch eine Transaktion mit einer einzelnen Bake durchführen kann. Nach Ablauf der Testdauer wird ermittelt, ob die OBUs die Bakenbefehle immer mit der korrekten LID und gemäß des Protokollablaufs beantwortet haben. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul sich in einer worst case-Situation, die aber bei der manuellen Kontrolle gelegentlich auftritt, korrekt verhält. |
DSRC_SFXX_BLIM_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake 200 Mal eine BST und registriert, ob die OBU bis zuletzt mit einem private window request antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul alle empfangenen BSTs richtig auswertet. |
DSRC_SFXX_D003_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake Transaktionen mit zeitlichen Unterbrechungen und Übertragungswiederholungen durch. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul korrekte Kontrollfeldkombinationen benutzt. |
DSRC_SFXX_FUL1_0010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. |
DSRC_SFXX_FUL2_0010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. |
DSRC_SFXX_FUL3_0010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. |
DSRC_SFXX_LID__0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird nach einer regulären Initialisierungsphase das erste GET der CCC-Transaktion gesendet, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann wird der GET-Befehl mit zwei verschiedenen, verfälschten LIDs wiederholt, die beide nicht beantwortet werden sollen. Dann sendet die Bake jeweils ein RELEASE an zwei verfälschte LIDs. Anschließend sendet die Bake den zweiten GET-Befehl der Transaktion an die OBU, der beantwortet werden soll. Dann sendet die Bake den gleichen GET-Befehl an zwei verfälschte LIDs, wobei die OBU nicht antworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die LID korrekt handhabt. |
DSRC_SFXX_STPW_0010 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass ein DSRC-Modul alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüber hinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_0015 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul das erlaubte Zeitfenster für Übertragungen in private uplink windows einhält. Darüber hinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der Übertragungen erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_0020 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass mehrere DSRC-Module jeweils alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüber hinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. |
DSRC_SFXX_STTD_0010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. |
DSRC_SFXX_STTD_0020 | Zunächst wird in einer Schleife die Transaktionserfolgsrate gemessen und ausgegeben, so dass der Tester die OBU so platzieren kann, dass die Echoerfolgsrate etwa bei 50% liegt. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul auch bei mäßigen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. |
DSRC_SFXX_STTD_0030 | Zunächst wird in einer Schleife die Transaktionserfolgsrate gemessen und ausgegeben, so dass der Tester die Obu so platzieren kann, dass die Echoerfolgsrate etwa bei 15% liegt. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul auch bei schwachen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. |
DSRC_SFXX_ABAA_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt die Achszahl auf den kleinstmöglichen Wert ein und bestätigt die Einstellung. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Die Bake wird für CCC-Transaktionen alle 10s mit einer wechselnden Beacon-ID konfiguriert und für 3 Minuten aktiviert. Der Tester stellt über die Testdauer (3 Minuten) den Wert der Achszahl mindestens 10 Mal auf verschiedene Werte ein. Die Bakenübertragungen werden angehalten und die Transaktionsdaten aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der achszahlbezogenen Attribute (17, 46, 48, 62) ausgewertet. Aus dem Log muss ersichtlich sein, dass die achszahlbezogenen Attribute (17, 46, 48, 62) nach jeder Einstellung der Achszahl entsprechend den CCC-Attribute-Vorgaben geändert worden sind | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle von der eingestellten Achszahl (Attribut 19) abhängigen Attribute (17, 46, 48, 62) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn der Nutzer eine andere Achszahl einstellt. Somit wird erwartet, dass sich eine Achszahl-Änderung im Bereich der Kommunikationszone der Bake sich auf alle betroffenen Attribute gleichzeitig ausgewirkt hat. |
DSRC_SFXX_ABAG_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt das Gewicht auf den kleinstmöglichen Wert ein und bestätigt die Einstellung. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Die Bake wird für CCC-Transaktionen alle 10s mit einer wechselnden Beacon-ID konfiguriert und für 3 Minuten aktiviert. Der Tester stellt über die Testdauer (3 Minuten) den Wert für das Gewicht mindestens 10 Mal auf verschiedene Werte ein. Die Bakenübertragungen werden angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der gewichtbezogenen Attribute (20, 46, 60) ausgewertet. Aus dem Log muss ersichtlich sein, dass die gewichtbezogenen Attribute (20, 46, 60) nach jeder Einstellung des Gewichtes entsprechend den CCC-Attribute-Vorgaben geändert worden sind. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle vom eingestellten Gewicht (Attribut 55) abhängigen Attribute (20, 46, 60) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn der Nutzer ein anderes Gewicht einstellt. Somit wird erwartet, dass sich eine Gewichtsänderung im Bereich der Kommunikationszone der Bake auf alle betroffenen Attribute gleichzeitig ausgewirkt hat. |
DSRC_SFXX_ACXX_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion und für die Abfrage des Attributes 52 konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich des Attributes 52 ausgewertet, ob der erste Eintrag Null oder der BAG BALM Context ist und ob die Sequenzlänge <= 4 ist. | Es soll nachgewiesen werden, dass in der ersten Sequenz des Attributs ActiveContexts (Attribut 52) entweder ein Nullwert oder der BAG-Wert BALM-Wert ausgegeben wird und ob die Sequenzlänge <= 4 ist. |
DSRC_SFXX_ALAT_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion in der Form konfiguriert, dass jedes Attribut einzeln durch ein Get.rq abgefragt wird. Nach der Attributen-Abfrage wird die Bakenübertragung angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der Attribute entsprechend den Attributformaten im Standard, der Werte gemäß den Vorgaben vom Einzeldokument 4.3.1 V2.1 und bzgl. der Identifikationsdaten der VST ausgewertet. Die CCC-ContextMark/ ManufactuerId/ EquipementClass müssen valide sein und dem Wert des EETS-Providers entsprechen. Alle CCC ISO 12813:2015 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V2.1 Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64) müssen korrekt gelesen werden und entsprechend den Attributformaten im Standard gültig sein. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle der für CCC (ISO 12813:2015 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V2.1) erforderlichen Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64) unterstützt. Weiterhin sollen die Identifikationsdaten des Moduls aus der VST ermittelt werden, die aus den Parametern CCC-ContextMark, ManufacturerID und EquipmentClass bestehen. |
DSRC_SFXX_AWKT_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit sind. Die Bake sendet danach eine neue BST mit der neuen Beacon-ID (1) und erwartet eine private Windows.req vom FzG des EETS-Anbieters. Danach pausiert die Bake für 95ms. Anschließend sendet die Bake eine zweite BST mit einer neuen Beacon-ID (2) und erwartet wieder ein private Windows.req vom FzG des EETS-Anbieters. Die Dauer ab der BST mit Beacon-ID (1) bis zum private window request nach der BST mit Beacon-ID (2) wird gemessen. Das FzG des EETS-Anbieters muss jeweils ein Private Windows Request auf die BST mit der Beacon-ID (1) und Beacon-ID (2) geantwortet haben. Die zeitliche Differenz der Antworten muss <100 ms betragen. Erfolgt keine Antwort oder verspätet diese, so wäre das FzG des EETS-Anbieters in den Energiesparmodus gefallen. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer vor dem Umschalten in den Energiesparmodus und damit die AwakeT-Dauer des FzG des EETS-Anbieters >100ms beträgt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_BCKT_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC-Transaktion mit dem FzG des EETS-Anbieters mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Anschließend sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem privaten Windows.req auf die BST mit der Beacon-ID (2) ermittelt. Die Blocking-Time des FzG des EETS-Anbieters nach dem Release (1) der Bake bis zum nächsten Private Windows Request nach der Beacon-ID (2) muss <= 3sec sein. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des FzG des EETS-Anbieters nicht größer als 3 Sekunden ist. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_BV02_0001 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID und einem anschließenden EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und FlowControl=1 konfiguriert und aktiviert. Danach wird mit der gleichen LID ein ECHO.rq Command mit Poll Bit = 0 und ohne Nutzdaten gesendet und überprüft, ob die OBU/DSRC Modul widererwarten noch reagiert. Das FzG des EETS-Anbieters soll nach dem EVENT-REPORT.request (RELEASE) auf das ECHO nicht mehr reagieren. | |
DSRC_SFXX_BV02_0002 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID und einem anschließenden EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und FlowControl=1 konfiguriert und aktiviert. Danach wird mit der gleichen BST gesendet und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters wieder erwarten reagiert. Anschließend wird nach 5s erneut die gleiche BST wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters wieder erwarten reagiert. Das FzG des EETS-Anbieters soll nach dem EVENT-REPORT.request (RELEASE) auf die BST nicht mehr reagieren. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den RELEASE-Befehl mit einem ECHO.rq korrekt verarbeitet. Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2016 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). |
DSRC_SFXX_BV02_0003 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID durchgeführt, ein ECHO.rq (Poll Bit=1) gesendet, das beantwortet werden soll, und anschließend mit einem EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und FlowControl=1 die Transaktion abgeschlossen. Danach wird die gleiche BST wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters widererwarten reagiert. Anschließend wird nach 5s erneut die gleiche BST wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters widererwarten reagiert. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen und ausgewertet. Nach einem RELEASE soll das FzG des EETS-Anbieters nicht mehr auf die ursprüngliche BST antworten. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den RELEASE-Befehl mit ECHO.rq (Poll Bit=1) korrekt verarbeitet. Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2016 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=1: Initialisierung, private ACn, RELEASE, Initialisierungsversuch). |
DSRC_SFXX_BV04_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID mit mode=1 und FlowControl=2 konfiguriert und aktiviert. Danach sendet die Bake ein ECHO.rq Befehl, welcher von der OBU beantwortet werden soll. Nach 256 Sekunden sendet die Bake erneut eine BST mit gleicher BeaconID mit mode=1 und FlowControl=2, die von der OBU mit einer neuen LID (und in der Folge VST) wieder beantwortet werden soll. Nach Ablauf der 256s soll das FzG des EETS-Anbieters wieder auf die ursprüngliche BST reagieren. | Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den Parameter beaconTime der BST nach 256s korrekt handhabt. Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2016 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/04. |
DSRC_SFXX_DLAY_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durch. Danach sendet die Bake ein ECHO.rq, für das eine Antwort erwartet wird. Dieser ECHO.rq wird mit einer um 0.1ms wachsenden Pause wiederholt bis eine Pause von 1s erreicht wird. Wenn die OBU alle ECHO.rq beantwortet hat, ist der Testfall bestanden. Alle ECHOs werden beantwortet, die Beantwortung der ECHO ist unabhängig von der zeitlichen Pause. Das FzG des EETS-Anbieters soll unabhängig von der Unterbrechungsdauer auf die ACn-Befehle der Bake antworten. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch bei unterschiedlich langen Pausen, wie sie bei schwachen Funkbedingungen üblich sind, kommunikationsbereit bleibt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_HNG1_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit einer anderen LID für Attribut 32, das mit einem GET_STAMPED.rq für Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet ist, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit einer anderen LID für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein RELEASE mit einem anderen LID, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für das Attribut 32, das mit einem GET_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters. Das FzG des EETS-Anbieters darf nicht auf die Transaktion mit der fremden LID reagieren und muss die Transaktion nach Unterbrechung (Fremde LID Transaktion) erfolgreich weiterführen. | Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung weitere Transaktionsphasen mit einer anderen LID durchführt (was vom FzG des EETS-Anbieters nicht beantwortet werden darf). Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_HNG2_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake wartet für die Dauer von zwei Datenaustauschphasen einer CCC-Transaktion (20ms) Die Bake sendet ein RELEASE mit einem anderen LID, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für das Attribut 32, welches mit einem GET_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters. Das FzG des EETS-Anbieters darf durch die Unterbrechung (z.B. Kommunikationsstörung) und durch den Empfang einer fremden LID Nachricht (fremdes RELEASE) nicht in ihrer gesamten Transaktion gestört werden. Die CCC-Transaktion muss erfolgreich zu Ende geführt werden. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake die Kommunikation nach der Initialisierung unterbricht und später wieder aufnimmt. wiederaufnimmt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_HNG3_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit der OBU/DSRC Modul durch. Die Bake wartet für die Dauer einer gesamten CCC-Transaktion (30ms). Anschließend führt die Bake erneut eine neue Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für das Attribut 32, welche mit einem GET_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters. Das FzG des EETS-Anbieters soll nach einer ersten Initialisierungsphase, bei der die Transaktion nicht weitergeführt werden kann mit einer anschließenden Pause auch eine zweite Initialisierungsphase mit einer erfolgreichen Transaktion durchführen (KonMa-Anwendungsfall). | Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung die Kommunikation unterbricht und wieder neu initialisiert. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_HNG4_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet während der gesamten Dauer (30 ms) einer CCC-Transaktion Zufallsdaten (fehlerhafte DSRC-Daten). Anschließend führt die Bake erneut eine neue Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für die oben registrierte OBU/DSRC Modul für das Attribut 32, die mit einem GET_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters. Das FzG des EETS-Anbieters soll eine CCC-Transaktion nach einer ersten Initialisierungsphase, bei der die Transaktion aufgrund CRC gestörten DSRC-Rahmen nicht weitergeführt werden kann, mit einer zweiten Initialisierungsphase weiterführen und mit einer erfolgreichen CCC-Transaktion beenden (KonMa-Anwendungsfall). | Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung fehlerhafte Frames versendet und dann eine neue Transaktion durchführt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_SETA_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt im FzG des EETS-Anbieters die Achszahl auf den kleinstmöglichsten Wert ein und bestätigt die Einstellung. Dann gibt der Tester die Achszahl wie in dem FzG des EETS-Anbieters am Testplatz ein. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Der Tester stellt im FzG des EETS-Anbieters die Achszahl um eine Stelle höher ein und bestätigt die Einstellung Dann übergibt der Tester dieselbe Achszahl in einem Dialog an die Testausführung. Die Bake wird erneut für eine CCC-Transaktion mit einer anderen BeaconID konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Diese Achszahlerhöhung mit der daran folgenden Bakentransaktion wird bis zur maximalen Einstellmöglichkeit weitergeführt. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der eingestellten Achszahlen (Attribut 19) ausgewertet. Es müssen alle Achszahlen gemäß der Bedienungsanleitung der OBU/DSRC-Modul einstellbar sein. Alle eingestellten Achszahlen werden im Logfile auf die Teilattribute von Attribut 19 auf Traktor und Trailer aufgeteilt. | Es soll nachgewiesen werden, dass vom Nutzer alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl korrekt im entsprechenden Attribut 19 gespeichert und bei einer CCC-Transaktion an die Bake übertragen werden. |
DSRC_SFXX_SETG_0010 | Es wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt in dem FzG des EETS-Anbieters (je nach Typ des FzG des EETS-Anbieters) das Gewicht oder die Gewichtsklasse auf den kleinstmöglichsten Wert ein und bestätigt die Einstellung. Der Tester gibt dasselbe Gewicht oder dieselbe Gewichtsklasse wie in dem FzG des EETS-Anbieters am Testplatz ein. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Der Tester stellt in dem FzG des EETS-Anbieters das Gewicht oder die Gewichtsklasse auf den nächst höheren Wert (einmal Tastendruck Gewicht bzw. Gewichtsklasse, aber mindestens in 1000 kg-Schritten) ein und bestätigt die Einstellung. Hinweis: Die Einstellmöglichkeiten für Gewicht bzw. Gewichtsklasse unterscheiden sich je nach FzG Typ des EETS-Anbieters. Der Tester gibt dann das Gewicht oder die Gewichtsklasse wie in dem FzG des EETS-Anbieters am Testplatz ein. Die Bake wird erneut für eine CCC-Transaktion mit einer anderen BeaconID konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die letzten 4 Schritten werden solange wiederholt, bis das maximale Gewicht oder die maximale Gewichtsklasse erreicht ist. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich des eingestellten Gewichts (Attribut 55) ausgewertet. Erwartet wird, dass das Attribut 55 jeweils das eingestellte Gewicht oder Gewichtsklasse enthält Es müssen alle Gewichtsangaben gemäß der Bedienungsanleitung des FzG des EETS-Anbieters einstellbar sein. Alle eingestellten Gewichte müssen mit den Baken-Logwerten vom Attribut 55 übereinstimmen. | Es soll nachgewiesen werden, dass das vom Nutzer eingestellte Gewicht korrekt im entsprechenden Attribut (55) gespeichert und bei einer CCC-Transaktion an die Bake übertragen wird. |
DSRC_SFXX_STPW_0030 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob alle OBUs/DSRC-Module (FzG des EETS-Anbieters und drei weitere DSRC-Module) kommunikationsbereit sind. Die Bake wird für einen Dauertest konfiguriert, der über eine Zeit von 5 Stunden mit folgenden Einstellungen durchgeführt wird:
Alle FzG des EETS-Anbieters weisen eine statistische Gleichverteilung der Public Windows auf. Es finden keine Überlappungen der Public Windows statt. Alle FzG des EETS-Anbieters halten die in der Norm vorgegebenen Zeiteinheiten für die Public Windows ein. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters im Zusammenspiel mit drei weiteren OBUs (Module verschiedener Typen und Hersteller) alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt und die Module sich nicht gegenseitig stören. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_STTD_0040 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob alle OBUs/DSRC-Module kommunikationsbereit sind. Die Bake wird für einen Dauertest konfiguriert, der über einen Zeitraum von 5 Stunden mit folgenden Einstellungen durchgeführt wird:
Die FzG des EETS-Anbieters müssen im Dauertest Transaktionen innerhalb der Transaktionszeiten (<70ms) korrekt durchführen. | Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Transaktionszeiten (<70 ms) mit der DSRC Bake durchführen kann, wenn mehrere DSRC-Module (max. 3 weitere Module verschiedener Typen und Hersteller) gleichzeitig kommunizieren. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_TRPT_0040 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für einen Dauertest konfiguriert, der über einen Zeitraum von 5 Stunden mit folgenden Einstellungen durchgeführt wird:
Die Anzahl der erfolgreich durchgeführten CCC-Transaktionen ist gleich der Anzahl der Transaktionsversuche. | Es soll nachgewiesen werden, dass in einem Dauerlauf das FzG des EETS-Anbieters alle CCC-Transaktionen erfolgreich durchführt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
DSRC_SFXX_WKUP_0010 | Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Module kommunikationsbereit sind. Die Bake pausiert für 10 Sekunden. Dann sendet Bake BSTs, bis sie ein private window request empfängt. Die Dauer ab der ersten BST bis zum private window request wird gemessen. Die Dauer ab der ersten BST bis zum Private Window Request muss unterhalb von 20 ms liegen. | Es soll sicherstellt werden, dass die Wakeup-Dauer des FzG des EETS-Anbieters unter 20ms liegt. Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest. |
Name / ID | Beschreibung | Ziel |
AutoKST_SVF_FG06AV | In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer) mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW (mit Anhänger) benutzt und auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse personalisiert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt. Bei einer Durchfahrt unter der Test-Kontrollstelle wird überprüft, ob die Test-Kontrollstelle gemäß Tarifparametermodell (gültig ab 01.01.2019) einen Falschdeklarier erkennt. Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:
|
|
AutoKST_SVF_FG06AV_2xFzG | Ein mautpflichtiges Fahrzeug ist mit einem Fahrzeuggerät (FzG_1) des EETS-Anbieters sowie einem zweiten deaktivierten/gesperrten Fahrzeuggerät (FzG_2) eines weiteren Anbieters ausgestattet. Um einen Kontrollfall inklusive DSRC-Daten zu erzeugen, wird das Szenario in Form eines Falschdeklarierers durchgeführt. FzG_1 und FzG_2 werden im Test-LKW (mit Anhänger) positioniert. FzG_1 wird auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse deklariert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt. FzG_2 befindet sich im Status NOK (gesperrt/deaktiviert). Es werden u.a. folgende Parameter beider FzG auf Korrektheit geprüft:
|
Hinweis: Nur eine Auffälligkeit des im Rahmen der GTP zu testenden EETS-Fahrzeuggeräts (FzG_1) kann zum Fehlschlagen des Testfalls führen. |
AutoKST_SVF_FG07_mautfreier_Modus | In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 7 (mautfreier Modus) mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW (mit Anhänger) angeschlossen. Anschließend wird das Test-FzG in den mautfreien Modus eingestellt. Bei der Durchfahrt an der Kontrollstelle wird überprüft ob die Kontrollstelle eine FG7 erkennt. Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:
|
|
AutoKST_SVF_FG12 | In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 12 mit einem Test-FzG überprüft. Der Test-LKW dessen Test-FzG mit dem Status "gesperrt" eingesetzt ist, passiert die Kontrollstelle. Die DSRC-Daten aus dem Test-FzG werden von der Test-Kontrollstelle ausgelesen. Der Status "gesperrt" wird festgestellt und die Test-Kontrollstelle erzeugt einen Verdachtsfall der Fallgruppe 12. Dieser wird anschließend an die Test-Kontrollzentrale gesendet. Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:
|
|
AutoKST_SVF_FG16 | Der Test-LKW befindet sich im automatischen Verfahren. Das Test-FzG wurde den Klassifikationsdaten entsprechend des Test-LKWs oder höher (Überzahler) konfiguriert. Der Test-LKW passiert die Test-Kontrollstelle, der DSRC-Datensatz aus dem Test-FzG wird ausgelesen. Die Test-Kontrollstelle entscheidet aufgrund der deklarierten Parameter und der Sensorikdaten auf Fallgruppe 16. Der Fall wird nicht an die Kontrollzentrale verschickt und in der Test-Kontrollstelle gelöscht. Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:
|
|
AutoKST_Verifikation_EETS_Masterkeys | In diesem Testfall wird der neu aufgespielte EETS-Masterkey auf der dezentralen Komponente (automaische Kontrolleinrichtung/ Kontrollsäule) verifiziert. Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:
|
|
KonAu_Installation_EETS_Masterkeys | Installation der EETS-Schlüssel auf der KonAu. | Es wird nachgewiesen, dass sich die EETS-Schlüssel korrekt auf der automatischen Kontrolleinrichtung (KonAu) installieren lassen und diese danach keine Auffälligkeiten aufweist. |
KonB_DezKst_SVF_FG | Ein Test-LKW passiert eine Kontrollstelle und ein Verdachtsfall wird angelegt. Dieser Verdachtsfall wird in der Kontrollzentrale mit der passenden Fallgruppe gespeichert. Kontrollfall- und Nacherhebungsdaten werden aus der Kontrollzentrale in die Kontrollbehörde (BAG) (BALM) übertragen. Anschließend werden die Daten in das System der Kontrollbehörde (BAG) (BALM) übernommen und aufbereitet.
|
|
KonMa_auswinken_VKB |
|
|
KonMa_EETS-Masterkeys_DSRC-Bake |
|
|
KonMa_Installation_EETS_Masterkeys | Es wird geprüft ob die Installation der EETS Masterkeys auf der manuellen Kontrolle erfolgreich ist. | EETS-Masterkeys werden auf der manuellen Kontrolle im Verzeichnis abgelegt. |
KonMa_KonZ_2.0_Berichte_ weiterverarbeiten_in_KonB | Dieser Testfall prüft die Weiterverarbeitung von Kontrollfällen mit einem Kontrollbericht über die Kontrollzentrale bis in die Kontrollbehörde (BAG). (BALM). Die Überprüfung erfolgt für den Kontrollfall, Kontrollfalldaten bzw. die erfassten Beweismittel. Es wird die e-Akte in SC-OWI überprüft.
|
|
KonB_DezKst_SVF_FG | Ein Test-LKW passiert eine Kontrollstelle und ein Verdachtsfall wird angelegt. Dieser Verdachtsfall wird in der Kontrollzentrale mit der passenden Fallgruppe gespeichert. Kontrollfall- und Nacherhebungsdaten werden aus der Kontrollzentrale in die Kontrollbehörde (BAG) (BALM) übertragen. Anschließend werden die Daten in das System der Kontrollbehörde (BAG) (BALM) übernommen und aufbereitet.
|
|
KonMa_auswinken_VKB |
|
|
KonMa_EETS-Masterkeys_DSRC-Bake |
|
|
KonMa_Installation_EETS_Masterkeys | Es wird geprüft ob die Installation der EETS Masterkeys auf der manuellen Kontrolle erfolgreich ist. | EETS-Masterkeys werden auf der manuellen Kontrolle im Verzeichnis abgelegt. |
KonMa_KonZ_2.0_Berichte_ weiterverarbeiten_in_KonB | Dieser Testfall prüft die Weiterverarbeitung von Kontrollfällen mit einem Kontrollbericht über die Kontrollzentrale bis in die Kontrollbehörde (BAG). (BALM). Die Überprüfung erfolgt für den Kontrollfall, Kontrollfalldaten bzw. die erfassten Beweismittel. Es wird die e-Akte in SC-OWI überprüft.
|
|
KonMa_Mobile_Kontrolle | In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs im Test-LKW mit einer KonMa im Modus mobile Kontrolle durchgeführt. Durchführung einer Mobile-Kontrolle Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls bei einer DSRC-/OBE-Auslesung werden vollständig und korrekt angezeigt. Es werden u.a. folgende Parameter der DSRC-Datenauslesung geprüft:
|
Die Fallgruppe wird durch die manuelle Kontrolle korrekt angezeigt. |
KonMa_Standkontrolle_Start_KB | In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs, das sich im mautfreien Modus befindet, im Test-LKW mit einer KonMa im Modus Standkontrolle mit dem Handheld durchgeführt.
|
|
KonMa_Verifikation_EETS_Masterkeys | In diesem Testfall wird der neu aufgespielte EETS-Masterkey auf der KonMa verifiziert. Es werden u.a. folgende Parameter der DSRC-Datenauslesung geprüft:
|
|
KonSL_Installation_EETS_Masterkeys |
|
|
KonZ_2.0_DezKst_SVF | Die Test-Kontrollstelle erstellt einen Verdachtsfall und sendet diesen mit den Beweismitteln an die Test-Kontrollzentrale. In der WebGUI wird nach dem KFZ-Kennzeichen selektiert und anhand des von der Test-Kontrollstelle gelesenen Kennzeichens überprüft. In diesem Testfall wird die Verarbeitung eines Verdachtsfalls in der Test-Kontrollzentrale einer durch die Test-Kontrollstelle durchgeführten Fahrt überprüft.
|
|
KonZ_2.0_DezKst_SVF | Die Test-Kontrollstelle erstellt einen Verdachtsfall und sendet diesen mit den Beweismitteln an die Test-Kontrollzentrale. In der WebGUI wird nach dem KFZ-Kennzeichen selektiert und anhand des von der Test-Kontrollstelle gelesenen Kennzeichens überprüft. In diesem Testfall wird die Verarbeitung eines Verdachtsfalls in der Test-Kontrollzentrale einer durch die Test-Kontrollstelle durchgeführten Fahrt überprüft.
|
|
Name/ID | Beschreibung | Ziel | ||
---|---|---|---|---|
Name / ID | Beschreibung | Ziel | ||
DSRC_A0BA_BI01_0010 | Die Bake sendet BSTs für AIDs 1, 20 und 21 mit einem profile, das von der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0BA_BI02_0010 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU nicht unterstütze Anwendung in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten Anwendung in der mandApplicationList und der vorigen Anwendung in der nonmandApplicationList. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0BA_BI03_0011 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU nicht unterstütze Anwendung mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0BA_BV01_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Dann schickt sie eine BST, die die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A0BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A0BA_BV03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei erst die manufacturerID und dann die individualId der BST verändert wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A0BA_BV04_0010 | DSRC_A0BA_BV04_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die beacon time der BST um 256 Sekunden erhöht wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | |
DSRC_A0BA_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 mit profile=0 und leerer profileList durch. In der VST soll der Wert von profile auf 0 gesetzt sein. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=0 und profileList=1,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 0 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und leerer profileList, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und profileList=0,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. U hat den Wert eines Profils, das die OBU nicht unterstützt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. | ||
DSRC_A0DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames SET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI08_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
DSRC_A0DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI11_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI12_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
DSRC_A0DA_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribut 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribut 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET-STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, dass die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (zum Beispiel ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=4. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MM.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs !=0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. | ||
DSRC_A0FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV19_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter 19, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV20_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV21_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter(hex. 11 01 20 04 12 34 56 78 70), das mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV01_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für das Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV02_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 2 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV03_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV04_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV05_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV06_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV07_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV08_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BI01_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU/dem DSRC-Modul nicht unterstützt wird. Die OBU/das DSRC-Modul soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BI02_0010 | Die Bake sendet BSTs für die von der OBU nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten Anwendung 31 (hex 1F) in der mandApplicationList und 19 in der nonmandApplicationList. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BI03_0011 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU/dem DSRC-Modul nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU/das DSRC-modul soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BV01_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU/das DSRC-Modul beantworten soll. Dann wiederholt sie ihre BST (evtl. mit neuer BeaconTime, wenn diese sich mittlerweile verändert hat), die die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A1BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A1BA_BV03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird einmal wiederholt mit um 1 erhöhter manufacturerID in der BST und dann nochmals wiederholt mit der vorigen, erhöhten manufacturerID und um 1 erhöhter individualId der BST. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A1BA_BV04_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die Beacon Time der BST um 256 Sekunden erhöht wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A1BA_BV09_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. | ||
DSRC_A1DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames SET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI08_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
DSRC_A1DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI11_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI12_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
DSRC_A1DA_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribut 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribut 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET-STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, dass die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (zum Beispiel ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=4 (zum Beispiel SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (zum Beispiel SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (zum Beispiel SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (zum Beispiel SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs !=0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. | ||
DSRC_A1FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV19_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter 19, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV20_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV21_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_LLC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der die beiden Füllbits im LLC-Kontrollfeld auf die ungültigen Werte 00, 01 und 10 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im LLC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie einen ECHO-Befehl, bei dem ein halbes Byte entfernt wird. Die OBU soll nicht reagieren. Anschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der modifier-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Dann sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der reserved-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Abschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit ungültigen modifier- und reserved-Bits im LLC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit der LID 0xFF, das die OBU nicht beantworten soll. Danach sendet sie ECHO.rq an alle Multicast-LIDs, die die OBU ebenfalls nicht beantworten soll. Nach jedem ungültigen Rahmen wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Rahmen mit Broadcast- oder Multicast-LID ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht ein halbes Byte fehlt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit P-Bit im LLC-Kontrollfeld=1, aber ohne LSDU, der von der OBU ignoriert werden soll. Abschließend wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle mit p-Bit=1, aber ohne LSDU ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das von der OBU beantwortet werden soll. Die Bake wiederholt das ECHO.rq unverändert und erwartet die gleiche Antwort wie vorher. Danach sendet die Bake einen ECHO.rq mit invertiertem n-Bit und anderen ECHO-Daten und erwartet eine korrekte Antwort auf den neuen Befehl. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul doppelt ACn-Befehle korrekt verarbeitet. | ||
DSRC_LLC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Das P-Bit im LLC-Kontrollfeld der VST soll den Wert 0 haben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul UI-Befehle austauschen kann. | ||
DSRC_LLC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein SET_MMI.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein SET_MMI.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle empfangen kann. | ||
DSRC_LLC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein ECHO.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein ECHO.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle austauschen kann. | ||
DSRC_LLC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dann sendet sie einen ACn-Befehl, der dazu führt, dass die OBU die late response-Prozedur ausführt. Als Antwort wird ein Rahmen mit LLC status subfield=NE_OK erwartet. Die Bake wiederholt BSTs, bis die angenommene Verarbeitungsdauer der OBU abgelaufen ist, und erwartet dann ein private window request. Die Bake sendet ein private window response und erwartet die Antwort auf den ACn-Befehl in einem UI-Rahmen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die late response-prozedur I korrekt durchführt. | ||
DSRC_MAC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der Nachricht ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der FCS zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der FCS ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht 15 aufeinanderfolgende Bit invertiert werden. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit 15 konsekutiven Bitfehlern in der Nachricht ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Einfügen der 0-Bits unterbleibt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne 0-Bit insertion in der LID ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das end flag durch ein Abort-Byte ersetzt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einem Abort-Byte anstelle der end flag ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) überschritten wird. Die OBU soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul Rahmen erkennt und ignoriert, die länger als die vom Standard erlaubten 128 Byte (incl. Flags und FCS) sind. | ||
DSRC_MAC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests, bei der die LID 5 statt der vorgesehenen 4 Byte lang ist und bei der die ersten 4 der 5 Byte der LID der OBU entsprechen. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul eine falsche LID erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests ohne MAC-Kontrollfeld. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI10_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in der BST das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI11_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI12_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI13_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI14_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI15_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem die Füllbits im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI16_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal über 15 zusammenhängende Bit unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung über 15 zusammenhängende Bit ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI17_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der start flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der start flag ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI18_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der end flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der end flag ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI19_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation mit der LID 0xFF. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit der Broadcast-LID anstelle der privaten ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI20_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit einer Multicast-LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Multicast-LID anstelle der privaten ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI21_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI22_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und FIXME LA durch. Anschließend sendet sie einen ACn-Befehl, wobei das A-Bit des Rahmens auf 0 gesetzt wird. Zuletzt wird mit einem ACn-Befehl mit korrektem A-Bit überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI23_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit gültiger, aber von der LID des private windows request abweichender LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen die LID beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI24_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Die Bake ignoriert das window request und wiederholt die BST. Die OBU soll ihr private window request wiederholen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul private window requests korrekt wiederholt. | ||
DSRC_MAC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht wird. Die OBU soll mit einem private window request antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt verarbeiten kann. | ||
DSRC_MAC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie T1 nach dem Ende der VST ein ECHO.rq. Eine Antwort der OBU wird erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden. | ||
DSRC_MAC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewetet, ob die window requests zeitlich im erlaubten Bereich lagen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt. | ||
DSRC_MAC__BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq ohne window allocation und dann unmittelbar im zeitlichen Abstand von T2 eine neue BST. Eine Antwort der OBU wird erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden. | ||
DSRC_MAC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dabei wird die Zeit zwischen dem Ende des end flag des private window allocation und dem ersten Bit der Präambel der VST sowie dem Ende des letzten Bit der end flag der VST gemessen. Beide Werte sollen die Vorgaben aus dem Standard einhalten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul bei privaten Rahmen das vom Standard vorgegebene Timing einhält. | ||
DSRC_MAC__BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die Bake ignoriert die VST und sendet ein private window allocation mit dem gleichen S-Bit wie beim vorigen window allocation. Es wird erwartet, dass die OBU mit einer VST antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes korrekt verarbeitet und Wiederholungen der VST korrekt verarbeiten kann. | ||
DSRC_MAC__BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA1 und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA1. Dann sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA2 und dem gleichen Wert des s-Bits wie zuvor und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. Dann sendet die Bake ein private window allocation mit dem gleichen Wert des S-Bit und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes bei Rahmen mit LPDU korrekt verarbeitet. | ||
DSRC_MAC__BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewertet, ob die private window requests gleichmäßig benutzt wurden. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt. | ||
DSRC_MAC__BV09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch, wobei das C/R-Bit des private window allocation auf 1 gesetzt wird. Anschließend sendet die Bake ein private window request mit C/R=0 und gleichem S-Bit wie vorher. Die OBU soll eine VST schicken. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul beide gültigen Werte des C/R-Bit des MAC-Kontrollfeldes eines private window requests korrekt verarbeitet. | ||
DSRC_SFXX_2CCC_5010 | Die Bake wird für CCC:2019 (SST301 v3.1) konfiguriert. Wenn sich die OBU anmeldet, muss diese in der VST alle ContextMarks anzeigen, die sie für CCC unterstützt. Die Bake führt die Transaktion dann mit der EID der gültigen CCC:2019 (SST301 v3.1) ContextMark durch. In einem zweiten Durchlauf wird die Bake für CCC:2015 (SST301 v2.2) konfiguriert. Wenn sich die OBU anmeldet, muss diese in der VST alle ContextMarks anzeigen, die sie für CCC unterstützt. Die Bake führt die Transaktion dann mit der EID der gültigen CCC:2015 (SST301v2.2) ContextMark durch. | Dieser Testfall soll sicherstellen, dass EETS-OBUs, die in der VST CCC:2015 und CCC:2019 anbieten, in beiden Versionen eine CCC-Transaktion erfolgreich durchführen können. In Anlehnung an die Bitfehlerraten-Tests der EN300674-2-2 werden in diesem Labortest die Übertragungssicherheit im stabilen Laboraufbau überprüft. | ||
DSRC_SFXX_ABAA_5010 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT alle von der eingestellten Achszahl (Attribut 19) abhängigen Attribute (17, 46, 48, 62) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn der Nutzer eine andere Achszahl einstellt. Somit wird erwartet, dass sich eine Achszahländerung im Bereich der Kommunikationszone der Bake sich auf alle betroffenen Attribute gleichzeitig ausgewirkt hat. Dieser Test wurde im Review CEN-TC278-WG1_N2610_2_ ISO_DIS_13143-1_ Commenting_Form- Response als sinnvoll angesehen, konnte jedoch noch nicht in den normativen Testfallkatalog aufgenommen werden, weil hierfür noch keine direkte Anforderung in der 12813 besteht. Für das BALM ist dieser Test jedoch notwendig, da inkonsistente Daten eine Beweissicherung erschweren wurden. | Beschreibung | Ziel |
DSRC_SFXX_ALAT_5010 |
| Es soll geprüft werden, dass das DUT alle der für CCC (ISO 12813:2019 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V3.1, Stand: 09.06.2022) erforderlichen Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64, 99, 100, 101) unterstützt. Weiterhin sollen die Identifikationsdaten des Moduls aus der VST ermittelt werden, die aus den Parametern CCC-ContextMark, ManufacturerID und EquipmentClass bestehen. Dieses ist ein modifizierter Normtestfall (TP/AP-BAS/OBU/BV/10 und TP/AP-DAT/OBU/BV/04 der Norm CCC ISO_TS_13143-1:2020) zur Dokumentation der DUT-Identifikations- und Attributedaten. | ||
DSRC_SFXX_AWKT_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit sind.
| Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer vor dem Umschalten in den Energiesparmodus und damit die AwakeT-Dauer des DUTs > 100ms beträgt. Dieser Test erfolgt als Labortest zur Verifizierung der Anforderungen im Kapitel Interlayer Management nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022). | ||
DSRC_SFXX_BCKT_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion mit dem DUT mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Dann sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem ersten darauffolgenden private window request ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des DUT nicht größer als 3 Sekunden ist. Dieser Test erfolgt als Labortest zur Verifizierung der Anforderungen im Kapitel Interlayer Management nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022). | ||
DSRC_SFXX_BCKT_5011 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC-Transaktion mit dem DUT mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Dann sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem privaten Windows.req auf die BST mit der Beacon-ID (2) ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des DUT nicht größer als 5 Sekunden ist. | ||
DSRC_SFXX_BLIM_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake 200 Mal eine BST und registriert, ob die OBU bis zuletzt mit einem private window request antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul alle empfangenen BSTs richtig auswertet. | ||
DSRC_SFXX_BV02_0001 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit einem ECHO.rq korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). | ||
DSRC_SFXX_BV02_0002 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit derselben BST korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). (Sofortiges RELEASE). | ||
DSRC_SFXX_BV02_0003 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit ECHO.rq (Poll Bit=1) korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=1: Initialisation, private ACn, RELEASE, Initialisationsversuch). | ||
DSRC_SFXX_BV04_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT den Parameter beaconTime der BST nach 256s korrekt handhabt. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/04. | ||
DSRC_SFXX_D003_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake Transaktionen mit zeitlichen Unterbrechungen und Übertragungswiederholungen durch. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul korrekte Kontrollfeldkombinationen benutzt. | ||
DSRC_SFXX_DLAY_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT auch bei unterschiedlich langen Pausen, wie sie bei schwachen Funkbedingungen üblich sind, kommunikationsbereit bleibt. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B7-Traffic Conditions-Shadowing. | ||
DSRC_SFXX_HISX_5010 |
Gemäß Bedienungsanleitung des DUTs können Abweichungen zum Erzwingen eines anderen Status-Zustand beschrieben sein. | In der Version 2019-11 hat der ISO 12813 u.a. die Attribute 99 (ExtendedOBUStatusHistoryPart1) und 100 (ExtendedOBUStatusHistoryPart2) neu eingeführt. Dieser Testfall soll sicherstellen, dass das DUT gemäß Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022) Kap. 2.2 diese Attribute korrekt setzt. | ||
DSRC_SFXX_HNG1_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung weitere Transaktionsphasen mit einer anderen LID durchführt (Was vom DUT nicht beantworten werden darf). Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B1-B3-Traffic Conditions-lateral and longitudinal distance between OBUs. | ||
DSRC_SFXX_HNG2_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake die Kommunikation nach der Initialisierung unterbricht und später wieder aufnimmt. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B7-Traffic Conditions-Shadowing. | ||
DSRC_SFXX_HNG3_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung die Kommunikation unterbricht und wieder neu initialisiert. Mit diesem Testfall soll in einem Labortest die BALM-Anforderung für die Mobile Kontrolle nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand:09.06.2022) überprüft werden, mit der nach einer fehlgeschlagenen Transaktion die CCC-Transaktion mit einer neuen Beacon-ID neu aufgesetzt werden kann. | ||
DSRC_SFXX_HNG4_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem DUT durch.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung fehlerhafte Frames versendet und dann eine neue Transaktion durchführt. Mit diesem Testfall soll in einem Labortest geprüft werden, dass die BALM-Anforderung für die Mobile Kontrolle nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand:09.06.2022), mit der nach einer fehlgeschlagenen Transaktion die CCC-Transaktion mit einer neuen Beacon-ID neu aufgesetzt werden kann, mit dem DUT erfüllt werden kann. | ||
DSRC_SFXX_LID_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird nach einer regulären Initialisierungsphase das erste GET der CCC-Transaktion gesendet, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann wird der GET-Befehl mit zwei verschiedenen, verfälschten LIDs wiederholt, die beide nicht beantwortet werden sollen. Dann sendet die Bake jeweils ein RELEASE an zwei verfälschte LIDs. Anschließend sendet die Bake den zweiten GET-Befehl der Transaktion an die OBU, der beantwortet werden soll. Dann sendet die Bake den gleichen GET-Befehl an zwei verfälschte LIDs, wobei die OBU nicht antworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die LID korrekt handhabt. | ||
DSRC_SFXX_MV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird die OBU initialisiert. Anschließend werden jeweils zwei ECHO.rq so gesendet, dass ein bestimmter Zeitabstand zwischen dem Ende des ersten ECHO.rs und dem Anfang des zweiten ECHO.rq liegt. Dieser Zeitabstand wird schrittweise auf dem minimalen erlaubten Abstand (T1) reduziert. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auf Befehle der Bake reagiert, die mit der kleinsten erlaubten Verzögerung von T1 zwischen Ende der Antwort auf den vorigen Befehl und Anfang des neuen Befehls gesendet werden. | ||
DSRC_SFXX_SETA_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Die nächsten Schritte werden für alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl wiederholt. Der Tester stellt im DUT die Achszahl (initial auf den kleinstmöglichen Wert) ein und bestätigt die Einstellung. Der Tester gibt die am DUT eingestellte Achszahl am Testplatz ein. Die Bake führt eine CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion (incl. Auslesung des Attributs 19) durch. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob die über DSRC ausgelesene Achszahl dem eingegebenen Wert entspricht. | Es soll nachgewiesen werden, dass vom Nutzer alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl korrekt im entsprechenden Attribut 19 gespeichert und bei einer CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion an die Bake übertragen werden. | ||
DSRC_SFXX_SETG_5010 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das vom Nutzer eingestellte Gewicht korrekt im entsprechenden Attribut (55) gespeichert und bei einer CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion an die Bake übertragen wird. Mit diesem Testfall wird überprüft, in welchem Einstellbereich die Gewichtseinstellung des DUTs veränderbar ist. | ||
DSRC_SFXX_STPW_5010 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der public windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass eine OBU/ein DSRC-Modul alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. | ||
DSRC_SFXX_STPW_5015 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das erlaubte Zeitfenster für Übertragungen in private uplink windows einhält. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der Übertragungen erhoben. | ||
DSRC_SFXX_STPW_5020 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit den OBUs erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass mehrere DUT des gleichen Herstellers jeweils alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. | ||
DSRC_SFXX_STPW_5030 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT im Zusammenspiel mit drei weiteren OBUs (Module verschiedener Typen und Hersteller) alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt und die Module sich nicht gegenseitig stören. (Erfahrungsgemäß halten nicht alle Lieferanten von DSRC Modulen die in der Norm vorgegebenen Zeiteinheiten für die Public Windows ein). | ||
DSRC_SFXX_STTD_5010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.2.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. | ||
DSRC_SFXX_STTD_5020 | Zunächst wird der Sende Pegel der Bake auf einem mittleren Wert eingestellt (zum Beispiel 30 dbm). Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch bei mäßigen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.3.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. | ||
DSRC_SFXX_STTD_5030 | Zunächst wird der Sende Pegel der Bake auf einem niedrigen Wert eingestellt (zum Beispiel 27 dbm). Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1) -Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch bei schwachen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.3.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. | ||
DSRC_SFXX_STTD_5040 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Transaktionzeiten (< 70 ms) mit der DSRC Bake durchführen kann, wenn mehrere DSRC-Module (max 3 weitere Module verschiedener Typen und Hersteller) gleichzeitig kommunizieren. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ETSI TS 102 486-1-2 TP/MAC/OBU/BV/01 und in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B3-Traffic Conditions-Lateral distance between OBEs unter Berücksichtigung der Allgemeinen Vorgaben nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022). | ||
DSRC_SFXX_TRPT_5040 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass in einem Dauerlauf das DUT alle CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen erfolgreich durchführt. In Anlehnung an die Bitfehlerraten-Tests der EN300674-2-2 wird in diesem Labortest die Übertragungssicherheit im stabilen Laboraufbau überprüft. | ||
DSRC_SFXX_UCON_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| In der Version 2019-11 hat der ISO 12813 u.a. das Attribut 101 (UserConfirmation) neu eingeführt. Dieser Testfall soll sicherstellen, dass das DUT dieses Attribut korrekt setzt. | ||
DSRC_SFXX_WKUP_0010 |
| Es soll sichergestellt werden, dass die Wakeup-Dauer des DUTs unter 20 ms liegt. | ||
DSRC_SFXX_FUL1_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden Initialisierungsversuch der Bake mindestens ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen [FootPrint (KonSL)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: FootPrint (KonSL): DSRC_SFXX_FUL1_5010-KonSL-LKW-3.5mSeitl-plusLöcher.txt Der Pegelverlauf basiert auf der Messung einer LKW-Passage an einer KonSL, wobei die Messdaten durch manuell eingefügte Pegeleinbrüche künstlich verschlechtert werden. | ||
DSRC_SFXX_FUL2_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden Initialisierungsversuch der Bake mindestens ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen [Footprint (KonMA)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahekommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: Footprint (KonMA): DSRC_SFXX_FUL2_ 5010-KonMa1- plusLöcher.txt Der Pegelverlauf basiert auf der Messung einer KonMA-Passage an einem LKW, wobei die Messdaten durch manuell eingefügte Pegeleinbrüche künstlich verschlechtert werden. | ||
SRC_SFXX_FUL3_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden Initialisierungsversuch der Bake mindestens ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen [Footprint (Sägezahn)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahekommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: Footprint (Sägezahn): DSRC_SFXX_FUL3_ 5010-Saegezahn.txt Der Pegel wird jeweils um 2,8dB besser und verschlechtert sich dann wieder langsam um 1,8 dB. Das wird so lange wiederholt, bis ein ungedämpfter Kanal erreicht ist. | ||
DSRC_SFXX_2BKN_5010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion separat mit jeder der beteiligten Baken ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei gleichbleibender Beacon-ID an beiden Baken im Parallelbetrieb CCC:2019 (SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Es wird erwartet, dass das DSRC Modul beim Empfang einer BST die laufende Transaktion unterbricht und zur anderen RSU wechselt, und dass das Modul nach dem Ablauf der 2. Bake-Testphase noch Transaktionen mit einer einzelnen Bake durchführen kann. Nach Ablauf der Testdauer wird ermittelt, ob die OBUs die Bakenbefehle immer mit der korrekten LID und gemäß des Protokollablaufs beantwortet haben. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul sich in einer worst case-Situation, die aber bei einer Vorbeifahrt einer KonMA unter der KonAU auftritt, korrekt verhält. |
Name/ID | Beschreibung | Ziel | ||
---|---|---|---|---|
Name / ID | Beschreibung | Ziel | ||
DSRC_A0BA_BI01_0010 | Die Bake sendet BSTs für AIDs 1, 20 und 21 mit einem profile, das von der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0BA_BI02_0010 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU nicht unterstütze Anwendung in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten Anwendung in der mandApplicationList und der vorigen Anwendung in der nonmandApplicationList. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0BA_BI03_0011 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU nicht unterstütze Anwendung mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0BA_BV01_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Dann schickt sie eine BST, die die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A0BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A0BA_BV03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei erst die manufacturerID und dann die individualId der BST verändert wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A0BA_BV04_0010 | DSRC_A0BA_BV04_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die beacon time der BST um 256 Sekunden erhöht wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | |
DSRC_A0BA_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 mit profile=0 und leerer profileList durch. In der VST soll der Wert von profile auf 0 gesetzt sein. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=0 und profileList=1,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 0 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und leerer profileList, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und profileList=0,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. U hat den Wert eines Profils, das die OBU nicht unterstützt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. | ||
DSRC_A0DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames SET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI08_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
DSRC_A0DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI11_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI12_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
DSRC_A0DA_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribut 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribut 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET-STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, dass die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (zum Beispiel ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=4. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MM.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs !=0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. | ||
DSRC_A0FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A0FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV19_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter 19, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV20_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0FU_BV21_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter(hex. 11 01 20 04 12 34 56 78 70), das mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV01_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für das Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV02_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 2 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV03_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV04_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV05_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV06_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV07_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A0SE_BV08_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BI01_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU/dem DSRC-Modul nicht unterstützt wird. Die OBU/das DSRC-Modul soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BI02_0010 | Die Bake sendet BSTs für die von der OBU nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten Anwendung 31 (hex 1F) in der mandApplicationList und 19 in der nonmandApplicationList. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BI03_0011 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU/dem DSRC-Modul nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU/das DSRC-modul soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BV01_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU/das DSRC-Modul beantworten soll. Dann wiederholt sie ihre BST (evtl. mit neuer BeaconTime, wenn diese sich mittlerweile verändert hat), die die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A1BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A1BA_BV03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird einmal wiederholt mit um 1 erhöhter manufacturerID in der BST und dann nochmals wiederholt mit der vorigen, erhöhten manufacturerID und um 1 erhöhter individualId der BST. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A1BA_BV04_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die Beacon Time der BST um 256 Sekunden erhöht wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. | ||
DSRC_A1BA_BV09_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. | ||
DSRC_A1DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames SET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI08_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
DSRC_A1DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI11_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A1DA_BI12_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
DSRC_A1DA_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribut 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribut 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET-STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, dass die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (zum Beispiel ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=4 (zum Beispiel SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (zum Beispiel SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (zum Beispiel SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (zum Beispiel SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs !=0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. | ||
DSRC_A1FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||
DSRC_A1FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV19_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter 19, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV20_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV21_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus !=0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1SE_BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_LLC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der die beiden Füllbits im LLC-Kontrollfeld auf die ungültigen Werte 00, 01 und 10 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im LLC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie einen ECHO-Befehl, bei dem ein halbes Byte entfernt wird. Die OBU soll nicht reagieren. Anschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der modifier-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Dann sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der reserved-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Abschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit ungültigen modifier- und reserved-Bits im LLC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit der LID 0xFF, das die OBU nicht beantworten soll. Danach sendet sie ECHO.rq an alle Multicast-LIDs, die die OBU ebenfalls nicht beantworten soll. Nach jedem ungültigen Rahmen wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Rahmen mit Broadcast- oder Multicast-LID ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht ein halbes Byte fehlt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit P-Bit im LLC-Kontrollfeld=1, aber ohne LSDU, der von der OBU ignoriert werden soll. Abschließend wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle mit p-Bit=1, aber ohne LSDU ignoriert. | ||
DSRC_LLC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das von der OBU beantwortet werden soll. Die Bake wiederholt das ECHO.rq unverändert und erwartet die gleiche Antwort wie vorher. Danach sendet die Bake einen ECHO.rq mit invertiertem n-Bit und anderen ECHO-Daten und erwartet eine korrekte Antwort auf den neuen Befehl. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul doppelt ACn-Befehle korrekt verarbeitet. | ||
DSRC_LLC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Das P-Bit im LLC-Kontrollfeld der VST soll den Wert 0 haben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul UI-Befehle austauschen kann. | ||
DSRC_LLC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein SET_MMI.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein SET_MMI.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle empfangen kann. | ||
DSRC_LLC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein ECHO.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein ECHO.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle austauschen kann. | ||
DSRC_LLC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dann sendet sie einen ACn-Befehl, der dazu führt, dass die OBU die late response-Prozedur ausführt. Als Antwort wird ein Rahmen mit LLC status subfield=NE_OK erwartet. Die Bake wiederholt BSTs, bis die angenommene Verarbeitungsdauer der OBU abgelaufen ist, und erwartet dann ein private window request. Die Bake sendet ein private window response und erwartet die Antwort auf den ACn-Befehl in einem UI-Rahmen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die late response-prozedur I korrekt durchführt. | ||
DSRC_MAC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der Nachricht ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der FCS zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der FCS ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht 15 aufeinanderfolgende Bit invertiert werden. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit 15 konsekutiven Bitfehlern in der Nachricht ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Einfügen der 0-Bits unterbleibt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne 0-Bit insertion in der LID ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das end flag durch ein Abort-Byte ersetzt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einem Abort-Byte anstelle der end flag ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) überschritten wird. Die OBU soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul Rahmen erkennt und ignoriert, die länger als die vom Standard erlaubten 128 Byte (incl. Flags und FCS) sind. | ||
DSRC_MAC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests, bei der die LID 5 statt der vorgesehenen 4 Byte lang ist und bei der die ersten 4 der 5 Byte der LID der OBU entsprechen. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul eine falsche LID erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests ohne MAC-Kontrollfeld. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI10_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in der BST das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI11_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI12_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI13_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI14_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI15_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem die Füllbits im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI16_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal über 15 zusammenhängende Bit unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung über 15 zusammenhängende Bit ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI17_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der start flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der start flag ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI18_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der end flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der end flag ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI19_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation mit der LID 0xFF. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit der Broadcast-LID anstelle der privaten ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI20_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit einer Multicast-LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Multicast-LID anstelle der privaten ignoriert. | ||
DSRC_MAC__BI21_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI22_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und FIXME LA durch. Anschließend sendet sie einen ACn-Befehl, wobei das A-Bit des Rahmens auf 0 gesetzt wird. Zuletzt wird mit einem ACn-Befehl mit korrektem A-Bit überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI23_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit gültiger, aber von der LID des private windows request abweichender LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen die LID beachtet. | ||
DSRC_MAC__BI24_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Die Bake ignoriert das window request und wiederholt die BST. Die OBU soll ihr private window request wiederholen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul private window requests korrekt wiederholt. | ||
DSRC_MAC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht wird. Die OBU soll mit einem private window request antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt verarbeiten kann. | ||
DSRC_MAC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie T1 nach dem Ende der VST ein ECHO.rq. Eine Antwort der OBU wird erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden. | ||
DSRC_MAC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewetet, ob die window requests zeitlich im erlaubten Bereich lagen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt. | ||
DSRC_MAC__BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq ohne window allocation und dann unmittelbar im zeitlichen Abstand von T2 eine neue BST. Eine Antwort der OBU wird erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden. | ||
DSRC_MAC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dabei wird die Zeit zwischen dem Ende des end flag des private window allocation und dem ersten Bit der Präambel der VST sowie dem Ende des letzten Bit der end flag der VST gemessen. Beide Werte sollen die Vorgaben aus dem Standard einhalten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul bei privaten Rahmen das vom Standard vorgegebene Timing einhält. | ||
DSRC_MAC__BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die Bake ignoriert die VST und sendet ein private window allocation mit dem gleichen S-Bit wie beim vorigen window allocation. Es wird erwartet, dass die OBU mit einer VST antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes korrekt verarbeitet und Wiederholungen der VST korrekt verarbeiten kann. | ||
DSRC_MAC__BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA1 und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA1. Dann sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA2 und dem gleichen Wert des s-Bits wie zuvor und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. Dann sendet die Bake ein private window allocation mit dem gleichen Wert des S-Bit und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes bei Rahmen mit LPDU korrekt verarbeitet. | ||
DSRC_MAC__BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewertet, ob die private window requests gleichmäßig benutzt wurden. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt. | ||
DSRC_MAC__BV09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch, wobei das C/R-Bit des private window allocation auf 1 gesetzt wird. Anschließend sendet die Bake ein private window request mit C/R=0 und gleichem S-Bit wie vorher. Die OBU soll eine VST schicken. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul beide gültigen Werte des C/R-Bit des MAC-Kontrollfeldes eines private window requests korrekt verarbeitet. | ||
DSRC_SFXX_2CCC_5010 | Die Bake wird für CCC:2019 (SST301 v3.1) konfiguriert. Wenn sich die OBU anmeldet, muss diese in der VST alle ContextMarks anzeigen, die sie für CCC unterstützt. Die Bake führt die Transaktion dann mit der EID der gültigen CCC:2019 (SST301 v3.1) ContextMark durch. In einem zweiten Durchlauf wird die Bake für CCC:2015 (SST301 v2.2) konfiguriert. Wenn sich die OBU anmeldet, muss diese in der VST alle ContextMarks anzeigen, die sie für CCC unterstützt. Die Bake führt die Transaktion dann mit der EID der gültigen CCC:2015 (SST301v2.2) ContextMark durch. | Dieser Testfall soll sicherstellen, dass EETS-OBUs, die in der VST CCC:2015 und CCC:2019 anbieten, in beiden Versionen eine CCC-Transaktion erfolgreich durchführen können. In Anlehnung an die Bitfehlerraten-Tests der EN300674-2-2 werden in diesem Labortest die Übertragungssicherheit im stabilen Laboraufbau überprüft. | ||
DSRC_SFXX_ABAA_5010 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT alle von der eingestellten Achszahl (Attribut 19) abhängigen Attribute (17, 46, 48, 62) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn der Nutzer eine andere Achszahl einstellt. Somit wird erwartet, dass sich eine Achszahländerung im Bereich der Kommunikationszone der Bake sich auf alle betroffenen Attribute gleichzeitig ausgewirkt hat. Dieser Test wurde im Review CEN-TC278-WG1_N2610_2_ ISO_DIS_13143-1_ Commenting_Form- Response als sinnvoll angesehen, konnte jedoch noch nicht in den normativen Testfallkatalog aufgenommen werden, weil hierfür noch keine direkte Anforderung in der 12813 besteht. Für das BALM ist dieser Test jedoch notwendig, da inkonsistente Daten eine Beweissicherung erschweren wurden. | Beschreibung | Ziel |
DSRC_SFXX_ALAT_5010 |
| Es soll geprüft werden, dass das DUT alle der für CCC (ISO 12813:2019 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V3.1, Stand: 09.06.2022) erforderlichen Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64, 99, 100, 101) unterstützt. Weiterhin sollen die Identifikationsdaten des Moduls aus der VST ermittelt werden, die aus den Parametern CCC-ContextMark, ManufacturerID und EquipmentClass bestehen. Dieses ist ein modifizierter Normtestfall (TP/AP-BAS/OBU/BV/10 und TP/AP-DAT/OBU/BV/04 der Norm CCC ISO_TS_13143-1:2020) zur Dokumentation der DUT-Identifikations- und Attributedaten. | ||
DSRC_SFXX_AWKT_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit sind.
| Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer vor dem Umschalten in den Energiesparmodus und damit die AwakeT-Dauer des DUTs > 100ms beträgt. Dieser Test erfolgt als Labortest zur Verifizierung der Anforderungen im Kapitel Interlayer Management nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022). | ||
DSRC_SFXX_BCKT_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion mit dem DUT mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Dann sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem ersten darauffolgenden private window request ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des DUT nicht größer als 3 Sekunden ist. Dieser Test erfolgt als Labortest zur Verifizierung der Anforderungen im Kapitel Interlayer Management nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022). | ||
DSRC_SFXX_BCKT_5011 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC-Transaktion mit dem DUT mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Dann sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem privaten Windows.req auf die BST mit der Beacon-ID (2) ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des DUT nicht größer als 5 Sekunden ist. | ||
DSRC_SFXX_BLIM_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake 200 Mal eine BST und registriert, ob die OBU bis zuletzt mit einem private window request antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul alle empfangenen BSTs richtig auswertet. | ||
DSRC_SFXX_BV02_0001 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit einem ECHO.rq korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). | ||
DSRC_SFXX_BV02_0002 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit derselben BST korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). (Sofortiges RELEASE). | ||
DSRC_SFXX_BV02_0003 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit ECHO.rq (Poll Bit=1) korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=1: Initialisation, private ACn, RELEASE, Initialisationsversuch). | ||
DSRC_SFXX_BV04_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT den Parameter beaconTime der BST nach 256s korrekt handhabt. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/04. | ||
DSRC_SFXX_D003_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake Transaktionen mit zeitlichen Unterbrechungen und Übertragungswiederholungen durch. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul korrekte Kontrollfeldkombinationen benutzt. | ||
DSRC_SFXX_DLAY_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT auch bei unterschiedlich langen Pausen, wie sie bei schwachen Funkbedingungen üblich sind, kommunikationsbereit bleibt. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B7-Traffic Conditions-Shadowing. | ||
DSRC_SFXX_HISX_5010 |
Gemäß Bedienungsanleitung des DUTs können Abweichungen zum Erzwingen eines anderen Status-Zustand beschrieben sein. | In der Version 2019-11 hat der ISO 12813 u.a. die Attribute 99 (ExtendedOBUStatusHistoryPart1) und 100 (ExtendedOBUStatusHistoryPart2) neu eingeführt. Dieser Testfall soll sicherstellen, dass das DUT gemäß Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022) Kap. 2.2 diese Attribute korrekt setzt. | ||
DSRC_SFXX_HNG1_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung weitere Transaktionsphasen mit einer anderen LID durchführt (Was vom DUT nicht beantworten werden darf). Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B1-B3-Traffic Conditions-lateral and longitudinal distance between OBUs. | ||
DSRC_SFXX_HNG2_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake die Kommunikation nach der Initialisierung unterbricht und später wieder aufnimmt. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B7-Traffic Conditions-Shadowing. | ||
DSRC_SFXX_HNG3_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung die Kommunikation unterbricht und wieder neu initialisiert. Mit diesem Testfall soll in einem Labortest die BALM-Anforderung für die Mobile Kontrolle nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand:09.06.2022) überprüft werden, mit der nach einer fehlgeschlagenen Transaktion die CCC-Transaktion mit einer neuen Beacon-ID neu aufgesetzt werden kann. | ||
DSRC_SFXX_HNG4_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem DUT durch.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung fehlerhafte Frames versendet und dann eine neue Transaktion durchführt. Mit diesem Testfall soll in einem Labortest geprüft werden, dass die BALM-Anforderung für die Mobile Kontrolle nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand:09.06.2022), mit der nach einer fehlgeschlagenen Transaktion die CCC-Transaktion mit einer neuen Beacon-ID neu aufgesetzt werden kann, mit dem DUT erfüllt werden kann. | ||
DSRC_SFXX_LID_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird nach einer regulären Initialisierungsphase das erste GET der CCC-Transaktion gesendet, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann wird der GET-Befehl mit zwei verschiedenen, verfälschten LIDs wiederholt, die beide nicht beantwortet werden sollen. Dann sendet die Bake jeweils ein RELEASE an zwei verfälschte LIDs. Anschließend sendet die Bake den zweiten GET-Befehl der Transaktion an die OBU, der beantwortet werden soll. Dann sendet die Bake den gleichen GET-Befehl an zwei verfälschte LIDs, wobei die OBU nicht antworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die LID korrekt handhabt. | ||
DSRC_SFXX_MV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird die OBU initialisiert. Anschließend werden jeweils zwei ECHO.rq so gesendet, dass ein bestimmter Zeitabstand zwischen dem Ende des ersten ECHO.rs und dem Anfang des zweiten ECHO.rq liegt. Dieser Zeitabstand wird schrittweise auf dem minimalen erlaubten Abstand (T1) reduziert. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auf Befehle der Bake reagiert, die mit der kleinsten erlaubten Verzögerung von T1 zwischen Ende der Antwort auf den vorigen Befehl und Anfang des neuen Befehls gesendet werden. | ||
DSRC_SFXX_SETA_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Die nächsten Schritte werden für alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl wiederholt. Der Tester stellt im DUT die Achszahl (initial auf den kleinstmöglichen Wert) ein und bestätigt die Einstellung. Der Tester gibt die am DUT eingestellte Achszahl am Testplatz ein. Die Bake führt eine CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion (incl. Auslesung des Attributs 19) durch. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob die über DSRC ausgelesene Achszahl dem eingegebenen Wert entspricht. | Es soll nachgewiesen werden, dass vom Nutzer alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl korrekt im entsprechenden Attribut 19 gespeichert und bei einer CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion an die Bake übertragen werden. | ||
DSRC_SFXX_SETG_5010 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das vom Nutzer eingestellte Gewicht korrekt im entsprechenden Attribut (55) gespeichert und bei einer CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion an die Bake übertragen wird. Mit diesem Testfall wird überprüft, in welchem Einstellbereich die Gewichtseinstellung des DUTs veränderbar ist. | ||
DSRC_SFXX_STPW_5010 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der public windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass eine OBU/ein DSRC-Modul alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. | ||
DSRC_SFXX_STPW_5015 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das erlaubte Zeitfenster für Übertragungen in private uplink windows einhält. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der Übertragungen erhoben. | ||
DSRC_SFXX_STPW_5020 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit den OBUs erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass mehrere DUT des gleichen Herstellers jeweils alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. | ||
DSRC_SFXX_STPW_5030 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT im Zusammenspiel mit drei weiteren OBUs (Module verschiedener Typen und Hersteller) alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt und die Module sich nicht gegenseitig stören. (Erfahrungsgemäß halten nicht alle Lieferanten von DSRC Modulen die in der Norm vorgegebenen Zeiteinheiten für die Public Windows ein). | ||
DSRC_SFXX_STTD_5010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.2.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. | ||
DSRC_SFXX_STTD_5020 | Zunächst wird der Sende Pegel der Bake auf einem mittleren Wert eingestellt (zum Beispiel 30 dbm). Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch bei mäßigen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.3.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. | ||
DSRC_SFXX_STTD_5030 | Zunächst wird der Sende Pegel der Bake auf einem niedrigen Wert eingestellt (zum Beispiel 27 dbm). Dann werden bei laufend wechselnder Beacon-ID im Dauertest CCC:2019(SST301 v3.1) -Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch bei schwachen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.3.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. | ||
DSRC_SFXX_STTD_5040 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Transaktionzeiten (< 70 ms) mit der DSRC Bake durchführen kann, wenn mehrere DSRC-Module (max 3 weitere Module verschiedener Typen und Hersteller) gleichzeitig kommunizieren. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ETSI TS 102 486-1-2 TP/MAC/OBU/BV/01 und in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B3-Traffic Conditions-Lateral distance between OBEs unter Berücksichtigung der Allgemeinen Vorgaben nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.1 (Stand: 09.06.2022). | ||
DSRC_SFXX_TRPT_5040 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass in einem Dauerlauf das DUT alle CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktionen erfolgreich durchführt. In Anlehnung an die Bitfehlerraten-Tests der EN300674-2-2 wird in diesem Labortest die Übertragungssicherheit im stabilen Laboraufbau überprüft. | ||
DSRC_SFXX_UCON_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| In der Version 2019-11 hat der ISO 12813 u.a. das Attribut 101 (UserConfirmation) neu eingeführt. Dieser Testfall soll sicherstellen, dass das DUT dieses Attribut korrekt setzt. | ||
DSRC_SFXX_WKUP_0010 |
| Es soll sichergestellt werden, dass die Wakeup-Dauer des DUTs unter 20 ms liegt. | ||
DSRC_SFXX_FUL1_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden Initialisierungsversuch der Bake mindestens ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen [FootPrint (KonSL)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: FootPrint (KonSL): DSRC_SFXX_FUL1_5010-KonSL-LKW-3.5mSeitl-plusLöcher.txt Der Pegelverlauf basiert auf der Messung einer LKW-Passage an einer KonSL, wobei die Messdaten durch manuell eingefügte Pegeleinbrüche künstlich verschlechtert werden. | ||
DSRC_SFXX_FUL2_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden Initialisierungsversuch der Bake mindestens ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen [Footprint (KonMA)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahekommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: Footprint (KonMA): DSRC_SFXX_FUL2_ 5010-KonMa1- plusLöcher.txt Der Pegelverlauf basiert auf der Messung einer KonMA-Passage an einem LKW, wobei die Messdaten durch manuell eingefügte Pegeleinbrüche künstlich verschlechtert werden. | ||
SRC_SFXX_FUL3_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(SST301 v3.1)-Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden Initialisierungsversuch der Bake mindestens ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen [Footprint (Sägezahn)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahekommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: Footprint (Sägezahn): DSRC_SFXX_FUL3_ 5010-Saegezahn.txt Der Pegel wird jeweils um 2,8dB besser und verschlechtert sich dann wieder langsam um 1,8 dB. Das wird so lange wiederholt, bis ein ungedämpfter Kanal erreicht ist. | ||
DSRC_SFXX_2BKN_5010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion separat mit jeder der beteiligten Baken ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei gleichbleibender Beacon-ID an beiden Baken im Parallelbetrieb CCC:2019 (SST301 v3.1)-Transaktionen durchgeführt. Es wird erwartet, dass das DSRC Modul beim Empfang einer BST die laufende Transaktion unterbricht und zur anderen RSU wechselt, und dass das Modul nach dem Ablauf der 2. Bake-Testphase noch Transaktionen mit einer einzelnen Bake durchführen kann. Nach Ablauf der Testdauer wird ermittelt, ob die OBUs die Bakenbefehle immer mit der korrekten LID und gemäß des Protokollablaufs beantwortet haben. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul sich in einer worst case-Situation, die aber bei einer Vorbeifahrt einer KonMA unter der KonAU auftritt, korrekt verhält. |
DSRC_A0BA_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 mit profile=0 und leerer profileList durch. In der VST soll der Wert von Profile auf 0 gesezt sein. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=0 und profileList=1,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 0 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und leerer profileList, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und profileList=0,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. U hat den Wert eines Profils, das die OBU nicht unterstützt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A0BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. |
DSRC_A0BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. |
DSRC_A0DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames SET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0BA_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 mit profile=0 und leerer profileList durch. In der VST soll der Wert von Profile auf 0 gesezt sein. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=0 und profileList=1,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 0 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und leerer profileList, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und profileList=0,U, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll. U hat den Wert eines Profils, das die OBU nicht unterstützt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A0BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. |
DSRC_A0BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. |
DSRC_A0DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames SET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
Name/ID | Beschreibung | Ziel | ||
---|---|---|---|---|
DSRC_A0DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI10_0011 AutoKST_SVF_FG06AV | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer) mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW (mit Anhänger) benutzt und auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse personalisiert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt. Bei einer Durchfahrt unter der Test-Kontrollstelle wird überprüft, ob die Test-Kontrollstelle gemäß aktuellem Tarifparametermodell einen Falschdeklarier erkennt. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.1/2.2 auch die Vorgaben der Version 3.0/3.1 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0/3.1 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit Test-FzG, aber unzureichend deklarierter Achsklasse und/oder Gewichtsklasse erzeugt eine Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer). Korrekte und vollständige DSRC-Daten (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI12_5010 AutoKST_SVF_ FG06AV_2xFzG | Der Testfall prüft ein häufig im Pilotbetrieb auftretendes Szenario: Ein mautpflichtiges Fahrzeug ist mit einem Fahrzeuggerät (FzG_1) des EETS-Anbieters sowie einem zweiten deaktivierten/gesperrten Fahrzeuggerät (FzG_2) eines weiteren Anbieters ausgestattet. Um einen Kontrollfall inklusive DSRC-Daten zu erzeugen, wird das Szenario in Form eines Falschdeklarierers durchgeführt. FzG_1 und FzG_2 werden im Test-LKW (mit Anhä̈nger) positioniert. FzG_1 wird auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse deklariert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt. FzG_2 befindet sich im Status NOK (gesperrt/deaktiviert). Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.1/2.2 auch die Vorgaben der Version 3.0/3.1 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0/3.1 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit falsch deklariertem Test-FzG (FzG_1) und einem weiteren FzG (FzG_2) im Status NOK erzeugt einen Verdachtsfall der Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer). Die DSRC-Daten beider Fahrzeuggeräte werden korrekt und vollständig übertragen, wobei ausschließlich eine Auffälligkeit des im Rahmen der Gebrauchstauglichkeitsprüfung zu testenden EETS-Fahrzeuggeräts (FzG_1) zum Fehlschlagen des Testfalls führen kann. Kommunikation gemäß SST-Spezifikation 301 (Version 3.0/3.1). | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. |
AutoKST_SVF_FG07_ mautfreier_Modus | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 7 mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW (mit Anhänger) angeschlossen. Anschließend wird das Test-FzG so eingestellt, dass das Fahrzeug damit im Gebiet BFstrMG nicht mautpflichtig ist. Bei der Durchfahrt an der Kontrollstelle wird überprüft ob die Kontrollstelle eine FG7 erkennt. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.1/2.2 auch die Vorgaben der Version 3.0 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0/3.1 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit Test-FzG, welches sich im mautfreien Modus befindet, erzeugt eine Fallgruppe 7.
| ||
DSRC_A0DA_BI08_0011 AutoKST_SVF_FG12 | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 12 mit einem Test-FzG überprüft. Der Test-LKW dessen Test-FzG mit dem Status "gesperrt" eingesetzt ist, passiert die Kontrollstelle. Die DSRC-Daten aus dem Test-FzG werden von der Test-Kontrollstelle ausgelesen. Der Status "gesperrt" wird festgestellt und die Test-Kontrollstelle erzeugt einen Verdachtsfall der Fallgruppe 12. Dieser wird anschließend an die Test-KonZ_2.0 gesendet. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.1/2.2 auch die Vorgaben der Version 3.0/3.1 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0/3.1 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein LKW mit einem eingebauten FzG, welches gesperrt ist, erzeugt eine FG 12 Auswertung nach SST 301 v.3.0/3.1 durch Attribut ExtendedOBUStatusHistoryPart1: FzG-Status "noGoContractual" oder "noGoPaymentMeans" (Parameter entsprechen der jeweiligen Testkonfiguration)".
| Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI09_5010 AutoKST_SVF_FG16 | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Der Test-LKW befindet sich im automatischen Verfahren. Das Test-FzG wurde den Klassifikationsdaten entsprechend des Test-LKWs oder höher (Überzahler) konfiguriert. Der Test-LKW passiert die Test-Kontrollstelle, der DSRC-Datensatz aus dem Test-FzG wird ausgelesen. Die Test-Kontrollstelle entscheidet aufgrund der deklarierten Parameter und der Sensorikdaten auf FG16. Der Fall wird nicht an die KonZ_2.0 verschickt und in der Test-Kontrollstelle gelöscht. | Ein Test-LKW mit korrekt eingestelltem Test-FzG erzeugt die FG16 (Gutzahler AV). Korrekte und vollständige DSRC-Daten (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). Die Falldaten werden nicht an die KonZ_2.0 verschickt und in der Test-Kontrollstelle gelöscht. | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. |
AutoKST_ Verifikation_EETS_ Masterkey | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen des Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird der neu aufgespielte EETS-Masterkey auf der dezentralen Komponente (KonAu/KonSL) verifiziert. | Ein Test-LKW mit einem Test-FzG des EETS-Anbieters passiert als Gutzahler die Kontrollstelle. DSRC-Daten werden vollständig erfasst und entschlüsselt (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). | ||
DSRC_A0DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | KonB_DezKst_SVF_FG Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Ein Test-LKW passiert eine Kontrollstelle und ein Verdachtsfall wird angelegt. Dieser Verdachtsfall wird in der KonZ2.0 mit der passenden Fallgruppe gespeichert. | Sicherstellung, dass der Kontrollfall aus der KonZ_2.0 korrekt in der KonB ankommt. Gewährleistung Interoperabilität Kontrollstelle zu weiterführenden Systemen. |
DSRC_A0DA_BI07_0011 | Kontrollfall- und Nacherhebungsdaten werden aus der KonZ_2.0 in die KonB (zunächst aKA) übertragen. Anschließend werden die Daten in die VB übernommen und aufbereitet. Übertragung bis ins SC-OWI sowie die Rückantwort an die KonZ_2.0 werden überprüft. | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | |
DSRC_A0DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI11_0011 KonMa_auswinken_VKB | Das Fahrzeug wird ausgewunken. Ein verkürzter Kontrollbericht (VKB, FG19) wird ohne weitere Kontrolle erstellt. | Erfolgreiches Erstellen eines VKB (FG19). | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI12_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
KonMa_KonZ_2.0_ Berichte_weiterverarbeiten_ in_KonB | Dieser Testfall prüft die Weiterverarbeitung von Kontrollfällen mit einem Kontrollbericht über die KonZ_2.0 bis in die KonB. Die Überprüfung erfolgt für den Kontrollfall, Kontrollfalldaten bzw. die erfassten Beweismittel. Es wird die e-Akte in SC-OWI überprüft. Optional: Die Anreichung der e-Akte mit den zugehörigen DSRC-Daten prüfen. | Absicherung der Übermittlung von Fahrzeugkontrollfällen nach SC-OWI. Optional: Absicherung der DSRC-Daten Anreicherung. Vollständigkeit und inhaltliche Richtigkeit der e-Akte in SC-OWI für Fahrzeugkontrollfälle prüfen. | ||
DSRC_A0DA_BV01_0011 KonMa_Mobile_Kontrolle | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonMa mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.1/2.2 und Gebietsvorgaben 3.0/3.1 umgehen können. In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs im Test-LKW mit einer KonMa im Modus mobile Kontrolle durchgeführt. Durchführung einer Mobile-Kontrolle Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls bei einer DSRC-/OBE-Auslesung werden vollständig und korrekt angezeigt. | Mit der KonMa wird eine Mobile Kontrolle gemäß den Testparametern erfolgreich durchgeführt. Die entsprechenden DSRC-Daten des Kontrollfalls werden vollständig und korrekt angezeigt (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). Die Fallgruppe wird durch die KonMa korrekt angezeigt. | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
KonMa_Standkontrolle_ Start_KB | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonMa mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.1/2.2 und Gebietsvorgaben 3.0/3.1 umgehen können. In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs im Test-LKW mit einer KonMa im Modus Standkontrolle mit dem Handheld durchgeführt. Das Test-FzG ist so eingestellt, dass das Fahrzeug damit im Gebiet BFstrMG nicht mautpflichtig ist. Bei der Kontrolle wird festgestellt, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein mautpflichtiges Fahrzeug handelt und sich demnach eine FG7 (Nichtzahler) ergibt. Beginnen und Durchführung der Standkontrolle zum Erstellen eines Kontrollberichts. Auslesung der DSRC-Daten mit Handheld Abschluss des Kontrollberichts. | Mit der KonMa wird eine Standkontrolle gemäß den genannten Testparametern im Szenario erfolgreich gestartet. Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls werden vollständig und korrekt angezeigt (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). Es wird die Kontrollberichterstellung durchgeführt. | ||
DSRC_A0DA_BV03_0011 KonZ_2.0_DezKst_SVF | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderung an die EETS-Fahrzeuggeräte überprüft. Die Test-Kontrollstelle erstellt einen Verdachtsfall und sendet diesen mit den Beweismitteln an die Test-KonZ_2.0. In der WebGUI wird nach dem KFZ-Kennzeichen selektiert und anhand des von der Test-Kontrollstelle gelesenen Kennzeichens überprüft. In diesem Testfall wird die Verarbeitung eines Verdachtsfalls in der Test-KonZ_2.0 einer durch die Test-Kontrollstelle durchgeführten Fahrt überprüft. Nach der Sachverhaltsfeststellung wird der Verdachtsfall in der Kontrollfallverwaltung verarbeitet, bis der fertige Kontrollfall an das SC-OWI (KonB) exportiert wird. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonZ mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.1/2.2 und Gebietsvorgaben 3.0/3.1 umgehen können. | Überprüfung der korrekten Weiterleitung des Verdachtsfalls von der Kontrollstelle an die KonZ_2.0. Überprüfung aller relevanten DSRC-Parameter in der Kontrollzentrale (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
Name/ID | Beschreibung | Ziel | ||
---|---|---|---|---|
DSRC_A0DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI10_0011 AutoKST_SVF_FG06AV | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer) mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW (mit Anhänger) benutzt und auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse personalisiert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt. Bei einer Durchfahrt unter der Test-Kontrollstelle wird überprüft, ob die Test-Kontrollstelle gemäß aktuellem Tarifparametermodell einen Falschdeklarier erkennt. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.1/2.2 auch die Vorgaben der Version 3.0/3.1 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0/3.1 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit Test-FzG, aber unzureichend deklarierter Achsklasse und/oder Gewichtsklasse erzeugt eine Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer). Korrekte und vollständige DSRC-Daten (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI12_5010 AutoKST_SVF_ FG06AV_2xFzG | Der Testfall prüft ein häufig im Pilotbetrieb auftretendes Szenario: Ein mautpflichtiges Fahrzeug ist mit einem Fahrzeuggerät (FzG_1) des EETS-Anbieters sowie einem zweiten deaktivierten/gesperrten Fahrzeuggerät (FzG_2) eines weiteren Anbieters ausgestattet. Um einen Kontrollfall inklusive DSRC-Daten zu erzeugen, wird das Szenario in Form eines Falschdeklarierers durchgeführt. FzG_1 und FzG_2 werden im Test-LKW (mit Anhä̈nger) positioniert. FzG_1 wird auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse deklariert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt. FzG_2 befindet sich im Status NOK (gesperrt/deaktiviert). Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.1/2.2 auch die Vorgaben der Version 3.0/3.1 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0/3.1 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit falsch deklariertem Test-FzG (FzG_1) und einem weiteren FzG (FzG_2) im Status NOK erzeugt einen Verdachtsfall der Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer). Die DSRC-Daten beider Fahrzeuggeräte werden korrekt und vollständig übertragen, wobei ausschließlich eine Auffälligkeit des im Rahmen der Gebrauchstauglichkeitsprüfung zu testenden EETS-Fahrzeuggeräts (FzG_1) zum Fehlschlagen des Testfalls führen kann. Kommunikation gemäß SST-Spezifikation 301 (Version 3.0/3.1). | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. |
AutoKST_SVF_FG07_ mautfreier_Modus | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 7 mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW (mit Anhänger) angeschlossen. Anschließend wird das Test-FzG so eingestellt, dass das Fahrzeug damit im Gebiet BFstrMG nicht mautpflichtig ist. Bei der Durchfahrt an der Kontrollstelle wird überprüft ob die Kontrollstelle eine FG7 erkennt. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.1/2.2 auch die Vorgaben der Version 3.0 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0/3.1 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit Test-FzG, welches sich im mautfreien Modus befindet, erzeugt eine Fallgruppe 7.
| ||
DSRC_A0DA_BI08_0011 AutoKST_SVF_FG12 | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 12 mit einem Test-FzG überprüft. Der Test-LKW dessen Test-FzG mit dem Status "gesperrt" eingesetzt ist, passiert die Kontrollstelle. Die DSRC-Daten aus dem Test-FzG werden von der Test-Kontrollstelle ausgelesen. Der Status "gesperrt" wird festgestellt und die Test-Kontrollstelle erzeugt einen Verdachtsfall der Fallgruppe 12. Dieser wird anschließend an die Test-KonZ_2.0 gesendet. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.1/2.2 auch die Vorgaben der Version 3.0/3.1 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0/3.1 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein LKW mit einem eingebauten FzG, welches gesperrt ist, erzeugt eine FG 12 Auswertung nach SST 301 v.3.0/3.1 durch Attribut ExtendedOBUStatusHistoryPart1: FzG-Status "noGoContractual" oder "noGoPaymentMeans" (Parameter entsprechen der jeweiligen Testkonfiguration)".
| Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI09_5010 AutoKST_SVF_FG16 | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Der Test-LKW befindet sich im automatischen Verfahren. Das Test-FzG wurde den Klassifikationsdaten entsprechend des Test-LKWs oder höher (Überzahler) konfiguriert. Der Test-LKW passiert die Test-Kontrollstelle, der DSRC-Datensatz aus dem Test-FzG wird ausgelesen. Die Test-Kontrollstelle entscheidet aufgrund der deklarierten Parameter und der Sensorikdaten auf FG16. Der Fall wird nicht an die KonZ_2.0 verschickt und in der Test-Kontrollstelle gelöscht. | Ein Test-LKW mit korrekt eingestelltem Test-FzG erzeugt die FG16 (Gutzahler AV). Korrekte und vollständige DSRC-Daten (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). Die Falldaten werden nicht an die KonZ_2.0 verschickt und in der Test-Kontrollstelle gelöscht. | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. |
AutoKST_ Verifikation_EETS_ Masterkey | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen des Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird der neu aufgespielte EETS-Masterkey auf der dezentralen Komponente (KonAu/KonSL) verifiziert. | Ein Test-LKW mit einem Test-FzG des EETS-Anbieters passiert als Gutzahler die Kontrollstelle. DSRC-Daten werden vollständig erfasst und entschlüsselt (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). | ||
DSRC_A0DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | KonB_DezKst_SVF_FG Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Ein Test-LKW passiert eine Kontrollstelle und ein Verdachtsfall wird angelegt. Dieser Verdachtsfall wird in der KonZ2.0 mit der passenden Fallgruppe gespeichert. | Sicherstellung, dass der Kontrollfall aus der KonZ_2.0 korrekt in der KonB ankommt. Gewährleistung Interoperabilität Kontrollstelle zu weiterführenden Systemen. |
DSRC_A0DA_BI07_0011 | Kontrollfall- und Nacherhebungsdaten werden aus der KonZ_2.0 in die KonB (zunächst aKA) übertragen. Anschließend werden die Daten in die VB übernommen und aufbereitet. Übertragung bis ins SC-OWI sowie die Rückantwort an die KonZ_2.0 werden überprüft. | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. | |
DSRC_A0DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | ||
DSRC_A0DA_BI11_0011 KonMa_auswinken_VKB | Das Fahrzeug wird ausgewunken. Ein verkürzter Kontrollbericht (VKB, FG19) wird ohne weitere Kontrolle erstellt. | Erfolgreiches Erstellen eines VKB (FG19). | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode (einem Wert ungleich 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A0DA_BI12_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | ||
KonMa_KonZ_2.0_ Berichte_weiterverarbeiten_ in_KonB | Dieser Testfall prüft die Weiterverarbeitung von Kontrollfällen mit einem Kontrollbericht über die KonZ_2.0 bis in die KonB. Die Überprüfung erfolgt für den Kontrollfall, Kontrollfalldaten bzw. die erfassten Beweismittel. Es wird die e-Akte in SC-OWI überprüft. Optional: Die Anreichung der e-Akte mit den zugehörigen DSRC-Daten prüfen. | Absicherung der Übermittlung von Fahrzeugkontrollfällen nach SC-OWI. Optional: Absicherung der DSRC-Daten Anreicherung. Vollständigkeit und inhaltliche Richtigkeit der e-Akte in SC-OWI für Fahrzeugkontrollfälle prüfen. | ||
DSRC_A0DA_BV01_0011 KonMa_Mobile_Kontrolle | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonMa mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.1/2.2 und Gebietsvorgaben 3.0/3.1 umgehen können. In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs im Test-LKW mit einer KonMa im Modus mobile Kontrolle durchgeführt. Durchführung einer Mobile-Kontrolle Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls bei einer DSRC-/OBE-Auslesung werden vollständig und korrekt angezeigt. | Mit der KonMa wird eine Mobile Kontrolle gemäß den Testparametern erfolgreich durchgeführt. Die entsprechenden DSRC-Daten des Kontrollfalls werden vollständig und korrekt angezeigt (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). Die Fallgruppe wird durch die KonMa korrekt angezeigt. | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
KonMa_Standkontrolle_ Start_KB | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonMa mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.1/2.2 und Gebietsvorgaben 3.0/3.1 umgehen können. In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs im Test-LKW mit einer KonMa im Modus Standkontrolle mit dem Handheld durchgeführt. Das Test-FzG ist so eingestellt, dass das Fahrzeug damit im Gebiet BFstrMG nicht mautpflichtig ist. Bei der Kontrolle wird festgestellt, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein mautpflichtiges Fahrzeug handelt und sich demnach eine FG7 (Nichtzahler) ergibt. Beginnen und Durchführung der Standkontrolle zum Erstellen eines Kontrollberichts. Auslesung der DSRC-Daten mit Handheld Abschluss des Kontrollberichts. | Mit der KonMa wird eine Standkontrolle gemäß den genannten Testparametern im Szenario erfolgreich gestartet. Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls werden vollständig und korrekt angezeigt (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). Es wird die Kontrollberichterstellung durchgeführt. | ||
DSRC_A0DA_BV03_0011 KonZ_2.0_DezKst_SVF | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderung an die EETS-Fahrzeuggeräte überprüft. Die Test-Kontrollstelle erstellt einen Verdachtsfall und sendet diesen mit den Beweismitteln an die Test-KonZ_2.0. In der WebGUI wird nach dem KFZ-Kennzeichen selektiert und anhand des von der Test-Kontrollstelle gelesenen Kennzeichens überprüft. In diesem Testfall wird die Verarbeitung eines Verdachtsfalls in der Test-KonZ_2.0 einer durch die Test-Kontrollstelle durchgeführten Fahrt überprüft. Nach der Sachverhaltsfeststellung wird der Verdachtsfall in der Kontrollfallverwaltung verarbeitet, bis der fertige Kontrollfall an das SC-OWI (KonB) exportiert wird. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonZ mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.1/2.2 und Gebietsvorgaben 3.0/3.1 umgehen können. | Überprüfung der korrekten Weiterleitung des Verdachtsfalls von der Kontrollstelle an die KonZ_2.0. Überprüfung aller relevanten DSRC-Parameter in der Kontrollzentrale (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0/3.1). | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung | DSRC_A0DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV04_0011 0.1 | 17.09.2020 | RT | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Erstellung erster unvollständiger Entwurf Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
0.2 | 30.10.2020 | RT | DSRC_A0DA_BV05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Überarbeitung nach Vorlage Prüfspezifikation KT MED Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | |
DSRC_A0DA_BV06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A0DA_BV07_0011 | 1.0 | 04.12.2020 | RT Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Überarbeitung nach Vorlage Prüfspezifikation KT MED v1.0, QS und Finalisierung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | |
DSRC_A0DA_BV06_5010 | 1.1 | 18.06.2021 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | RT Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | Ergänzung Fahrmanöver MF_09 und MF_10 in P1-KTM-001 | |
DSRC_A0DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A0DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A0FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||||
DSRC_A0FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||||
DSRC_A0FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, daß die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung | DSRC_A0DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0DA_BV04_0011 0.1 | 17.09.2020 | RT | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Erstellung erster unvollständiger Entwurf Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||
0.2 | 30.10.2020 | RT | DSRC_A0DA_BV05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Überarbeitung nach Vorlage Prüfspezifikation KT MED Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | |
DSRC_A0DA_BV06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A0DA_BV07_0011 | 1.0 | 04.12.2020 | RT Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Überarbeitung nach Vorlage Prüfspezifikation KT MED v1.0, QS und Finalisierung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | |
DSRC_A0DA_BV06_5010 | 1.1 | 18.06.2021 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | RT Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | Ergänzung Fahrmanöver MF_09 und MF_10 in P1-KTM-001 | |
DSRC_A0DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A0DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A0FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. | ||||
DSRC_A0FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||||
DSRC_A0FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, daß die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (z.B. ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=4. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV10_0010 | DSRC_A0FU_BV10_0010 Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MM.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs != 0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. |
DSRC_A0FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (z.B. ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=4. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV10_0010 | DSRC_A0FU_BV10_0010 Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MM.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein SET_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs != 0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. |
DSRC_A0FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A0FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV19_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter 19, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV20_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV21_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter(hex. 11 01 20 04 12 34 56 78 70), das mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV01_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für das Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV19_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter 19, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV20_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0FU_BV21_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter(hex. 11 01 20 04 12 34 56 78 70), das mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV01_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für das Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV02_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 2 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV03_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV04_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV05_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV06_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV02_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 2 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV03_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV04_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV05_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV06_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV07_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV08_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI01_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU/das DSRC-Modul nicht unterstützt wird. Die OBU/das DSRC-Modul soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholtt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI02_0010 | Die Bake sendet BSTs für die von der OBU nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten Anwendung 31 (hex 1F) in der mandApplicationList und 19 in der nonmandApplicationList. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI03_0011 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU/das DSRC-Modul nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU/das DSRC-modul soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BV01_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU/das DSRC-Modul beantworten soll. Dann wiederhot sie ihre BST (evtl. mit neuer BeaconTime, wenn diese sich mittlerweile verändert hat), die die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird einmal wiederholt mit um 1 erhöhter manufacturerID in der BST und dann nochmals wiederholt mit der vorigen, erhöhten manufacturerID und um 1 erhöhter individualId der BST. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A0SE_BV07_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A0SE_BV08_0010 | Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Die Verwendung korrekter Authenticators ist Bestandteil der Testprüfung | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI01_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU/das DSRC-Modul nicht unterstützt wird. Die OBU/das DSRC-Modul soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholtt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI02_0010 | Die Bake sendet BSTs für die von der OBU nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten Anwendung 31 (hex 1F) in der mandApplicationList und 19 in der nonmandApplicationList. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BI03_0011 | Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU/das DSRC-Modul nicht unterstütze Anwendung 19 (hex 13) mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU/das DSRC-modul soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul applicationIds korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BV01_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU/das DSRC-Modul beantworten soll. Dann wiederhot sie ihre BST (evtl. mit neuer BeaconTime, wenn diese sich mittlerweile verändert hat), die die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV02_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die OBU nicht beantworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird einmal wiederholt mit um 1 erhöhter manufacturerID in der BST und dann nochmals wiederholt mit der vorigen, erhöhten manufacturerID und um 1 erhöhter individualId der BST. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV04_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die beacon time der BST um 256 Sekunden erhöht wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV09_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. |
DSRC_A1DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames SET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1BA_BV04_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die beacon time der BST um 256 Sekunden erhöht wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die Initialisierung korrekt durchführt. |
DSRC_A1BA_BV09_0010 | Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil korrekt handhabt. |
DSRC_A1BA_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit einer korrekten VST beantwortet. |
DSRC_A1DA_BI01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames SET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
DSRC_A1DA_BI06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET dazu aufgefordert wird. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel | DSRC_A1DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
FS_01 | Ortungstest | Es werden die in den folgenden Zeilen beschriebenen Messfahrten mit unterschiedlichen Fahrszenarien durchgeführt. Die durch die EETS-Fahrzeuggeräte aufgezeichneten Fahrspuren werden nach Abschluss aller Messfahrten ausgewertet. | Alle im Rahmen der Messfahrten eingesetzten EETS-Fahrzeuggeräte erfüllen die Qualitätsanforderungen hinsichtlich der Ortung. | DSRC_A1DA_BI08_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
MF_01: Geradeausfahrt unter normalen Bedingungen | Mit diesem Test wird das normale am häufigsten auftretende Fahrverhalten der Nutzer getestet. Es werden alle Fahrten auf der Autobahn ohne besondere Einstellungen durchgeführt. | Das Verhalten der initialen Sensorfunktion der EETS-OBUs wird unter Normalbedingungen überprüft. | DSRC_A1DA_BI09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | |
MF_02: Autobahnfahrt/Landstraße – normales Fahren mit wechselnden Bedingungen | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei wechselnden Bedingungen. Es ist eine Testzeit von minimal 7,5 Stunden angesetzt, um Daten für typische reale GNSS-Empfangsbedingungen zu erhalten. | Das Langzeitverhalten und die Stabilität in einem typischen Produktivszenario werden getestet. | DSRC_A1DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | |
MF_03: Gebirge | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei starken GNSS-Abschattungen und abwechslungsreichem Gelände. | Es wird das Verhalten der EETS-FzG bei Satellitenabschattung (Bäume, Berge) und gleichzeitig kurvenreicher Strecke getestet. Unter Umständen kann auch ein GNSS-Ausfall provoziert werden um das Aufsetzverhalten (Reakquisition) zu testen | DSRC_A1DA_BI11_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | |
MF_04: Stadtfahrt | Fahrszenario zur Fahrt im eng bebauten Gebiet (Stadtfahrt). Eine Besonderheit bei den Stadtfahrten stellen Reflexionen des GPS-Signals dar. Dieser Test soll insbesondere die Fähigkeiten der Sensorfusion in solchen Fällen und die Handhabung von Multipath-Effekten in der GNSS-Hardware überprüfen | Es wird das Verhalten der EETS-FzG bei eng bebauten Straßen und hohen Gebäuden getestet | DSRC_A1DA_BI12_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | |
MF_05: Achterfahrt unter normalen Bedingungen | Der Test prüft, ob die GNSS-Sensorik, -Algorithmik oder die Sensorfusion die Messergebnisse verzerren, verzögern oder verfälschen (z.B. die Kurven verziehen, überschwinden, stark abrunden, etc.). | Ziel dieser Tests ist es eine Abhängigkeit aus der ohne GNSS zurückgelegten Strecke, dem Streckenverlauf und der Abweichung über die Strecke zu ermitteln. | DSRC_A1DA_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | |
MF_06: Rückwärtsfahrt/Wendemanöver | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei Park- und Wendemanövern. | Der Test prüft, ob bei Umkehrung der Fahrtrichtung die Sensorik die korrekte Bewegung vollzieht (oder ob z.B. stattdessen eine Vorwärtsfahrt erzeugt wird). | DSRC_A1DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | |
MF_07: Langsamfahrt Autobahn (Stau) | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei geringen Geschwindigkeiten. | Das Verhalten bei langsamer Fahrt oder Beinahe-Stillstand unterscheidet sich erheblich vom Normalbetrieb. Dies wird mit diesem Test geprüft. | DSRC_A1DA_BV03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | |
MF_08: Wiederholte Autobahnfahrt | Bei diesem Testfall wird die wiederholte Auf- und Abfahrt auf Autobahnen simuliert. Dabei wird dazwischen jeweils ein gerades Stück Autobahn befahren. Dieser Test dient der Erkennung von möglicherweise auftretenden Drifts, also dem seitlichen „Abwandern“ der Positionen | Es wird das Verhalten der Geräte bei wiederholtem Wechsel von geradeaus befahrbaren Straßenabschnitten und Kurvensegmenten getestet. | ||||
MF_09: Tunnelfahrt | Durchführung mehrere Tunnelbefahrungen zur Bewertung der Reakquisitionszeit nach Ausfahrt aus dem Tunnel. | Der Test bewertet die Reakquisitionszeit nach einer Tunnelbefahrung | ||||
MF_10: Statischer Test (Stillstand) | Dieses Szenario dient der Simulation von Fahrverhalten bei Stillstand des Fahrzeugs. | Der Test bewertet die Einhaltung der Ortungsanforderungen beim Stillstand des Fahrzeugs. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel | DSRC_A1DA_BI07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
FS_01 | Ortungstest | Es werden die in den folgenden Zeilen beschriebenen Messfahrten mit unterschiedlichen Fahrszenarien durchgeführt. Die durch die EETS-Fahrzeuggeräte aufgezeichneten Fahrspuren werden nach Abschluss aller Messfahrten ausgewertet. | Alle im Rahmen der Messfahrten eingesetzten EETS-Fahrzeuggeräte erfüllen die Qualitätsanforderungen hinsichtlich der Ortung. | DSRC_A1DA_BI08_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu aufgefordert wird. |
MF_01: Geradeausfahrt unter normalen Bedingungen | Mit diesem Test wird das normale am häufigsten auftretende Fahrverhalten der Nutzer getestet. Es werden alle Fahrten auf der Autobahn ohne besondere Einstellungen durchgeführt. | Das Verhalten der initialen Sensorfunktion der EETS-OBUs wird unter Normalbedingungen überprüft. | DSRC_A1DA_BI09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | |
MF_02: Autobahnfahrt/Landstraße – normales Fahren mit wechselnden Bedingungen | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei wechselnden Bedingungen. Es ist eine Testzeit von minimal 7,5 Stunden angesetzt, um Daten für typische reale GNSS-Empfangsbedingungen zu erhalten. | Das Langzeitverhalten und die Stabilität in einem typischen Produktivszenario werden getestet. | DSRC_A1DA_BI10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | |
MF_03: Gebirge | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei starken GNSS-Abschattungen und abwechslungsreichem Gelände. | Es wird das Verhalten der EETS-FzG bei Satellitenabschattung (Bäume, Berge) und gleichzeitig kurvenreicher Strecke getestet. Unter Umständen kann auch ein GNSS-Ausfall provoziert werden um das Aufsetzverhalten (Reakquisition) zu testen | DSRC_A1DA_BI11_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET_STAMPED dazu aufgefordert wird. | |
MF_04: Stadtfahrt | Fahrszenario zur Fahrt im eng bebauten Gebiet (Stadtfahrt). Eine Besonderheit bei den Stadtfahrten stellen Reflexionen des GPS-Signals dar. Dieser Test soll insbesondere die Fähigkeiten der Sensorfusion in solchen Fällen und die Handhabung von Multipath-Effekten in der GNSS-Hardware überprüfen | Es wird das Verhalten der EETS-FzG bei eng bebauten Straßen und hohen Gebäuden getestet | DSRC_A1DA_BI12_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq mit ungültigen accessCredentials für die Attribute 99, 100 und 101, die mit Fehlercode beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul keine Attributwerte zurückgibt, wenn die AccessCredentials nicht korrekt sind. | |
MF_05: Achterfahrt unter normalen Bedingungen | Der Test prüft, ob die GNSS-Sensorik, -Algorithmik oder die Sensorfusion die Messergebnisse verzerren, verzögern oder verfälschen (z.B. die Kurven verziehen, überschwinden, stark abrunden, etc.). | Ziel dieser Tests ist es eine Abhängigkeit aus der ohne GNSS zurückgelegten Strecke, dem Streckenverlauf und der Abweichung über die Strecke zu ermitteln. | DSRC_A1DA_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | |
MF_06: Rückwärtsfahrt/Wendemanöver | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei Park- und Wendemanövern. | Der Test prüft, ob bei Umkehrung der Fahrtrichtung die Sensorik die korrekte Bewegung vollzieht (oder ob z.B. stattdessen eine Vorwärtsfahrt erzeugt wird). | DSRC_A1DA_BV02_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | |
MF_07: Langsamfahrt Autobahn (Stau) | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei geringen Geschwindigkeiten. | Das Verhalten bei langsamer Fahrt oder Beinahe-Stillstand unterscheidet sich erheblich vom Normalbetrieb. Dies wird mit diesem Test geprüft. | DSRC_A1DA_BV03_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. | |
MF_08: Wiederholte Autobahnfahrt | Bei diesem Testfall wird die wiederholte Auf- und Abfahrt auf Autobahnen simuliert. Dabei wird dazwischen jeweils ein gerades Stück Autobahn befahren. Dieser Test dient der Erkennung von möglicherweise auftretenden Drifts, also dem seitlichen „Abwandern“ der Positionen | Es wird das Verhalten der Geräte bei wiederholtem Wechsel von geradeaus befahrbaren Straßenabschnitten und Kurvensegmenten getestet. | ||||
MF_09: Tunnelfahrt | Durchführung mehrere Tunnelbefahrungen zur Bewertung der Reakquisitionszeit nach Ausfahrt aus dem Tunnel. | Der Test bewertet die Reakquisitionszeit nach einer Tunnelbefahrung | ||||
MF_10: Statischer Test (Stillstand) | Dieses Szenario dient der Simulation von Fahrverhalten bei Stillstand des Fahrzeugs. | Der Test bewertet die Einhaltung der Ortungsanforderungen beim Stillstand des Fahrzeugs. |
DSRC_A1DA_BV04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, daß die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A1DA_BV04_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV05_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET.rq für die Attribute 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV06_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV07_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV09_5010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein gemeinsames GET- STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61, 64, und ein weiteres gemeinsames GET-STAMPED.rq für die Attribute 99, 100 und 101, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1DA_BV10_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BI02_0010 | Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BI03_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
DSRC_A1FU_BI04_0010 | Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen. Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu überprüfen, daß die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel | DSRC_A1FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
FT-001-SST005 | Übertragung und Verarbeitung von Fahrspuren (SST 005) | Die mit den OBUs des EETS-Anbieter ausgestattete Speditionsflotte fährt innerhalb des Streckennetzes des Mautgebiets BFStrMG. Die Fahrspuren werden von den OBUs des EETS-Anbieters erhoben und vom Testsystem der EETS-Anbieter über die SST 005 an das Testsystem der TC übermittelt und in diesem verarbeitet. | Der EETS-Anbieter überträgt korrekte und vollständige Fahrspuren über die SST005 | DSRC_A1FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
FT-002-SST005 | Die Bewertung der Ortungsqualität der EETS-Geräte im Speditionsumfeld. | Die vom EETS-Anbieter übertragenen Fahrspuren werden bezüglich Ortungsqualität unter Alltagsbedingungen bewertet. | Die Bewertung der Ortungsqualität der EETS-Geräte im Speditionsumfeld. | DSRC_A1FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (z.B. ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
FT-003-SST007R | Erzeugung und Übertragung von Mautbuchungsnachweisen (SST 007R) | Aus den übertragenen Fahrspuren der EETS-Anbieter werden Mautbu-chungsnachweise erzeugt und diese vom Testsystem der TC an das Testsystem des EETS-Anbieter über die SST 007R übermittelt. | Die Mautbuchungsnachweise werden aus dem MED über die SST007R an den EETS-Anbieter übertragen. | DSRC_A1FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=4 (z.B. SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
FT-004-SST009 | Übermittlung Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ (SST009) | Aus den übertragenen Fahrspuren der EETS-Anbieter werden Informationen zu auffälligen Bordgeräten der EETS-Anbieter generiert und vom Testsystem der TC an das Testsystem der EETS-Anbieter über die SST 009 übermittelt. | Übermittlung des Reports zu auffälligen Bordgeräten über die SST009. | DSRC_A1FU_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A1FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A1FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||||
DSRC_A1FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs != 0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. | ||||
DSRC_A1FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||||
DSRC_A1FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel | DSRC_A1FU_BI06_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern korrekt erkennt. |
FT-001-SST005 | Übertragung und Verarbeitung von Fahrspuren (SST 005) | Die mit den OBUs des EETS-Anbieter ausgestattete Speditionsflotte fährt innerhalb des Streckennetzes des Mautgebiets BFStrMG. Die Fahrspuren werden von den OBUs des EETS-Anbieters erhoben und vom Testsystem der EETS-Anbieter über die SST 005 an das Testsystem der TC übermittelt und in diesem verarbeitet. | Der EETS-Anbieter überträgt korrekte und vollständige Fahrspuren über die SST005 | DSRC_A1FU_BV01_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
FT-002-SST005 | Die Bewertung der Ortungsqualität der EETS-Geräte im Speditionsumfeld. | Die vom EETS-Anbieter übertragenen Fahrspuren werden bezüglich Ortungsqualität unter Alltagsbedingungen bewertet. | Die Bewertung der Ortungsqualität der EETS-Geräte im Speditionsumfeld. | DSRC_A1FU_BV08_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (z.B. ECHO), das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
FT-003-SST007R | Erzeugung und Übertragung von Mautbuchungsnachweisen (SST 007R) | Aus den übertragenen Fahrspuren der EETS-Anbieter werden Mautbu-chungsnachweise erzeugt und diese vom Testsystem der TC an das Testsystem des EETS-Anbieter über die SST 007R übermittelt. | Die Mautbuchungsnachweise werden aus dem MED über die SST007R an den EETS-Anbieter übertragen. | DSRC_A1FU_BV09_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=4 (z.B. SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
FT-004-SST009 | Übermittlung Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ (SST009) | Aus den übertragenen Fahrspuren der EETS-Anbieter werden Informationen zu auffälligen Bordgeräten der EETS-Anbieter generiert und vom Testsystem der TC an das Testsystem der EETS-Anbieter über die SST 009 übermittelt. | Übermittlung des Reports zu auffälligen Bordgeräten über die SST009. | DSRC_A1FU_BV10_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI). Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV11_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A1FU_BV12_0010 | Die Bake sendet ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET_MMI ausführt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A1FU_BV13_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||||
DSRC_A1FU_BV14_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die OBU Anwendungen für zwei ElementIDs != 0 (EID1, EID2) anmelden soll. Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1 und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann. | ||||
DSRC_A1FU_BV16_0010 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Fragmente korrekt erkennt. | ||||
DSRC_A1FU_BV17_0011 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31 und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden sollen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-Befehl korrekt handhabt. |
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung | DSRC_A1SE_BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV19_0011 0.1 | 17.09.2020 | RT | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter 19, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden sollen. | Erstellung erster unvollständiger Entwurf Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV20_0010 | 0.2 | 30.10.2020 | RT | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden soll. | Überarbeitung nach Review und Abstimmung mit BAG und TC Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. | |
DSRC_A1FU_BV21_0010 | 1.0 | 04.12.2020 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden soll. | RT Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. | QS und Finalisierung | |
DSRC_A1SE_BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A1SE_BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung | DSRC_A1SE_BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1FU_BV19_0011 0.1 | 17.09.2020 | RT | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus 1) beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert für den keyRef-Parameter 19, die jeweils mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden sollen. | Erstellung erster unvollständiger Entwurf Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||
DSRC_A1FU_BV20_0010 | 0.2 | 30.10.2020 | RT | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein SET_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden soll. | Überarbeitung nach Review und Abstimmung mit BAG und TC Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den SET_MMI-Befehl korrekt handhabt. | |
DSRC_A1FU_BV21_0010 | 1.0 | 04.12.2020 | Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit Fehlermeldung (ReturnStatus != 0) beantwortet werden soll. | RT Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-Befehl korrekt handhabt. | QS und Finalisierung | |
DSRC_A1SE_BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. | ||||
DSRC_A1SE_BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. | |
DSRC_A1SE_BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. | |
DSRC_A1SE_BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_A1SE_BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_LLC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der die beiden Füllbits im LLC-Kontrollfeld auf die ungültigen Werte 00, 01 und 10 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im LLC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
DSRC_LLC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie einen ECHO-Befehl, bei dem ein halbes Byte entfernt wird. Die OBU soll nicht reagieren. Anschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert |
DSRC_LLC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ECHO- Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der modifier-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Dann sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der reserved-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Abschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit ungültigen modifier- und reserved- Bits im LLC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
DSRC_LLC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit der LID 0xFF, das die OBU nicht beantworten soll. Danach sendet sie ECHO.rq an alle Multicast-LIDs, die die OBU ebenfalls nicht beantworten soll. Nach jedem ungültigen Rahmen wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Rahmen mit Broadcast- oder Multicast-LID ignoriert |
DSRC_LLC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht ein halbes Byte fehlt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert |
DSRC_A1SE_BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein GET_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET_STAMPED.rq mit ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut 31, für eine ungültige EID und mit ungültigem keyRef 19, die jeweils mit Fehlercode beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET_STAMPED-Befehl korrekt handhabt. |
DSRC_LLC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der die beiden Füllbits im LLC-Kontrollfeld auf die ungültigen Werte 00, 01 und 10 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im LLC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
DSRC_LLC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie einen ECHO-Befehl, bei dem ein halbes Byte entfernt wird. Die OBU soll nicht reagieren. Anschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert |
DSRC_LLC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ECHO- Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der modifier-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Dann sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten der reserved-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Abschließend wird mit einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit ungültigen modifier- und reserved- Bits im LLC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
DSRC_LLC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit der LID 0xFF, das die OBU nicht beantworten soll. Danach sendet sie ECHO.rq an alle Multicast-LIDs, die die OBU ebenfalls nicht beantworten soll. Nach jedem ungültigen Rahmen wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Rahmen mit Broadcast- oder Multicast-LID ignoriert |
DSRC_LLC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht ein halbes Byte fehlt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert |
DSRC_LLC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit P-Bit im LLC-Kontrollfeld = 1, aber ohne LSDU, der von der OBU ignoriert werden soll. Abschließend wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle mit p-Bit=1, aber ohne LSDU ignoriert |
DSRC_LLC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das von der OBU beantwortet werden soll. Die Bake wiederholt das ECHO.rq unverändert und erwartet die gleiche Antwort wie vorher. Danach sendet die Bake einen ECHO.rq mit invertiertem n-Bit und anderen ECHO-Daten und erwartet eine korrekte Antwort auf den neuen Befehl. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul doppelt ACn-Befehle korrekt verarbeitet |
DSRC_LLC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Das P-Bit im LLC- Kontrollfeld der VST soll den Wert 0 haben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul UI-Befehle austauschen kann |
DSRC_LLC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein SET_MMI.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein SET_MMI.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle empfangen kann |
DSRC_LLC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein ECHO.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein ECHO.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle austauschen kann |
DSRC_LLC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dann sendet sie einen ACn- Befehl, der dazu führt, daß die OBU die late response-Prozedur ausführt. Als Antwort wird ein Rahmen mit LLC status subfield=NE_OK erwartet. Die Bake wiederholt BSTs, bis die angenommene Verarbeitungsdauer der OBU abgelaufen ist, und erwartet dann ein private window request. Die Bake sendet ein private window response und erwartet die Antwort auf den ACn-Befehl in einem UI-Rahmen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die late response-przedur I korrektdurchführt |
DSRC_LLC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit P-Bit im LLC-Kontrollfeld = 1, aber ohne LSDU, der von der OBU ignoriert werden soll. Abschließend wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle mit p-Bit=1, aber ohne LSDU ignoriert |
DSRC_LLC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das von der OBU beantwortet werden soll. Die Bake wiederholt das ECHO.rq unverändert und erwartet die gleiche Antwort wie vorher. Danach sendet die Bake einen ECHO.rq mit invertiertem n-Bit und anderen ECHO-Daten und erwartet eine korrekte Antwort auf den neuen Befehl. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul doppelt ACn-Befehle korrekt verarbeitet |
DSRC_LLC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Das P-Bit im LLC- Kontrollfeld der VST soll den Wert 0 haben. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul UI-Befehle austauschen kann |
DSRC_LLC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein SET_MMI.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein SET_MMI.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle empfangen kann |
DSRC_LLC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach sendet sie ein ECHO.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine AC1-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. Dann sendet die Bake ein ECHO.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine AC0-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK_OK erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle austauschen kann |
DSRC_LLC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dann sendet sie einen ACn- Befehl, der dazu führt, daß die OBU die late response-Prozedur ausführt. Als Antwort wird ein Rahmen mit LLC status subfield=NE_OK erwartet. Die Bake wiederholt BSTs, bis die angenommene Verarbeitungsdauer der OBU abgelaufen ist, und erwartet dann ein private window request. Die Bake sendet ein private window response und erwartet die Antwort auf den ACn-Befehl in einem UI-Rahmen. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die late response-przedur I korrektdurchführt |
DSRC_MAC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der Nachricht ignoriert |
DSRC_MAC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der FCS zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der FCS ignoriert |
DSRC_MAC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake sendet eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht 15 aufeinanderfolgende Bit invertiert werden. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit 15 konsekutiven Bitfehlern in der Nachricht ignoriert |
DSRC_MAC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Enfügen der 0-Bits unterbleibt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne 0-Bit insertion in der LID ignoriert |
DSRC_MAC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das end flag durch ein Abort-Byte ersetzt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einem Abort-Byte anstelle der end flag ignoriert |
DSRC_MAC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) überschritten wird. Die OBU soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul Rahmen erkennt und ignoriert, die länger als die vom Standard erlaubten 128 Byte (incl. Flags und FCS) sind |
DSRC_MAC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests, bei der die LID 5 statt der vorgesehenen 4 Byte lang ist und bei der die ersten 4 der 5 Byte der LID der OBU entsprechen. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul eine falsche LID erkennt und ignoriert |
DSRC_MAC__BI08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests ohne MAC-Kontrollfeld. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
DSRC_MAC__BI01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der Nachricht ignoriert |
DSRC_MAC__BI02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der FCS zwei Bitfehler auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der FCS ignoriert |
DSRC_MAC__BI03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake sendet eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht 15 aufeinanderfolgende Bit invertiert werden. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit 15 konsekutiven Bitfehlern in der Nachricht ignoriert |
DSRC_MAC__BI04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Enfügen der 0-Bits unterbleibt. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne 0-Bit insertion in der LID ignoriert |
DSRC_MAC__BI05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das end flag durch ein Abort-Byte ersetzt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einem Abort-Byte anstelle der end flag ignoriert |
DSRC_MAC__BI06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) überschritten wird. Die OBU soll nicht antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul Rahmen erkennt und ignoriert, die länger als die vom Standard erlaubten 128 Byte (incl. Flags und FCS) sind |
DSRC_MAC__BI07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests, bei der die LID 5 statt der vorgesehenen 4 Byte lang ist und bei der die ersten 4 der 5 Byte der LID der OBU entsprechen. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul eine falsche LID erkennt und ignoriert |
DSRC_MAC__BI08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie privateWindowRequests ohne MAC-Kontrollfeld. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen ohne MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
ID | Name | Beschreibung | Ziel | |||
DSRC_MAC__BI09_0010 P2.001.1 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet | Mehrtägige Befahrung des deutschen mautpflichtigen Streckennetzes | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen | ||
DSRC_MAC__BI10_0010 P2.001.2 | Sonderfahrten - Änderung Achs- und Gewichtsklasse | Durchführung von Änderungen in den tarifrelevanten Fahrzeugparametern (Achs- und Gewichtsklasse) durch An- und Abhängen eines Anhängers innerhalb des deutschen Mautnetzes (BFStrMG), wobei das mautpflichtige Netz während der Testfalldurchführung nicht verlassen wird. | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten inklusive veränderter tarifrelevanten Fahrzeugparametern und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen basierend auf den geänderten Fahrzeugparametern | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in der BST das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet | |
DSRC_MAC__BI11_0010 P2.001.3 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Sonderfahrten - Tausch des Bordgeräts Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einem Fahrzeug privaten Rahmen das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet | Das Bordgerät eines bereits beim EA registrierten Nutzers wird ausgetauscht und ein neues Bordgerät in das Fahrzeug installiert. Vor dem Tausch erfolgt eine Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes. | Nachweis der korrekten Aktualisierung und Übermittlung der Nutzerlisten an den Mauterheber im Falle des Tauschs eines Bordgeräts | ||
DSRC_MAC__BI12_0010 P2.001.4 | Sonderfahrten - Weitergabe des Bordgeräts an ein anderes Fahrzeug | Das Bordgerät eines bereits beim EA registrierten Nutzers wird aus dem Fahrzeug ausgebaut und in ein anderes Fahrzeug installiert. Vor dem Ausbau erfolgt eine Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes. | Nachweis der korrekten Aktualisierung und Übermittlung der Nutzerlisten an den Mauterheber im Falle der Weitergabe des Bordgeräts | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert | |
DSRC_MAC__BI13_0010 P2.001.5 | Zwangsbeendigung | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Netzes mit einer längeren Fahrtunterbrechung auf dem mautpflichtigen Netz | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen auch im Falle von längeren Fahrtunterbrechungen auf dem mautpflichtigen Netz | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert | |
P2.001.6 | Fahrt mit Fahrzeug unterhalb der Mautpflichtgrenze (< 7,5t) | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes mit einem unterhalb der Mautpflichtgrenze deklarierten Bordgerät | Nachweis, dass keine Fahrspurdaten für nicht-mautpflichtige Fahrzeuge übermittelt werden | |||
DSRC_MAC__BI14_0010 | P2.001.7 | Fahrt mit Fahrzeug ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes mit einem Bordgerät ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG | Nachweis, dass keine Fahrspurdaten für Fahrzeuge ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG übermittelt werden | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem C/R-Bit im MAC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
ID | Name | Beschreibung | Ziel | |||
DSRC_MAC__BI09_0010 P2.001.1 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet | Mehrtägige Befahrung des deutschen mautpflichtigen Streckennetzes | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen | ||
DSRC_MAC__BI10_0010 P2.001.2 | Sonderfahrten - Änderung Achs- und Gewichtsklasse | Durchführung von Änderungen in den tarifrelevanten Fahrzeugparametern (Achs- und Gewichtsklasse) durch An- und Abhängen eines Anhängers innerhalb des deutschen Mautnetzes (BFStrMG), wobei das mautpflichtige Netz während der Testfalldurchführung nicht verlassen wird. | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten inklusive veränderter tarifrelevanten Fahrzeugparametern und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen basierend auf den geänderten Fahrzeugparametern | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in der BST das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet | |
DSRC_MAC__BI11_0010 P2.001.3 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Sonderfahrten - Tausch des Bordgeräts Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einem Fahrzeug privaten Rahmen das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet | Das Bordgerät eines bereits beim EA registrierten Nutzers wird ausgetauscht und ein neues Bordgerät in das Fahrzeug installiert. Vor dem Tausch erfolgt eine Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes. | Nachweis der korrekten Aktualisierung und Übermittlung der Nutzerlisten an den Mauterheber im Falle des Tauschs eines Bordgeräts | ||
DSRC_MAC__BI12_0010 P2.001.4 | Sonderfahrten - Weitergabe des Bordgeräts an ein anderes Fahrzeug | Das Bordgerät eines bereits beim EA registrierten Nutzers wird aus dem Fahrzeug ausgebaut und in ein anderes Fahrzeug installiert. Vor dem Ausbau erfolgt eine Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes. | Nachweis der korrekten Aktualisierung und Übermittlung der Nutzerlisten an den Mauterheber im Falle der Weitergabe des Bordgeräts | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert | |
DSRC_MAC__BI13_0010 P2.001.5 | Zwangsbeendigung | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Netzes mit einer längeren Fahrtunterbrechung auf dem mautpflichtigen Netz | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen auch im Falle von längeren Fahrtunterbrechungen auf dem mautpflichtigen Netz | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert | |
P2.001.6 | Fahrt mit Fahrzeug unterhalb der Mautpflichtgrenze (< 7,5t) | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes mit einem unterhalb der Mautpflichtgrenze deklarierten Bordgerät | Nachweis, dass keine Fahrspurdaten für nicht-mautpflichtige Fahrzeuge übermittelt werden | |||
DSRC_MAC__BI14_0010 | P2.001.7 | Fahrt mit Fahrzeug ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes mit einem Bordgerät ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG | Nachweis, dass keine Fahrspurdaten für Fahrzeuge ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG übermittelt werden | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetztem C/R-Bit im MAC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
DSRC_MAC__BI15_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist.ann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem die Füllbits im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im MAC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
DSRC_MAC__BI16_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal über 15 zusammenhängende Bit unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung über 15 zusammenhängende Bit ignoriert |
DSRC_MAC__BI17_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der start flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der start flag ignoriert |
DSRC_MAC__BI18_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der end flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der end flag ignoriert |
DSRC_MAC__BI19_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation mit der LID 0xFF. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit der Broadcast-LID anstelle der privaten ignoriert |
DSRC_MAC__BI20_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit einer Multicast-LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Multicast-LID anstelle der privaten ignoriert |
DSRC_MAC__BI21_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet |
DSRC_MAC__BI15_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist.ann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem die Füllbits im MAC-Kontrollfeld auf 1 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im MAC- Kontrollfeld erkennt und ignoriert |
DSRC_MAC__BI16_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal über 15 zusammenhängende Bit unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung über 15 zusammenhängende Bit ignoriert |
DSRC_MAC__BI17_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der start flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der start flag ignoriert |
DSRC_MAC__BI18_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der end flag unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Funkstörung während der end flag ignoriert |
DSRC_MAC__BI19_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation mit der LID 0xFF. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit der Broadcast-LID anstelle der privaten ignoriert |
DSRC_MAC__BI20_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit einer Multicast-LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen Rahmen mit einer Multicast-LID anstelle der privaten ignoriert |
DSRC_MAC__BI21_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach sendet sie ein private window allocation, bei dem das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet |
ID | Name | Beschreibung | Ziel | DSRC_MAC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht wird. Die OBU soll mit einem private Windows request antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt verarbeiten kann |
DSRC_MAC__BI22_0010 P2.002.1 | Abrechnung und Auskehr der Fahrten aus P2.001 | Simulation der Auskehr und Durchführung des Auskehrreportings für die in P2.001 durchgeführten Fahrten | Nachweis, das das Auskehrreporting korrekt und vollständig erfolgt | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und FIXME LA durch. Anschließend sendet sie einen ACn-Befehl, wobei das A-Bit des Rahmens auf 0 gesetzt wird. Zuletzt wird mit einem ACn-Befehl mit korrektem A-Bit überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet | |
DSRC_MAC__BI23_0010 P2.002.2 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit gültiger, aber von der LID des private windows request abweichender LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Vergutschriftung (Fall A) – manuelle Korrektur für bereits ausgekehrte Mautfahrten Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen die LID beachtet | Durchführung des Prozesses der Vergutschriftung aufgrund einer Fehlvergebührung des MED unter der Annahme, dass der fehlerhafte Mautbetrag bereits ausgekehrt wurde | Sicherstellung korrekter Abrechnung und Auskehr auch im Falle von Fehlvergebührungen des MED | ||
DSRC_MAC__BI24_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Die Bake ignoriert das window request und wiederholt die BST. Die OBU soll ihr private window request wiederholen | P2.002.3 Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul private window requests korrekt wiederholt | Vergutschriftung (Fall B) – manuelle Korrektur vor Auskehr der Mautfahrten | Durchführung des Prozesses der Vergutschriftung aufgrund einer Fehlvergebührung des MED unter der Annahme, dass der fehlerhafte Mautbetrag noch nicht ausgekehrt wurde | Sicherstellung korrekter Abrechnung und Auskehr auch im Falle von Fehlvergebührungen des MED | |
DSRC_MAC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht wird. Die OBU soll mit einem private Windows request antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt verarbeiten kann | ||||
DSRC_MAC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie T1 nach dem Ende der VST ein ECHO.rq. Eine Antwort der OBU wird erwartet | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden | ||||
DSRC_MAC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewetet, ob die window requests zeitlich im erlaubten Bereich lagen | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt | ||||
DSRC_MAC__BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq ohne window allocation und dann unmittelbar im zeitlichen Abstand von T2 eine neue BST. Eine Antwort der OBU wird erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden |
ID | Name | Beschreibung | Ziel | DSRC_MAC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht wird. Die OBU soll mit einem private Windows request antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt verarbeiten kann |
DSRC_MAC__BI22_0010 P2.002.1 | Abrechnung und Auskehr der Fahrten aus P2.001 | Simulation der Auskehr und Durchführung des Auskehrreportings für die in P2.001 durchgeführten Fahrten | Nachweis, das das Auskehrreporting korrekt und vollständig erfolgt | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und FIXME LA durch. Anschließend sendet sie einen ACn-Befehl, wobei das A-Bit des Rahmens auf 0 gesetzt wird. Zuletzt wird mit einem ACn-Befehl mit korrektem A-Bit überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet | |
DSRC_MAC__BI23_0010 P2.002.2 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann sendet sie ein private window allocation mit gültiger, aber von der LID des private windows request abweichender LID. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert. | Vergutschriftung (Fall A) – manuelle Korrektur für bereits ausgekehrte Mautfahrten Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten Rahmen die LID beachtet | Durchführung des Prozesses der Vergutschriftung aufgrund einer Fehlvergebührung des MED unter der Annahme, dass der fehlerhafte Mautbetrag bereits ausgekehrt wurde | Sicherstellung korrekter Abrechnung und Auskehr auch im Falle von Fehlvergebührungen des MED | ||
DSRC_MAC__BI24_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Die Bake ignoriert das window request und wiederholt die BST. Die OBU soll ihr private window request wiederholen | P2.002.3 Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul private window requests korrekt wiederholt | Vergutschriftung (Fall B) – manuelle Korrektur vor Auskehr der Mautfahrten | Durchführung des Prozesses der Vergutschriftung aufgrund einer Fehlvergebührung des MED unter der Annahme, dass der fehlerhafte Mautbetrag noch nicht ausgekehrt wurde | Sicherstellung korrekter Abrechnung und Auskehr auch im Falle von Fehlvergebührungen des MED | |
DSRC_MAC__BV01_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht wird. Die OBU soll mit einem private Windows request antworten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt verarbeiten kann | ||||
DSRC_MAC__BV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie T1 nach dem Ende der VST ein ECHO.rq. Eine Antwort der OBU wird erwartet | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden | ||||
DSRC_MAC__BV03_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewetet, ob die window requests zeitlich im erlaubten Bereich lagen | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt | ||||
DSRC_MAC__BV04_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet sie ein SET_MMI.rq ohne window allocation und dann unmittelbar im zeitlichen Abstand von T2 eine neue BST. Eine Antwort der OBU wird erwartet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen Mindestabstand versendet wurden |
DSRC_MAC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dabei wird die Zeit zwischen dem Ende des End flag des private window allocation und dem ersten Bit der Präambel der VST sowie dem Ende des letzten Bit der End flag der VST gemessen. Beide Werte sollen die Vorgaben aus dem Standard einhalten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul bei privaten Rahmen das vom Standard vorgegebene Timing einhält |
DSRC_MAC__BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die Bake ignoriert die VST und sendet ein private window allocation mit dem gleichen S-Bit wie beim vorigen window alocation. Es wir erwartet, daß die OBU mit einer VST antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes korrekt verarbeitet und Wiederholungen der VST korrekt verarbeiten kann |
DSRC_MAC__BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt sie Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA1 und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA1. Dann sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA2 und dem gleichen Wert des s-Bits wie zuvor und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. Dann sendet die Bake ein private window allocation mit dem gleichen Wert des S-Bit und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes bei Rahmen mit LPDU korrekt verarbeitet |
DSRC_MAC__BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewetet, ob die private window requests gleichmäßig benutzt wurden | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt |
DSRC_MAC__BV09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch, wobei das C/R-Bit des private window allocation auf 1 gesetzt wird. Anschließend sendet die Bake ein private window request mit C/R=0 und gleichem s-Bit wie vorher. Die OBU soll eine VST schicken. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul beide gültigen Werte des C/R-Bit des MAC- Kontrollfeldes eines private window requests korrekt verarbeitet |
DSRC_SFXX_2CCC_5010 | Die Bake wird für CCC:2019 (BAG v3.0) konfiguriert. Wenn sich die OBU anmeldet, muss diese in der VST alle ContextMarks anzeigen, die Sie für CCC unterstützt. Die Bake führt die Transaktion dann mit der EID der gültigen CCC:2019 (BAG v3.0) ContextMark durch. In einem zweiten Durchlauf wird die Bake für CCC:2015 (BAG v2.0) konfiguriert. Wenn sich die OBU anmeldet, muss diese in der VST alle ContextMarks anzeigen, die Sie für CCC unterstützt. Die Bake führt die Transaktion dann mit der EID der gültigen CCC:2015 (BAG v2.0) ContextMark durch. | Dieser Testfall soll sicherstellen, dass EETS-OBUs, die in der VST CCC:2015 und CCC:2019 anbieten, in beiden Versionen eine CCC-Transaktion erfolgreich durchführen können. In Anlehnung an die Bitfehlerraten-Tests der EN300674-2-2 werden in diesem Labortest die Übertragungssicherheit im stabilen Laboraufbau überprüft. |
DSRC_SFXX_ABAA_5010 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT alle von der eingestellten Achszahl (Attribute 19) abhängigen Attribute (17, 46, 48, 62) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn der Nutzer eine andere Achszahl einstellt. Somit wird erwartet, dass sich eine Achszahl-Änderung im Bereich der Kommunikationszone der Bake sich auf alle betroffene Attribute gleichzeitig ausgewirkt hat. Dieser Test wurde im Review CEN-TC278-WG1_N2610_2_ISO_DIS_13143-1_Commenting_Form-Response als sinnvoll angesehen, konnte jedoch noch nicht in den normativen Testfallkatalog aufgenommen werden, weil hierfür noch keine direkte Anforderung in der 12813 besteht. Für das BAG ist dieser Test jedoch notwendig, da inkonsitente Daten eine Beweissicherung erschweren würden. |
DSRC_SFXX_ALAT_5010 |
| Es soll geprüft werden, dass das DUT alle der für CCC (ISO 12813:2019 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V3.0, Stand: 12.11.2020) erforderlichen Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64, 99, 100, 101) unterstützt. Weiterhin sollen die Identifikationsdaten des Moduls aus der VST ermittelt werden, die aus den Parametern CCC-ContextMark, ManufacturerID und EquipmentClass bestehen. Dieses ist ein modifizierter Normtestfall (TP/AP-BAS/OBU/BV/10 und TP/AP-DAT/OBU/BV/04 der Norm CCC ISO_TS_13143-1:2020) zur Dokumentation der DUT-Identifikations– und Attributedaten. |
DSRC_MAC__BV05_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dabei wird die Zeit zwischen dem Ende des End flag des private window allocation und dem ersten Bit der Präambel der VST sowie dem Ende des letzten Bit der End flag der VST gemessen. Beide Werte sollen die Vorgaben aus dem Standard einhalten. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul bei privaten Rahmen das vom Standard vorgegebene Timing einhält |
DSRC_MAC__BV06_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die Bake ignoriert die VST und sendet ein private window allocation mit dem gleichen S-Bit wie beim vorigen window alocation. Es wir erwartet, daß die OBU mit einer VST antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes korrekt verarbeitet und Wiederholungen der VST korrekt verarbeiten kann |
DSRC_MAC__BV07_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt sie Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Anschließend sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA1 und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA1. Dann sendet die Bake ein ECHO mit ECHO_DATA2 und dem gleichen Wert des s-Bits wie zuvor und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. Dann sendet die Bake ein private window allocation mit dem gleichen Wert des S-Bit und erwartet ein ECHO.rs mit ECHO_DATA2. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes bei Rahmen mit LPDU korrekt verarbeitet |
DSRC_MAC__BV08_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das wird X male wiederholt und dann ausgewetet, ob die private window requests gleichmäßig benutzt wurden | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der drei public uplink windows benutzt |
DSRC_MAC__BV09_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch, wobei das C/R-Bit des private window allocation auf 1 gesetzt wird. Anschließend sendet die Bake ein private window request mit C/R=0 und gleichem s-Bit wie vorher. Die OBU soll eine VST schicken. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul beide gültigen Werte des C/R-Bit des MAC- Kontrollfeldes eines private window requests korrekt verarbeitet |
DSRC_SFXX_2CCC_5010 | Die Bake wird für CCC:2019 (BAG v3.0) konfiguriert. Wenn sich die OBU anmeldet, muss diese in der VST alle ContextMarks anzeigen, die Sie für CCC unterstützt. Die Bake führt die Transaktion dann mit der EID der gültigen CCC:2019 (BAG v3.0) ContextMark durch. In einem zweiten Durchlauf wird die Bake für CCC:2015 (BAG v2.0) konfiguriert. Wenn sich die OBU anmeldet, muss diese in der VST alle ContextMarks anzeigen, die Sie für CCC unterstützt. Die Bake führt die Transaktion dann mit der EID der gültigen CCC:2015 (BAG v2.0) ContextMark durch. | Dieser Testfall soll sicherstellen, dass EETS-OBUs, die in der VST CCC:2015 und CCC:2019 anbieten, in beiden Versionen eine CCC-Transaktion erfolgreich durchführen können. In Anlehnung an die Bitfehlerraten-Tests der EN300674-2-2 werden in diesem Labortest die Übertragungssicherheit im stabilen Laboraufbau überprüft. |
DSRC_SFXX_ABAA_5010 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT alle von der eingestellten Achszahl (Attribute 19) abhängigen Attribute (17, 46, 48, 62) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn der Nutzer eine andere Achszahl einstellt. Somit wird erwartet, dass sich eine Achszahl-Änderung im Bereich der Kommunikationszone der Bake sich auf alle betroffene Attribute gleichzeitig ausgewirkt hat. Dieser Test wurde im Review CEN-TC278-WG1_N2610_2_ISO_DIS_13143-1_Commenting_Form-Response als sinnvoll angesehen, konnte jedoch noch nicht in den normativen Testfallkatalog aufgenommen werden, weil hierfür noch keine direkte Anforderung in der 12813 besteht. Für das BAG ist dieser Test jedoch notwendig, da inkonsitente Daten eine Beweissicherung erschweren würden. |
DSRC_SFXX_ALAT_5010 |
| Es soll geprüft werden, dass das DUT alle der für CCC (ISO 12813:2019 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V3.0, Stand: 12.11.2020) erforderlichen Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64, 99, 100, 101) unterstützt. Weiterhin sollen die Identifikationsdaten des Moduls aus der VST ermittelt werden, die aus den Parametern CCC-ContextMark, ManufacturerID und EquipmentClass bestehen. Dieses ist ein modifizierter Normtestfall (TP/AP-BAS/OBU/BV/10 und TP/AP-DAT/OBU/BV/04 der Norm CCC ISO_TS_13143-1:2020) zur Dokumentation der DUT-Identifikations– und Attributedaten. |
ID
| Name
| Beschreibung
| Ziel | |||
P2.003.1 | Bereitstellung der Überwachungsreports über die SST 013 | Erstellung und Übermittlung des Überwachungsreports "1. IT Sicherheit & Betrieb" | Nachweis eines funktionsfähigen Überwachungsprozesses beim EA und korrekte Übermittlung des Überwachungsreports | |||
DSRC_SFXX_AWKT_0010 | P2.003.2 | Störung Schnittstelle – SST002b User-Details | Der EA erzeugt eine Störung der SST002b so dass keine Fahrzeug- und Halterdaten Anfrage erfolgen kann. Nach Beseitigung der Störung ist die Anfrage möglich. Die Störung wird im Überwachungsreport "1. IT Sicherheit & Betrieb" aufgenommen und übermittelt | Nachweis eines funktionsfähigen Überwachungsprozesses beim EA und korrekte Übermittlung des Überwachungsreports | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit sind.
| Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer vor dem Umschalten in den Energiesparmodus und damit die AwakeT- Dauer des DUTs >100ms beträgt. Dieser Test erfolgt als Labortest zur Verifizierung der Anforderungen im Kapitel Interlayer Management nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand:11.12.2020). |
DSRC_SFXX_BCKT_5010 | P2.003.3 | Störung Bordgerät | Der EA verhindert während einer Fahrt auf dem mautpflichtigen Streckennetz die Übermittlung von Fahrspuren eines Bordgerätes. Die Störung wird > 72h nach Abschluss der Fahrt beseitigt und die aufgezeichneten Fahrspurdaten werden übermittelt. Die technissche Auffälligkeit wird erkannt und an den EA übermittelt. | Nachweis der Funktionsfähigkeit des Prozesses der Erkennung von Auffälligkeiten von Bordgeräten und der korrekten Interaktion zwischen Mauterheber und EA in diesem Fall. | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktion mit dem DUT mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Dann sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem ersten darauffolgenden private window request ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des DUT nicht größer als 3 Sekunden ist. Dieser Test erfolgt als Labortest zur Verifizierung der Anforderungen im Kapitel Interlayer Management nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020). |
DSRC_SFXX_BCKT_5011 | P2.003.4 | Bereitstellung Informationen zu technischem Zustand EETS-Bordgerät über die SST 016 | Der Mauterheber stellt über die organisatorische Schnittstelle 016 ein eAnfrage zum technischen Zustand eines Bordgeräts an den EA, welche vom EA beantwortet wird. | Nachweis der spezifikationskonformen Bereitstellung von Informatione zum technischen Zustand eines Bordgeräts über die SST 016 durch den EA | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC-Transaktion mit dem DUT mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Dann sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem privaten Windows.req auf die BST mit der Beacon-ID (2) ermittelt | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des DUT nicht größer als 5 Sekunden ist. |
DSRC_SFXX_BLIM_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake 200 Mal eine BST und registriert, ob die OBU bis zuletzt mit einem private window request antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul alle empfangenen BSTs richtig auswertet. | ||||
DSRC_SFXX_BV02_0001 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit einem ECHO.rq korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). | ||||
DSRC_SFXX_BV02_0002 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit der selben BST korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). (Sofortiges RELEASE) | ||||
DSRC_SFXX_BV02_0003 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit ECHO.rq (Poll Bit=1) korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=1: Initialisation, private ACn, RELEASE, Initialisationsversuch). | ||||
DSRC_SFXX_BV04_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT den Parameter beaconTime der BST nach 256s korrekt handhabt. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/04. | ||||
DSRC_SFXX_D003_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake Transaktionen mit zeitlichen Unterbrechungen und Übertragungswiederholungen durch. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul korrekte Kontrollfeldkombinationen benutzt. | ||||
DSRC_SFXX_DLAY_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT auch bei unterschiedlich langen Pausen, wie sie bei schwachen Funkbedingungen üblich sind, kommunikationsbereit bleibt. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B7-Traffic Conditions-Shadowing. |
ID
| Name
| Beschreibung
| Ziel | |||
P2.003.1 | Bereitstellung der Überwachungsreports über die SST 013 | Erstellung und Übermittlung des Überwachungsreports "1. IT Sicherheit & Betrieb" | Nachweis eines funktionsfähigen Überwachungsprozesses beim EA und korrekte Übermittlung des Überwachungsreports | |||
DSRC_SFXX_AWKT_0010 | P2.003.2 | Störung Schnittstelle – SST002b User-Details | Der EA erzeugt eine Störung der SST002b so dass keine Fahrzeug- und Halterdaten Anfrage erfolgen kann. Nach Beseitigung der Störung ist die Anfrage möglich. Die Störung wird im Überwachungsreport "1. IT Sicherheit & Betrieb" aufgenommen und übermittelt | Nachweis eines funktionsfähigen Überwachungsprozesses beim EA und korrekte Übermittlung des Überwachungsreports | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit sind.
| Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer vor dem Umschalten in den Energiesparmodus und damit die AwakeT- Dauer des DUTs >100ms beträgt. Dieser Test erfolgt als Labortest zur Verifizierung der Anforderungen im Kapitel Interlayer Management nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand:11.12.2020). |
DSRC_SFXX_BCKT_5010 | P2.003.3 | Störung Bordgerät | Der EA verhindert während einer Fahrt auf dem mautpflichtigen Streckennetz die Übermittlung von Fahrspuren eines Bordgerätes. Die Störung wird > 72h nach Abschluss der Fahrt beseitigt und die aufgezeichneten Fahrspurdaten werden übermittelt. Die technissche Auffälligkeit wird erkannt und an den EA übermittelt. | Nachweis der Funktionsfähigkeit des Prozesses der Erkennung von Auffälligkeiten von Bordgeräten und der korrekten Interaktion zwischen Mauterheber und EA in diesem Fall. | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktion mit dem DUT mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Dann sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem ersten darauffolgenden private window request ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des DUT nicht größer als 3 Sekunden ist. Dieser Test erfolgt als Labortest zur Verifizierung der Anforderungen im Kapitel Interlayer Management nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020). |
DSRC_SFXX_BCKT_5011 | P2.003.4 | Bereitstellung Informationen zu technischem Zustand EETS-Bordgerät über die SST 016 | Der Mauterheber stellt über die organisatorische Schnittstelle 016 ein eAnfrage zum technischen Zustand eines Bordgeräts an den EA, welche vom EA beantwortet wird. | Nachweis der spezifikationskonformen Bereitstellung von Informatione zum technischen Zustand eines Bordgeräts über die SST 016 durch den EA | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC-Transaktion mit dem DUT mit einer neuen Beacon-ID (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt. Dann sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem privaten Windows.req auf die BST mit der Beacon-ID (2) ermittelt | Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des DUT nicht größer als 5 Sekunden ist. |
DSRC_SFXX_BLIM_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake 200 Mal eine BST und registriert, ob die OBU bis zuletzt mit einem private window request antwortet. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul alle empfangenen BSTs richtig auswertet. | ||||
DSRC_SFXX_BV02_0001 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit einem ECHO.rq korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). | ||||
DSRC_SFXX_BV02_0002 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit der selben BST korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO TS-13143-1). (Sofortiges RELEASE) | ||||
DSRC_SFXX_BV02_0003 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT den RELEASE-Befehl mit ECHO.rq (Poll Bit=1) korrekt verarbeitet. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=1: Initialisation, private ACn, RELEASE, Initialisationsversuch). | ||||
DSRC_SFXX_BV04_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT den Parameter beaconTime der BST nach 256s korrekt handhabt. Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO_TS_13143-1:2020-11 Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/04. | ||||
DSRC_SFXX_D003_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake Transaktionen mit zeitlichen Unterbrechungen und Übertragungswiederholungen durch. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul korrekte Kontrollfeldkombinationen benutzt. | ||||
DSRC_SFXX_DLAY_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT auch bei unterschiedlich langen Pausen, wie sie bei schwachen Funkbedingungen üblich sind, kommunikationsbereit bleibt. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B7-Traffic Conditions-Shadowing. |
DSRC_SFXX_HISX_5010 |
Benutzer Hinweis: Gemäß Bedienungsanleitung des DUTs können Abweichungen zum Erzwingen eines anderen Status-Zustand beschrieben sein. | In der Version 2019-11 hat der ISO 12813 u.a. die Attribute 99 (ExtendedOBUStatusHistoryPart1) und 100 (ExtendedOBUStatusHistoryPart2) neu eingeführt. Dieser Testfall soll sicherstellen, dass das DUT gemäß Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020) Kap. 2.2 diese Attribute korrekt setzt. |
DSRC_SFXX_HNG1_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung weitere Transaktionsphasen mit einer anderen LID durchführt (Was vom DUT nicht beantworten werden darf). Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B1-B3-Traffic Conditions-lateral and longitudinal distance between OBUs. |
DSRC_SFXX_HNG2_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake die Kommunikation nach der Initialisierung unterbricht und später wieder aufnimmt. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B7-Traffic Conditions-Shadowing. |
DSRC_SFXX_HNG3_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung die Kommunikation unterbricht und wieder neu initialisiert. Mit diesem Testfall soll in einem Labortest die BAG-Anforderung für die Mobile Kontrolle nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand:11.12.2020) überprüft werden, mit der nach einer fehlgeschlagenen Transaktion die CCC- Transaktion mit einer neuen Beacon-ID neu aufgesetzt werden kann. |
DSRC_SFXX_HNG4_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem DUT durch.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung fehlerhafte Frames versendet und dann eine neue Transaktion durchführt. Mit diesem Testfall soll in einem Labortest geprüft werden, dass die BAG-Anforderung für die Mobile Kontrolle nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand:11.12.2020), mit der nach einer fehlgeschlagenen Transaktion die CCC- Transaktion mit einer neuen Beacon-ID neu aufgesetzt werden kann, mit dem DUT erfüllt werden kann. |
DSRC_SFXX_LID__0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird nach einer regulären Initialisierungsphase das erste GET der CCC-Transaktion gesendet, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann wird der GET-Befehl mit zwei verschiedenen, verfälschten LIDs wiederholt, die beide nicht beantwortet werden sollen. Dann sendet die Bake jeweils ein RELEASE an zwei verfälschte LIDs. Anschließend sendet die Bake den zweiten GET-Befehl der Transaktion an die OBU, der beantwortet werden soll. Dann sendet die Bake den gleichen GET-Befehl an zwei verfälschte LIDs, wobei die OBU nicht antworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die LID korrekt handhabt. |
DSRC_SFXX_MV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird die OBU initialisiert. Anschließend werden jeweils zwei ECHO.rq so gesendet, daß ein bestimmter Zeitabstand zwischen dem Ende des ersten ECHO.rs und dem Anfang des zweiten ECHO.rq liegt. Dieser Zeitabstand wird schrittweise auf dem minimalen erlaubten Abstand (T1) reduziert. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul auf Befehle der Bake reagiert, die mit der kleinsten erlaubten Verzögerung von T1 zwischen Ende der Antwort auf den vorigen Befehl und Anfang des neuen Befehls gesendet werden. |
DSRC_SFXX_SETA_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Die nächsten Schritte werden für alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl wiederholt. Der Tester stellt im DUT die Achszahl (initial auf den kleinstmöglichen Wert) ein und bestätigt die Einstellung. Der Tester gibt die am DUT eingestellte Achszahl am Testplatz ein. Die Bake führt eine CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktion (incl. Auslesung des Attributs 19) durch. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob die über DSRC ausgelesene Achszahl dem eingegebenen Wert entspricht. | Es soll nachgewiesen werden, dass vom Nutzer alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl korrekt im entsprechenden Attribute 19 gespeichert und bei einer CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktion an die Bake übertragen werden. |
DSRC_SFXX_SETG_5010 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das vom Nutzer eingestellte Gewicht korrekt im entsprechenden Attribut (55) gespeichert und bei einer CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionan die Bake übertragen wird. Mit diesem Testfall wird überprüft, in welchem Einstellbereich die Gewichtseinstellung des DUTs veränderbar ist. |
DSRC_SFXX_STPW_5010 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der public windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass eine OBU/DSRC-Modul alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_5015 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul das erlaubte Zeitfenster für Übertragungen in private uplink windows einhält. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der Übertragungen erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_5020 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit den OBUs erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass mehere DUT des gleichen Herstellers jeweils alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_5030 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT im Zusammenspiel mit drei weiteren OBUs (Module verschiedener Typen und Hersteller) alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt und die Module sich nicht gegenseitig stören. (Erfahrungsgemäß halten nicht alle Lieferanten von DSRC Modulen die in der Norm vorgegebenen Zeiteinheiten für die Public Windows ein). |
DSRC_SFXX_STTD_5010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.2.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. |
DSRC_SFXX_STTD_5020 | Zunächst wird der Sende Pegel der Bake auf einem mittleren Wert eingestellt ( z.B. 30 dbm). Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul auch bei mäßigen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.3.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. |
DSRC_SFXX_STTD_5030 | Zunächst wird der Sende Pegel der Bake auf einem niedrigen Wert eingestellt ( z.B. 27 dbm). Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul auch bei schwachen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.3.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. |
DSRC_SFXX_STTD_5040 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Transaktionzeiten (<70 ms) mit der DSRC Bake durchführen kann, wenn mehrere DSRC-Module (max 3 weitere Module verschiedener Typen und Hersteller) gleichzeitig kommunizieren. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ETSI TS 102 486-1-2 TP/MAC/OBU/BV/01 und in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B3-Traffic Conditions-Lateral distance between OBEs unter Berücksichtigung der Allgemeinen Vorgaben nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020). |
DSRC_SFXX_HISX_5010 |
Benutzer Hinweis: Gemäß Bedienungsanleitung des DUTs können Abweichungen zum Erzwingen eines anderen Status-Zustand beschrieben sein. | In der Version 2019-11 hat der ISO 12813 u.a. die Attribute 99 (ExtendedOBUStatusHistoryPart1) und 100 (ExtendedOBUStatusHistoryPart2) neu eingeführt. Dieser Testfall soll sicherstellen, dass das DUT gemäß Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020) Kap. 2.2 diese Attribute korrekt setzt. |
DSRC_SFXX_HNG1_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung weitere Transaktionsphasen mit einer anderen LID durchführt (Was vom DUT nicht beantworten werden darf). Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B1-B3-Traffic Conditions-lateral and longitudinal distance between OBUs. |
DSRC_SFXX_HNG2_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake die Kommunikation nach der Initialisierung unterbricht und später wieder aufnimmt. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B7-Traffic Conditions-Shadowing. |
DSRC_SFXX_HNG3_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul kommunikationsbereit ist.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung die Kommunikation unterbricht und wieder neu initialisiert. Mit diesem Testfall soll in einem Labortest die BAG-Anforderung für die Mobile Kontrolle nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand:11.12.2020) überprüft werden, mit der nach einer fehlgeschlagenen Transaktion die CCC- Transaktion mit einer neuen Beacon-ID neu aufgesetzt werden kann. |
DSRC_SFXX_HNG4_0010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem DUT durch.
| Es soll geprüft werden, dass das DUT auch dann sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung fehlerhafte Frames versendet und dann eine neue Transaktion durchführt. Mit diesem Testfall soll in einem Labortest geprüft werden, dass die BAG-Anforderung für die Mobile Kontrolle nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand:11.12.2020), mit der nach einer fehlgeschlagenen Transaktion die CCC- Transaktion mit einer neuen Beacon-ID neu aufgesetzt werden kann, mit dem DUT erfüllt werden kann. |
DSRC_SFXX_LID__0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird nach einer regulären Initialisierungsphase das erste GET der CCC-Transaktion gesendet, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann wird der GET-Befehl mit zwei verschiedenen, verfälschten LIDs wiederholt, die beide nicht beantwortet werden sollen. Dann sendet die Bake jeweils ein RELEASE an zwei verfälschte LIDs. Anschließend sendet die Bake den zweiten GET-Befehl der Transaktion an die OBU, der beantwortet werden soll. Dann sendet die Bake den gleichen GET-Befehl an zwei verfälschte LIDs, wobei die OBU nicht antworten soll. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die LID korrekt handhabt. |
DSRC_SFXX_MV02_0010 | Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen, dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird die OBU initialisiert. Anschließend werden jeweils zwei ECHO.rq so gesendet, daß ein bestimmter Zeitabstand zwischen dem Ende des ersten ECHO.rs und dem Anfang des zweiten ECHO.rq liegt. Dieser Zeitabstand wird schrittweise auf dem minimalen erlaubten Abstand (T1) reduziert. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul auf Befehle der Bake reagiert, die mit der kleinsten erlaubten Verzögerung von T1 zwischen Ende der Antwort auf den vorigen Befehl und Anfang des neuen Befehls gesendet werden. |
DSRC_SFXX_SETA_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist. Die nächsten Schritte werden für alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl wiederholt. Der Tester stellt im DUT die Achszahl (initial auf den kleinstmöglichen Wert) ein und bestätigt die Einstellung. Der Tester gibt die am DUT eingestellte Achszahl am Testplatz ein. Die Bake führt eine CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktion (incl. Auslesung des Attributs 19) durch. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob die über DSRC ausgelesene Achszahl dem eingegebenen Wert entspricht. | Es soll nachgewiesen werden, dass vom Nutzer alle Einstellmöglichkeiten der Achszahl korrekt im entsprechenden Attribute 19 gespeichert und bei einer CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktion an die Bake übertragen werden. |
DSRC_SFXX_SETG_5010 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das vom Nutzer eingestellte Gewicht korrekt im entsprechenden Attribut (55) gespeichert und bei einer CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionan die Bake übertragen wird. Mit diesem Testfall wird überprüft, in welchem Einstellbereich die Gewichtseinstellung des DUTs veränderbar ist. |
DSRC_SFXX_STPW_5010 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der public windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass eine OBU/DSRC-Modul alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_5015 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul das erlaubte Zeitfenster für Übertragungen in private uplink windows einhält. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der Übertragungen erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_5020 | Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit den OBUs erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt. | Es soll nachgewiesen werden, dass mehere DUT des gleichen Herstellers jeweils alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüberhinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben. |
DSRC_SFXX_STPW_5030 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT im Zusammenspiel mit drei weiteren OBUs (Module verschiedener Typen und Hersteller) alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt und die Module sich nicht gegenseitig stören. (Erfahrungsgemäß halten nicht alle Lieferanten von DSRC Modulen die in der Norm vorgegebenen Zeiteinheiten für die Public Windows ein). |
DSRC_SFXX_STTD_5010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.2.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. |
DSRC_SFXX_STTD_5020 | Zunächst wird der Sende Pegel der Bake auf einem mittleren Wert eingestellt ( z.B. 30 dbm). Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul auch bei mäßigen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.3.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. |
DSRC_SFXX_STTD_5030 | Zunächst wird der Sende Pegel der Bake auf einem niedrigen Wert eingestellt ( z.B. 27 dbm). Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt. | Es soll nachgewiesen werden, dass die OBU/DSRC-Modul auch bei schwachen Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann. Gemäß Kap. 4.3.1 der Gebietsvorgaben (Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020)) wird gefordert, dass eine ungestörte Transaktion in einer maximalen Transaktionszeit von 70 ms erfolgen soll. |
DSRC_SFXX_STTD_5040 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass das DUT Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Transaktionzeiten (<70 ms) mit der DSRC Bake durchführen kann, wenn mehrere DSRC-Module (max 3 weitere Module verschiedener Typen und Hersteller) gleichzeitig kommunizieren. Dieser Test erfolgt als Labortest in Anlehnung an die Testspezifikation ETSI TS 102 486-1-2 TP/MAC/OBU/BV/01 und in Anlehnung an die Testspezifikation ISO/TS 14907-1:2015 Table B3-Traffic Conditions-Lateral distance between OBEs unter Berücksichtigung der Allgemeinen Vorgaben nach Einzeldokument 4.3.1 Version 3.0 (Stand: 12.11.2020). |
DSRC_SFXX_TRPT_5040 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass in einem Dauerlauf das DUT alle CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen erfolgreich durchführt. In Anlehnung an die Bitfehlerraten-Tests der EN300674-2-2 werden in diesem Labortest die Übertragungssicherheit im stabilen Laboraufbau überprüft. | |||
DSRC_SFXX_UCON_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| In der Version 2019-11 hat der ISO 12813 u.a. das Attribut 101 (UserConfirmation) neu eingeführt. Dieser Testfall soll sicherstellen, dass das DUT dieses Attribut korrekt setzt. | |||
ID
| DSRC_SFXX_WKUP_0010 | Name
| Beschreibung | Ziel | Es soll sicherstellt werden, dass die Wakeup-Dauer des DUTs unter 20 ms liegt. |
DSRC_SFXX_FUL1_5010 P2.005.1 | Kontrolle von Bordgeräten vor und nach Sperrlisteneintrag | Es werden zwei Befahrungen des mautplichtigen Streckennetzes durchgeführt auf welchen jeweils eine automatische Kontrolle erfolgt. Zwischen den beiden Befahrungen wird das Bordgerät gesperrt. Im Rahmen des bei der zweiten Kontrolle entstehenden Verdachtsfalls werden die auf Anfrage des Mauterhebers die Fahrzeug- und Halterdaten über die SST002b vom EA übermittelt | Nachweis der Funktionsfähigkeit des Sperrprozesses der Bordgeräte inklusive der korrekten Aktualisierung der Sperrliste und Übermittlung plausibler Werte über die DSRC-Schnittstelle. Nachweis der Funktionsfähigkeit der Abfrage von Fahrzeug- und Halterdaten über die SST002b im Rahmen des Ahndungsprozesses des Mauterhebers. | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(BAG v3.0)- Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden iInitialisierungsversuch der Bake mindesten ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen [FootPrint (KonSL)] , die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: FootPrint (KonSL): DSRC_SFXX_FUL1_5010-KonSL-LKW-3.5mSeitl-plusLöcher.txt Der Pegelverlauf basiert auf der Messung einer LKW-Passage an einer KonSL, wobei die Messdaten durch manuell eingefügte Pegeleinbrüche künstlich verschlechtert werden. |
DSRC_SFXX_TRPT_5040 |
| Es soll nachgewiesen werden, dass in einem Dauerlauf das DUT alle CCC:2019(BAG v3.0)-Transaktionen erfolgreich durchführt. In Anlehnung an die Bitfehlerraten-Tests der EN300674-2-2 werden in diesem Labortest die Übertragungssicherheit im stabilen Laboraufbau überprüft. | |||
DSRC_SFXX_UCON_5010 | Eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID wird durchgeführt, um festzustellen, ob das DUT kommunikationsbereit ist.
| In der Version 2019-11 hat der ISO 12813 u.a. das Attribut 101 (UserConfirmation) neu eingeführt. Dieser Testfall soll sicherstellen, dass das DUT dieses Attribut korrekt setzt. | |||
ID
| DSRC_SFXX_WKUP_0010 | Name
| Beschreibung | Ziel | Es soll sicherstellt werden, dass die Wakeup-Dauer des DUTs unter 20 ms liegt. |
DSRC_SFXX_FUL1_5010 P2.005.1 | Kontrolle von Bordgeräten vor und nach Sperrlisteneintrag | Es werden zwei Befahrungen des mautplichtigen Streckennetzes durchgeführt auf welchen jeweils eine automatische Kontrolle erfolgt. Zwischen den beiden Befahrungen wird das Bordgerät gesperrt. Im Rahmen des bei der zweiten Kontrolle entstehenden Verdachtsfalls werden die auf Anfrage des Mauterhebers die Fahrzeug- und Halterdaten über die SST002b vom EA übermittelt | Nachweis der Funktionsfähigkeit des Sperrprozesses der Bordgeräte inklusive der korrekten Aktualisierung der Sperrliste und Übermittlung plausibler Werte über die DSRC-Schnittstelle. Nachweis der Funktionsfähigkeit der Abfrage von Fahrzeug- und Halterdaten über die SST002b im Rahmen des Ahndungsprozesses des Mauterhebers. | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(BAG v3.0)- Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden iInitialisierungsversuch der Bake mindesten ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen [FootPrint (KonSL)] , die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: FootPrint (KonSL): DSRC_SFXX_FUL1_5010-KonSL-LKW-3.5mSeitl-plusLöcher.txt Der Pegelverlauf basiert auf der Messung einer LKW-Passage an einer KonSL, wobei die Messdaten durch manuell eingefügte Pegeleinbrüche künstlich verschlechtert werden. |
DSRC_SFXX_FUL2_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(BAG v3.0)- Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden iInitialisierungsversuch der Bake mindesten ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen[Footprint (KonMA)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: Footprint (KonMA): DSRC_SFXX_FUL2_5010-KonMa1-plusLöcher.txt Der Pegelverlauf basiert auf der Messung einer KonMA-Passage an einem LKW, wobei die Messdaten durch manuell eingefügte Pegeleinbrüche künstlich verschlechtert werden. |
SRC_SFXX_FUL3_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(BAG v3.0)- Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden iInitialisierungsversuch der Bake mindesten ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen[Footprint (Sägezahn)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: Footprint (Sägezahn): DSRC_SFXX_FUL3_5010-Saegezahn.txt Der Pegel wird jeweils um 2,8dB besser und verschlechtert sich dann wieder langsam um 1,8 dB. Das wird so lange wiederholt, bis ein ungedämpfter Kanal erreicht ist. |
DSRC_SFXX_2BKN_5010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion separat mit jeder der beteiligten Baken ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei gleichbleibender BeaconId an beiden Baken im Parallelbetrieb CCC:2019 (BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Es wird erwartet, dass das DSRC Modul beim Empfang einer BST die laufende Transaktion unterbricht und zur anderen RSU wechselt, und dass das Modul nach dem Ablauf der 2 Baken-Testphase noch Transaktionen mit einer einzelnen Bake durchführen kann. Nach Ablauf der Testdauer wird ermittelt, ob die OBUs die Bakenbefehle immer mit der korrekten LID und gemäß des Protokollablaufs beantwortet haben. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul sich in einer worst case-Situation, die aber bei einer Vorbeifahrt einer KonMA unter der KonAU auftritt, korrekt verhält. |
DSRC_SFXX_FUL2_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(BAG v3.0)- Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden iInitialisierungsversuch der Bake mindesten ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen[Footprint (KonMA)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: Footprint (KonMA): DSRC_SFXX_FUL2_5010-KonMa1-plusLöcher.txt Der Pegelverlauf basiert auf der Messung einer KonMA-Passage an einem LKW, wobei die Messdaten durch manuell eingefügte Pegeleinbrüche künstlich verschlechtert werden. |
SRC_SFXX_FUL3_5010 | Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt, die Bake führt eine CCC:2019(BAG v3.0)- Transaktion durch und das Log wird auf korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate ausgegeben, wobei für jeden iInitialisierungsversuch der Bake mindesten ein private request der Bake erwartet wird. | Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter Funkbedingungen[Footprint (Sägezahn)], die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen, ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann. Hinweis: Footprint (Sägezahn): DSRC_SFXX_FUL3_5010-Saegezahn.txt Der Pegel wird jeweils um 2,8dB besser und verschlechtert sich dann wieder langsam um 1,8 dB. Das wird so lange wiederholt, bis ein ungedämpfter Kanal erreicht ist. |
DSRC_SFXX_2BKN_5010 | Zunächst wird testweise eine Transaktion separat mit jeder der beteiligten Baken ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei gleichbleibender BeaconId an beiden Baken im Parallelbetrieb CCC:2019 (BAG v3.0)-Transaktionen durchgeführt. Es wird erwartet, dass das DSRC Modul beim Empfang einer BST die laufende Transaktion unterbricht und zur anderen RSU wechselt, und dass das Modul nach dem Ablauf der 2 Baken-Testphase noch Transaktionen mit einer einzelnen Bake durchführen kann. Nach Ablauf der Testdauer wird ermittelt, ob die OBUs die Bakenbefehle immer mit der korrekten LID und gemäß des Protokollablaufs beantwortet haben. | Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul sich in einer worst case-Situation, die aber bei einer Vorbeifahrt einer KonMA unter der KonAU auftritt, korrekt verhält. |
Name / ID | Beschreibung | Ziel |
AutoKST_SVF_FG06AV | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstest wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer) mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW (mit Anhänger) benutzt und auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse personalisiert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt. Bei einer Durchfahrt unter der Test-Kontrollstelle wird überprüft, ob die Test-Kontrollstelle gemäß aktuellem Tarifparametermodell einen Falschdeklarier erkennt. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.0/2.1 auch die Vorgaben der Version 3.0 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit Test-FzG, aber unzureichend deklarierter Achsklasse und/oder Gewichtsklasse erzeugt eine Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer). Korrekte und vollständige DSRC-Daten (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0) |
AutoKST_SVF_FG06AV_2xFzG | Der Testfall prüft ein häufig im Pilotbetrieb auftretendes Szenario: Ein mautpflichtiges Fahrzeug ist mit einem Fahrzeuggerät (FzG_1) des EETS-Anbieters sowie einem zweiten deaktivierten/gesperrten Fahrzeuggerät (FzG_2) eines weiteren Anbieters ausgestattet. Um einen Kontrollfall inklusive DSRC-Daten zu erzeugen, wird das Szenario in Form eines Falschdeklarierers durchgeführt. FzG_1 und FzG_2 werden im Test-LKW (mit Anhänger) positioniert. FzG_1 wird auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse deklariert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt. FzG_2 befindet sich im Status NOK (gesperrt/deaktiviert). Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.0/2.1 auch die Vorgaben der Version 3.0 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit falsch deklariertem Test-FzG (FzG_1) und einem weiteren FzG (FzG_2) im Status NOK erzeugt einen Verdachtsfall der Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer). Die DSRC-Daten beider Fahrzeuggeräte werden korrekt und vollständig übertragen, wobei ausschließlich eine Auffälligkeit des im Rahmen der Gebrauchstauglichkeitsprüfung zu testenden EETS-Fahrzeuggeräts (FzG_1) zum Fehlschlagen des Testfalls führen kann. Kommunikation gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0 |
AutoKST_SVF_FG07_mautfreier_Modus | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstest wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E- Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 7 mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW (mit Anhänger) angeschlossen. Anschließend wird das Test-FzG so eingestellt, dass das Fahrzeug damit im Gebiet BFstrMG nicht mautpflichtig ist. Bei der Durchfahrt an der Kontrollstelle wird überprüft ob die Kontrollstelle eine FG7 erkennt. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.0/2.1 auch die Vorgaben der Version 3.0 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein Test-LKW mit Test-FzG, welches sich im mautfreien Modus befindet, erzeugt eine Fallgruppe 7.
|
AutoKST_SVF_FG12 | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstest wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E- Szenario überprüft. In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 12 mit einem Test-FzG überprüft. Der Test-LKW dessen Test- FzG mit dem Status "gesperrt" eingesetzt ist, passiert die Kontrollstelle. Die DSRC-Daten aus dem Test-FzG werden von der Test-Kontrollstelle ausgelesen. Der Status "gesperrt" wird festgestellt und die Test-Kontrollstelle erzeugt einen Verdachtsfall der Fallgruppe 12. Dieser wird anschließend an die Test-KonZ_2.0 gesendet. Für die Kommunikation mit den EETS-Fahrzeuggeräten müssen die Kontrollstellen neben der Gebietsvorgaben V2.0/2.1 auch die Vorgaben der Version 3.0 unterstützen. Anhand der ContextMark kann die Kontrollstelle entscheiden, ob die weitere Kommunikation nach den neuen Gebietsvorgaben 3.0 zu erfolgen hat oder nicht. | Ein LKW mit einem eingebauten FzG, welches gesperrt ist, erzeugt eine FG 12 Auswertung nach SST 301 v.3.0 durch Attribut ExtendedOBUStatusHistoryPart1: FzG-Status "noGoContractual" oder "noGoPaymentMeans" (Parameter entsprechen der jeweiligen Testkonfiguration)
|
AutoKST_SVF_FG16 | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstest wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E- Szenario überprüft. Der Test-LKW befindet sich im automatischen Verfahren. Das Test-FzG wurde den Klassifikationsdaten entsprechend des Test-LKWs oder höher (Überzahler) konfiguriert. Der Test-LKW passiert die Test-Kontrollstelle, der DSRC-Datensatz aus dem Test-FzG wird ausgelesen. Die Test-Kontrollstelle entscheidet aufgrund der deklarierten Parameter und der Sensorikdaten auf FG16. Der Fall wird nicht an die KonZ_2.0 verschickt und in der Test-Kontrollstelle gelöscht. | Ein Test-LKW mit korrekt eingestelltem Test-FzG erzeugt die FG16 (Gutzahler AV) Korrekte und vollständige DSRC-Daten (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0) Die Falldaten werden nicht an die KonZ_2.0 verschickt und in der Test-Kontrollstelle gelöscht. |
AutoKST_Verifikation_EETS_Masterkey | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen des Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E- Szenario überprüft. In diesem Testfall wird der neu aufgespielte EETS-Masterkey auf der dezentralen Komponente (KonAu/KonSL) verifiziert. | Ein Test-LKW mit einem Test-FzG des EETS-Anbieters passiert als Gutzahler die Kontrollstelle DSRC-Daten werden vollständig erfasst und entschlüsselt (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0) |
KonB_DezKst_SVF_FG | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS- Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Ein Test-LKW passiert eine Kontrollstelle und ein Verdachtsfall wird angelegt. Dieser Verdachtsfall wird in der KonZ2.0 mit der passenden Fallgruppe gespeichert. Kontrollfall- und Nacherhebungsdaten werden aus der KonZ_2.0 in die KonB (zunächst aKA) übertragen. Anschließend werden die Daten in die VB übernommen und aufbereitet. Übertragung bis ins SC-OWI sowie die Rückantwort an die KonZ_2.0 werden überprüft. | Sicherstellung, dass der Kontrollfall aus der KonZ_2.0 korrekt in der KonB ankommt. Gewährleistung Interoperabilität Kontrollstelle zu weiterführenden Systemen. |
KonMa_auswinken_VKB | Das Fahrzeug wird ausgewunken. Ein verkürzter Kontrollberichte (VKB, FG19) wird ohne weitere Kontrolle erstellt. | Erfolgreiches Erstellen eines VKB (FG19) |
KonMa_KonZ_2.0_Berichte_weiterverarbeiten_in_KonB | Dieser Testfall prüft die Weiterverarbeitung von Kontrollfällen mit einem Kontrollbericht über die KonZ_2.0 bis in die KonB. Die Überprüfung erfolgt für den Kontrollfall, Kontrollfalldaten bzw. die erfassten Beweismittel. Es wird die e-Akte in SC-OWI überprüft. Optional: Die Anreichung der e-Akte mit den zugehörigen DSRC-Daten prüfen | Absicherung der Übermittlung von Fahrzeugkontrollfällen nach SC-OWI Optional: Absicherung der DSRC-Daten Anreicherung Vollständigkeit und inhaltliche Richtigkeit der e-Akte in SC-OWI für Fahrzeugkontrollfälle prüfen |
KonMa_Mobile_Kontrolle | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstest wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonMa mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.0/2.1 und Gebietsvorgaben 3.0 umgehen können. In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs im Test-LKW mit einer KonMa im Modus mobile Kontrolle durchgeführt. Durchführung einer Mobile-Kontrolle Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls bei einer DSRC-/OBE-Auslesung werden vollständig und korrekt angezeigt | Mit der KonMa wird eine Mobile Kontrolle gemäß den Testparametern erfolgreich durchführt. Die entsprechenden DSRC-Daten des Kontrollfalls werden vollständig und korrekt angezeigt (gemäß SST- Spezifikation 301 Version 3.0) Die Fallgruppe wird durch die KonMa korrekt angezeigt. |
KonMa_Standkontrolle_Start_KB | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstest wird die Umsetzung der funktionalen Anforderungen an die EETS-Fahrzeuggeräte in einem E2E-Szenario überprüft. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonMa mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.0/2.1 und Gebietsvorgaben 3.0 umgehen können. In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs im Test-LKW mit einer KonMa im Modus Standkontrolle mit dem Handheld durchgeführt. Das Test-FzG ist so eingestellt, dass das Fahrzeug damit im Gebiet BFstrMG nicht mautpflichtig ist. Bei der Kontrolle wird festgestellt, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein mautpflichtiges Fahrzeug handelt und sich demnach eine FG7 (Nichtzahler) ergibt. Beginnen und Durchführung der Standkontrolle zum Erstellen eines Kontrollberichtes. Auslesung der DSRC-Daten mit Handheld Abschluss des Kontrollberichtes | Mit der KonMa wird eine Standkontrolle gemäß den genannten Testparametern im Szenario erfolgreich gestartet. Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls werden vollständig und korrekt angezeigt (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0) Es wird die Kontrollberichterstellung durchgeführt. |
KonZ_2.0_DezKst_SVF | Fahrzeuggeräte von neuen EETS-Providern durchlaufen eine Gebrauchstauglichkeitsprüfung (GTP). Im Rahmen der Kompatibilitätstests wird die Umsetzung der funktionalen Anforderung an die EETS-Fahrzeuggeräte überprüft. Die Test-Kontrollstelle erstellt einen Verdachtsfall und sendet diesen mit den Beweismitteln an die Test-KonZ_2.0. In der WebGUI wird nach dem KFZ-Kennzeichen selektiert und anhand des von der Test-Kontrollstelle gelesenen Kennzeichens überprüft. In diesem Testfall wird die Verarbeitung eines Verdachtsfalls in der Test-KonZ_2.0 einer durch die Test-Kontrollstelle durchgeführten Fahrt überprüft. Nach der Sachverhaltsfeststellung wird der Verdachtsfall in der Kontrollfallverwaltung verarbeitet, bis der fertige Kontrollfall an das SC-OWI (KonB) exportiert wird. Aufgrund einer Erweiterung der DSRC-Schnittstelle muss die KonZ mit den DSRC-Formaten Gebietsvorgaben 2.0/2.1 und Gebietsvorgaben 3.0 umgehen können. | Überprüfung der korrekten Weiterleitung des Verdachtsfalls von der Kontrollstelle an die KonZ_2.0. Überprüfung aller relevanten DSRC-Parameter in der Kontrollzentrale (gemäß SST-Spezifikation 301 Version 3.0) |
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung |
0.1 | 17.09.2020 | RT | Erstellung erster unvollständiger Entwurf |
0.2 | 30.10.2020 | RT | Überarbeitung nach Vorlage Prüfspezifikation KT MED |
1.0 | 04.12.2020 | RT | Überarbeitung nach Vorlage Prüfspezifikation KT MED v1.0, QS und Finalisierung |
1.1 | 18.06.2021 | RT | Ergänzung Fahrmanöver MF_09 und MF_10 in P1-KTM-001 |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
FS_01 | Ortungstest | Es werden die in den folgenden Zeilen beschriebenen Messfahrten mit unterschiedlichen Fahrszenarien durchgeführt. Die durch die EETS-Fahrzeuggeräte aufgezeichneten Fahrspuren werden nach Abschluss aller Messfahrten ausgewertet. | Alle im Rahmen der Messfahrten eingesetzten EETS-Fahrzeuggeräte erfüllen die Qualitätsanforderungen hinsichtlich der Ortung. |
MF_01: Geradeausfahrt unter normalen Bedingungen | Mit diesem Test wird das normale am häufigsten auftretende Fahrverhalten der Nutzer getestet. Es werden alle Fahrten auf der Autobahn ohne besondere Einstellungen durchgeführt. | Das Verhalten der initialen Sensorfunktion der EETS-OBUs wird unter Normalbedingungen überprüft. | |
MF_02: Autobahnfahrt/Landstraße – normales Fahren mit wechselnden Bedingungen | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei wechselnden Bedingungen. Es ist eine Testzeit von minimal 7,5 Stunden angesetzt, um Daten für typische reale GNSS-Empfangsbedingungen zu erhalten. | Das Langzeitverhalten und die Stabilität in einem typischen Produktivszenario werden getestet. | |
MF_03: Gebirge | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei starken GNSS-Abschattungen und abwechslungsreichem Gelände. | Es wird das Verhalten der EETS-FzG bei Satellitenabschattung (Bäume, Berge) und gleichzeitig kurvenreicher Strecke getestet. Unter Umständen kann auch ein GNSS-Ausfall provoziert werden um das Aufsetzverhalten (Reakquisition) zu testen | |
MF_04: Stadtfahrt | Fahrszenario zur Fahrt im eng bebauten Gebiet (Stadtfahrt). Eine Besonderheit bei den Stadtfahrten stellen Reflexionen des GPS-Signals dar. Dieser Test soll insbesondere die Fähigkeiten der Sensorfusion in solchen Fällen und die Handhabung von Multipath-Effekten in der GNSS-Hardware überprüfen | Es wird das Verhalten der EETS-FzG bei eng bebauten Straßen und hohen Gebäuden getestet | |
MF_05: Achterfahrt unter normalen Bedingungen | Der Test prüft, ob die GNSS-Sensorik, -Algorithmik oder die Sensorfusion die Messergebnisse verzerren, verzögern oder verfälschen (z.B. die Kurven verziehen, überschwinden, stark abrunden, etc.). | Ziel dieser Tests ist es eine Abhängigkeit aus der ohne GNSS zurückgelegten Strecke, dem Streckenverlauf und der Abweichung über die Strecke zu ermitteln. | |
MF_06: Rückwärtsfahrt/Wendemanöver | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei Park- und Wendemanövern. | Der Test prüft, ob bei Umkehrung der Fahrtrichtung die Sensorik die korrekte Bewegung vollzieht (oder ob z.B. stattdessen eine Vorwärtsfahrt erzeugt wird). | |
MF_07: Langsamfahrt Autobahn (Stau) | Fahrszenario zur Simulation von Fahrverhalten bei geringen Geschwindigkeiten. | Das Verhalten bei langsamer Fahrt oder Beinahe-Stillstand unterscheidet sich erheblich vom Normalbetrieb. Dies wird mit diesem Test geprüft. | |
MF_08: Wiederholte Autobahnfahrt | Bei diesem Testfall wird die wiederholte Auf- und Abfahrt auf Autobahnen simuliert. Dabei wird dazwischen jeweils ein gerades Stück Autobahn befahren. Dieser Test dient der Erkennung von möglicherweise auftretenden Drifts, also dem seitlichen „Abwandern“ der Positionen | Es wird das Verhalten der Geräte bei wiederholtem Wechsel von geradeaus befahrbaren Straßenabschnitten und Kurvensegmenten getestet. | |
MF_09: Tunnelfahrt | Durchführung mehrere Tunnelbefahrungen zur Bewertung der Reakquisitionszeit nach Ausfahrt aus dem Tunnel. | Der Test bewertet die Reakquisitionszeit nach einer Tunnelbefahrung | |
MF_10: Statischer Test (Stillstand) | Dieses Szenario dient der Simulation von Fahrverhalten bei Stillstand des Fahrzeugs. | Der Test bewertet die Einhaltung der Ortungsanforderungen beim Stillstand des Fahrzeugs. |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
FT-001-SST005 | Übertragung und Verarbeitung von Fahrspuren (SST 005) | Die mit den OBUs des EETS-Anbieter ausgestattete Speditionsflotte fährt innerhalb des Streckennetzes des Mautgebiets BFStrMG. Die Fahrspuren werden von den OBUs des EETS-Anbieters erhoben und vom Testsystem der EETS-Anbieter über die SST 005 an das Testsystem der TC übermittelt und in diesem verarbeitet. | Der EETS-Anbieter überträgt korrekte und vollständige Fahrspuren über die SST005 |
FT-002-SST005 | Die Bewertung der Ortungsqualität der EETS-Geräte im Speditionsumfeld. | Die vom EETS-Anbieter übertragenen Fahrspuren werden bezüglich Ortungsqualität unter Alltagsbedingungen bewertet. | Die Bewertung der Ortungsqualität der EETS-Geräte im Speditionsumfeld. |
FT-003-SST007R | Erzeugung und Übertragung von Mautbuchungsnachweisen (SST 007R) | Aus den übertragenen Fahrspuren der EETS-Anbieter werden Mautbu-chungsnachweise erzeugt und diese vom Testsystem der TC an das Testsystem des EETS-Anbieter über die SST 007R übermittelt. | Die Mautbuchungsnachweise werden aus dem MED über die SST007R an den EETS-Anbieter übertragen. |
FT-004-SST009 | Übermittlung Report „Information zu Auffälligkeiten bei Bordgeräten“ (SST009) | Aus den übertragenen Fahrspuren der EETS-Anbieter werden Informationen zu auffälligen Bordgeräten der EETS-Anbieter generiert und vom Testsystem der TC an das Testsystem der EETS-Anbieter über die SST 009 übermittelt. | Übermittlung des Reports zu auffälligen Bordgeräten über die SST009. |
Version | Datum | Bearbeiter | Bearbeitung / Änderung |
0.1 | 17.09.2020 | RT | Erstellung erster unvollständiger Entwurf |
0.2 | 30.10.2020 | RT | Überarbeitung nach Review und Abstimmung mit BAG und TC |
1.0 | 04.12.2020 | RT | QS und Finalisierung |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P2.001.1 | Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes | Mehrtägige Befahrung des deutschen mautpflichtigen Streckennetzes | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen |
P2.001.2 | Sonderfahrten - Änderung Achs- und Gewichtsklasse | Durchführung von Änderungen in den tarifrelevanten Fahrzeugparametern (Achs- und Gewichtsklasse) durch An- und Abhängen eines Anhängers innerhalb des deutschen Mautnetzes (BFStrMG), wobei das mautpflichtige Netz während der Testfalldurchführung nicht verlassen wird. | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten inklusive veränderter tarifrelevanten Fahrzeugparametern und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen basierend auf den geänderten Fahrzeugparametern |
P2.001.3 | Sonderfahrten - Tausch des Bordgeräts in einem Fahrzeug | Das Bordgerät eines bereits beim EA registrierten Nutzers wird ausgetauscht und ein neues Bordgerät in das Fahrzeug installiert. Vor dem Tausch erfolgt eine Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes. | Nachweis der korrekten Aktualisierung und Übermittlung der Nutzerlisten an den Mauterheber im Falle des Tauschs eines Bordgeräts |
P2.001.4 | Sonderfahrten - Weitergabe des Bordgeräts an ein anderes Fahrzeug | Das Bordgerät eines bereits beim EA registrierten Nutzers wird aus dem Fahrzeug ausgebaut und in ein anderes Fahrzeug installiert. Vor dem Ausbau erfolgt eine Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes. | Nachweis der korrekten Aktualisierung und Übermittlung der Nutzerlisten an den Mauterheber im Falle der Weitergabe des Bordgeräts |
P2.001.5 | Zwangsbeendigung | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Netzes mit einer längeren Fahrtunterbrechung auf dem mautpflichtigen Netz | Nachweis der Übermittlung korrekter Fahrspurdaten und Verarbeitung zu Mautbuchungsnachweisen auch im Falle von längeren Fahrtunterbrechungen auf dem mautpflichtigen Netz |
P2.001.6 | Fahrt mit Fahrzeug unterhalb der Mautpflichtgrenze (< 7,5t) | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes mit einem unterhalb der Mautpflichtgrenze deklarierten Bordgerät | Nachweis, dass keine Fahrspurdaten für nicht-mautpflichtige Fahrzeuge übermittelt werden |
P2.001.7 | Fahrt mit Fahrzeug ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG | Durchführung einer Befahrung des mautpflichtigen Streckennetzes mit einem Bordgerät ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG | Nachweis, dass keine Fahrspurdaten für Fahrzeuge ohne aktiven Vertrag für das Mautgebiet BFStrMG übermittelt werden |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P2.002.1 | Abrechnung und Auskehr der Fahrten aus P2.001 | Simulation der Auskehr und Durchführung des Auskehrreportings für die in P2.001 durchgeführten Fahrten | Nachweis, das das Auskehrreporting korrekt und vollständig erfolgt |
P2.002.2 | Vergutschriftung (Fall A) – manuelle Korrektur für bereits ausgekehrte Mautfahrten | Durchführung des Prozesses der Vergutschriftung aufgrund einer Fehlvergebührung des MED unter der Annahme, dass der fehlerhafte Mautbetrag bereits ausgekehrt wurde | Sicherstellung korrekter Abrechnung und Auskehr auch im Falle von Fehlvergebührungen des MED |
P2.002.3 | Vergutschriftung (Fall B) – manuelle Korrektur vor Auskehr der Mautfahrten | Durchführung des Prozesses der Vergutschriftung aufgrund einer Fehlvergebührung des MED unter der Annahme, dass der fehlerhafte Mautbetrag noch nicht ausgekehrt wurde | Sicherstellung korrekter Abrechnung und Auskehr auch im Falle von Fehlvergebührungen des MED |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P2.003.1 | Bereitstellung der Überwachungsreports über die SST 013 | Erstellung und Übermittlung des Überwachungsreports "1. IT Sicherheit & Betrieb" | Nachweis eines funktionsfähigen Überwachungsprozesses beim EA und korrekte Übermittlung des Überwachungsreports |
P2.003.2 | Störung Schnittstelle – SST002b User-Details | Der EA erzeugt eine Störung der SST002b so dass keine Fahrzeug- und Halterdaten Anfrage erfolgen kann. Nach Beseitigung der Störung ist die Anfrage möglich. Die Störung wird im Überwachungsreport "1. IT Sicherheit & Betrieb" aufgenommen und übermittelt | Nachweis eines funktionsfähigen Überwachungsprozesses beim EA und korrekte Übermittlung des Überwachungsreports |
P2.003.3 | Störung Bordgerät | Der EA verhindert während einer Fahrt auf dem mautpflichtigen Streckennetz die Übermittlung von Fahrspuren eines Bordgerätes. Die Störung wird > 72h nach Abschluss der Fahrt beseitigt und die aufgezeichneten Fahrspurdaten werden übermittelt. Die technissche Auffälligkeit wird erkannt und an den EA übermittelt. | Nachweis der Funktionsfähigkeit des Prozesses der Erkennung von Auffälligkeiten von Bordgeräten und der korrekten Interaktion zwischen Mauterheber und EA in diesem Fall. |
P2.003.4 | Bereitstellung Informationen zu technischem Zustand EETS-Bordgerät über die SST 016 | Der Mauterheber stellt über die organisatorische Schnittstelle 016 ein eAnfrage zum technischen Zustand eines Bordgeräts an den EA, welche vom EA beantwortet wird. | Nachweis der spezifikationskonformen Bereitstellung von Informatione zum technischen Zustand eines Bordgeräts über die SST 016 durch den EA |
ID | Name | Beschreibung | Ziel |
P2.005.1 | Kontrolle von Bordgeräten vor und nach Sperrlisteneintrag | Es werden zwei Befahrungen des mautplichtigen Streckennetzes durchgeführt auf welchen jeweils eine automatische Kontrolle erfolgt. Zwischen den beiden Befahrungen wird das Bordgerät gesperrt. Im Rahmen des bei der zweiten Kontrolle entstehenden Verdachtsfalls werden die auf Anfrage des Mauterhebers die Fahrzeug- und Halterdaten über die SST002b vom EA übermittelt | Nachweis der Funktionsfähigkeit des Sperrprozesses der Bordgeräte inklusive der korrekten Aktualisierung der Sperrliste und Übermittlung plausibler Werte über die DSRC-Schnittstelle. Nachweis der Funktionsfähigkeit der Abfrage von Fahrzeug- und Halterdaten über die SST002b im Rahmen des Ahndungsprozesses des Mauterhebers. |
Verfahrensphase | Pauschalentgelt | |
a) | vor Beginn der Prüfung der Voraussetzungen und Dokumentation (GTP Prüfblock 1, Nummer 1, 2, 3 und 4) | 22 500 Euro |
b) | vor Beginn der Prüfung der wirtschaftlichen Vorgaben | 25 500 Euro |
c) | vor Beginn der GTP Phase 1 (GTP Prüfblock 2, Nummer 5) | 143 500 Euro |
d) | vor Beginn des Probebetriebs (GTP Prüfblock, Nummer 6) | 48 500 Euro |
e) | vor Beginn des Pilotbetriebs (GTP Prüfblock, Nummer 7) | 62 000 Euro |
Gesamtbetrag: | 302 000 Euro |
Begriff | Definition |
Anbieter | Rechtsperson, die den Nutzern durch einen Vertrag Zugang zu mehreren mautpflichtigen Streckennetzen gewährt, die Maut des Mautschuldners an die für die Erhebung der Maut in Bund und Ländern zuständige Behörde zahlt und im Mitgliedstaat registriert ist, in dem sie ihren Sitz oder eine ständige Niederlassung hat. |
Auskehr der Maut | Bezeichnet die Abführung von streckenbezogenen Mauteinnahmen vom Anbieter an den Mauterheber. |
Bankgarantie | Zahlungsgarantie einer Bank, mit der diese die finanzielle Absicherung ihres Kunden, für einen eventuellen Schaden einzustehen, übernimmt. |
BDSG | Bundesdatenschutzgesetz |
Benannte Stelle | Siehe notifizierte Stelle |
Betreibergesellschaft | Als Betreibergesellschaft nach den Vorschriften des BFStrMG wurde in Deutschland die Toll Collect GmbH mit der Mitwirkung an der Erhebung der Maut für die Benutzung von Bundesautobahnen und Bundesstraßen durch schwere Nutzfahrzeuge nach § 4 Absatz 3 Satz 1 BFStrMG beauftragt. |
Betreiber des Mautsystems | Siehe Betreibergesellschaft |
BFStrMG | Bundesfernstraßenmautgesetz |
BGB | Bürgerliches Gesetzbuch |
Bordgerät | Auch: Fahrzeuggerät Der vollständige Satz von Hardware- und Softwarekomponenten, der für die Bereitstellung des EETS erforderlich ist und der für die Sammlung, Speicherung und Verarbeitung sowie den Fernempfang und die Fernübertragung von Daten in einem Fahrzeug eingebaut ist oder mitgeführt wird. |
EETS | Abkürzung für European Electronic Toll Service. Steht für Europäischer Elektronischer Mautdienst (EEMD). |
EETS-Anbieter | Siehe Anbieter |
EETS-Gebiet BFStrMG | Gebiet des EETS in Deutschland, in dem Maut auf Grundlage des BFStrMG erhoben wird. |
Fahrzeuggerät | Auch: Bordgerät |
Gebrauchstauglichkeit | Fähigkeit von im EETS integrierten Interoperabilitätskomponenten, während des Betriebs in Verbindung mit dem System des Mauterhebers ein bestimmtes Leistungsniveau zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Dies entspricht der Erfüllung der technischen Vorgaben, die in den Vorgaben für das EETS-Gebiet definiert sind. |
Kapitalintakthalteerklärung | Verpflichtung der Gesellschafter eines Unternehmens, gesamt- und einzelschuldnerisch weiteres Eigenkapital bereitzustellen. |
Maut | Gebühr für die Benutzung des mautpflichtigen Streckennetzes durch schwere Nutzfahrzeuge auf der Grundlage des BFStrMG |
Mautdienstregister | Auch: EETS-Register Nationales elektronisches Mautregister zum EETS gemäß Artikel 21 der Richtlinie (EU) 2019/520 und § 21 MautSysG. |
Mautdienst-Teilsystem | Ein Mautdienst-Teilsystem umfasst Einrichtungen und Prozesse zur Erhebung der Maut. |
Mauterheber | Englisch: Toll Charger Instanz, welche die Einnahmen aus der Straßenmaut beansprucht. In Deutschland übernimmt diese Rolle das BAG. BALM. Die Toll Collect GmbH ist mit Teilen dieser Rolle beliehen. |
Mauterhebungsdienst | Der vom nationalen Mautbetreiber im Auftrag des Mauterhebers betriebene Mauterhebungsdienst (MED) führt basierend auf den von EETS-Anbietern übermittelten GNSS-Fahrspuren und Fahrzeugparametern die Erkennung, Tarifierung und Fahrtenbildung von Befahrungen des mautpflichtigen Streckennetzes durch. |
MautSysG | Mautsystemgesetz |
Mauttransaktion | Einzelner Erhebungsvorgang in einem elektronischen Mauterhebungssystem |
Muster-Zulassungsvertrag | Siehe Zulassungsvertrag |
Nationaler Betreiber | Siehe Betreibergesellschaft |
Nationales duales Mauterhebungssystem | Umfasst alle Einrichtungen und Prozesse des Betreibers gemäß § 4 Absatz 3 BFStrMG zur Erhebung der Maut im gesamten mautpflichtigen Streckennetz im Geltungsbereich des BFStrMG. |
Notifizierte Stelle | Vom Mitgliedsstaat benannte notifizierte Stelle mit den in der Durchführungsverordnung (EU) 2020/204 beschriebenen Aufgaben und Zuständigkeiten. |
Nutzer | Natürliche oder juristische Person, die mit einem EETS-Anbieter einen Vertrag schließt, um Zugang zum EETS zu erhalten. |
Rückwirkungsfreiheit | Das Mautdienst-Teilsystem des EETS-Anbieters und seine Systeme, Komponenten, Anlagen und Einrichtungen müssen so spezifiziert, entwickelt und betrieben werden, dass sie nicht durch andere Geräte oder Funkanwendungen gestört werden können und ihrerseits nicht andere Geräte oder Funkanwendungen stören. |
Verfahren zur Feststellung der Gebrauchstauglichkeit | Summe aller Aktivitäten des Mauterhebers, eines EETS-Anbieters und gegebenenfalls einer benannten Stelle, die erforderlich sind, um für das technische System des EETS-Anbieters den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit zu erbringen. |
Verfahren zur Prüfung der Erfüllung der wirtschaftlichen Vorgaben | Summe aller Aktivitäten des Mauterhebers und eines EETS-Anbieters, die erforderlich sind, um den Nachweis der Einhaltung der wirtschaftlichen Vorgaben zu erbringen. |
Vermittlungsstelle | Vermittlungsstelle nach Artikel 11 der Richtlinie (EU) 2019/520 und § 28 MautSysG mit der Aufgabe, die Vermittlung bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Zulassung nach § 10 MautSysG und der beschränkten Zulassung nach § 11 MautSysG zu erleichtern. |
Vorgaben für das EETS-Gebiet BFStrMG | Durch die „Verordnung über die Vorgaben für das EETS-Gebiet Bundesfernstraßenmautgesetz (EEMD-Gebietsvorgabenverordnung – GVV)“ verbindlich erlassene Vorgaben für das EETS-Gebiet BFStrMG. Diese umfassen:
|
Zulassungsvertrag | Auch: EETS-Zulassungsvertrag Der Vertrag über die Durchführung des Europäischen elektronischen Mautdienstes auf Bundesfernstraßen im Geltungsbereich des Bundesfernstraßenmautgesetzes wird zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), (BMDV), dieses vertreten durch das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) Logistik und Mobilität (BALM) und dem EETS-Anbieter geschlossen. |
Begriff | Definition |
Anbieter | Rechtsperson, die den Nutzern durch einen Vertrag Zugang zu mehreren mautpflichtigen Streckennetzen gewährt, die Maut des Mautschuldners an die für die Erhebung der Maut in Bund und Ländern zuständige Behörde zahlt und im Mitgliedstaat registriert ist, in dem sie ihren Sitz oder eine ständige Niederlassung hat. |
Auskehr der Maut | Bezeichnet die Abführung von streckenbezogenen Mauteinnahmen vom Anbieter an den Mauterheber. |
Bankgarantie | Zahlungsgarantie einer Bank, mit der diese die finanzielle Absicherung ihres Kunden, für einen eventuellen Schaden einzustehen, übernimmt. |
BDSG | Bundesdatenschutzgesetz |
Benannte Stelle | Siehe notifizierte Stelle |
Betreibergesellschaft | Als Betreibergesellschaft nach den Vorschriften des BFStrMG wurde in Deutschland die Toll Collect GmbH mit der Mitwirkung an der Erhebung der Maut für die Benutzung von Bundesautobahnen und Bundesstraßen durch schwere Nutzfahrzeuge nach § 4 Absatz 3 Satz 1 BFStrMG beauftragt. |
Betreiber des Mautsystems | Siehe Betreibergesellschaft |
BFStrMG | Bundesfernstraßenmautgesetz |
BGB | Bürgerliches Gesetzbuch |
Bordgerät | Auch: Fahrzeuggerät Der vollständige Satz von Hardware- und Softwarekomponenten, der für die Bereitstellung des EETS erforderlich ist und der für die Sammlung, Speicherung und Verarbeitung sowie den Fernempfang und die Fernübertragung von Daten in einem Fahrzeug eingebaut ist oder mitgeführt wird. |
EETS | Abkürzung für European Electronic Toll Service. Steht für Europäischer Elektronischer Mautdienst (EEMD). |
EETS-Anbieter | Siehe Anbieter |
EETS-Gebiet BFStrMG | Gebiet des EETS in Deutschland, in dem Maut auf Grundlage des BFStrMG erhoben wird. |
Fahrzeuggerät | Auch: Bordgerät |
Gebrauchstauglichkeit | Fähigkeit von im EETS integrierten Interoperabilitätskomponenten, während des Betriebs in Verbindung mit dem System des Mauterhebers ein bestimmtes Leistungsniveau zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Dies entspricht der Erfüllung der technischen Vorgaben, die in den Vorgaben für das EETS-Gebiet definiert sind. |
Kapitalintakthalteerklärung | Verpflichtung der Gesellschafter eines Unternehmens, gesamt- und einzelschuldnerisch weiteres Eigenkapital bereitzustellen. |
Maut | Gebühr für die Benutzung des mautpflichtigen Streckennetzes durch schwere Nutzfahrzeuge auf der Grundlage des BFStrMG |
Mautdienstregister | Auch: EETS-Register Nationales elektronisches Mautregister zum EETS gemäß Artikel 21 der Richtlinie (EU) 2019/520 und § 21 MautSysG. |
Mautdienst-Teilsystem | Ein Mautdienst-Teilsystem umfasst Einrichtungen und Prozesse zur Erhebung der Maut. |
Mauterheber | Englisch: Toll Charger Instanz, welche die Einnahmen aus der Straßenmaut beansprucht. In Deutschland übernimmt diese Rolle das BAG. BALM. Die Toll Collect GmbH ist mit Teilen dieser Rolle beliehen. |
Mauterhebungsdienst | Der vom nationalen Mautbetreiber im Auftrag des Mauterhebers betriebene Mauterhebungsdienst (MED) führt basierend auf den von EETS-Anbietern übermittelten GNSS-Fahrspuren und Fahrzeugparametern die Erkennung, Tarifierung und Fahrtenbildung von Befahrungen des mautpflichtigen Streckennetzes durch. |
MautSysG | Mautsystemgesetz |
Mauttransaktion | Einzelner Erhebungsvorgang in einem elektronischen Mauterhebungssystem |
Muster-Zulassungsvertrag | Siehe Zulassungsvertrag |
Nationaler Betreiber | Siehe Betreibergesellschaft |
Nationales duales Mauterhebungssystem | Umfasst alle Einrichtungen und Prozesse des Betreibers gemäß § 4 Absatz 3 BFStrMG zur Erhebung der Maut im gesamten mautpflichtigen Streckennetz im Geltungsbereich des BFStrMG. |
Notifizierte Stelle | Vom Mitgliedsstaat benannte notifizierte Stelle mit den in der Durchführungsverordnung (EU) 2020/204 beschriebenen Aufgaben und Zuständigkeiten. |
Nutzer | Natürliche oder juristische Person, die mit einem EETS-Anbieter einen Vertrag schließt, um Zugang zum EETS zu erhalten. |
Rückwirkungsfreiheit | Das Mautdienst-Teilsystem des EETS-Anbieters und seine Systeme, Komponenten, Anlagen und Einrichtungen müssen so spezifiziert, entwickelt und betrieben werden, dass sie nicht durch andere Geräte oder Funkanwendungen gestört werden können und ihrerseits nicht andere Geräte oder Funkanwendungen stören. |
Verfahren zur Feststellung der Gebrauchstauglichkeit | Summe aller Aktivitäten des Mauterhebers, eines EETS-Anbieters und gegebenenfalls einer benannten Stelle, die erforderlich sind, um für das technische System des EETS-Anbieters den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit zu erbringen. |
Verfahren zur Prüfung der Erfüllung der wirtschaftlichen Vorgaben | Summe aller Aktivitäten des Mauterhebers und eines EETS-Anbieters, die erforderlich sind, um den Nachweis der Einhaltung der wirtschaftlichen Vorgaben zu erbringen. |
Vermittlungsstelle | Vermittlungsstelle nach Artikel 11 der Richtlinie (EU) 2019/520 und § 28 MautSysG mit der Aufgabe, die Vermittlung bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Zulassung nach § 10 MautSysG und der beschränkten Zulassung nach § 11 MautSysG zu erleichtern. |
Vorgaben für das EETS-Gebiet BFStrMG | Durch die „Verordnung über die Vorgaben für das EETS-Gebiet Bundesfernstraßenmautgesetz (EEMD-Gebietsvorgabenverordnung – GVV)“ verbindlich erlassene Vorgaben für das EETS-Gebiet BFStrMG. Diese umfassen:
|
Zulassungsvertrag | Auch: EETS-Zulassungsvertrag Der Vertrag über die Durchführung des Europäischen elektronischen Mautdienstes auf Bundesfernstraßen im Geltungsbereich des Bundesfernstraßenmautgesetzes wird zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), (BMDV), dieses vertreten durch das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) Logistik und Mobilität (BALM) und dem EETS-Anbieter geschlossen. |
– Mauterheber – | |
und | |
(Name Anbieter), (Adresse Anbieter), vertreten durch (Vertretung Anbieter), (registriert gemäß Artikel 4 der Richtlinie (EU) 2019/520 in …) (Nachweis der Registrierung) | |
– Anbieter – |
– Mauterheber – | |
und | |
(Name Anbieter), (Adresse Anbieter), vertreten durch (Vertretung Anbieter), (registriert gemäß Artikel 4 der Richtlinie (EU) 2019/520 in …) (Nachweis der Registrierung) | |
– Anbieter – |
§ 1 | Gegenstand der Vereinbarung |
§ 2 | Vertragsbestandteile |
§ 3 | Ablauf des Prüfverfahrens |
§ 4 | Zeit- und Projektplan |
§ 5 | Austausch von Daten |
§ 6 | Mauterhebung und Mautauskehr |
§ 7 | Sicherheiten |
§ 8 | Versicherungen |
§ 9 | Abtretungsverbot und Verbot der Schuld- und Vertragsübernahme |
§ 10 | Entgeltpflicht |
§ 11 | Sicherstellung der Rückwirkungsfreiheit |
§ 12 | Mitwirkungspflichten |
§ 13 | Finanzielle Ausstattung des Anbieters |
§ 14 | Datenschutz |
§ 15 | Datensicherheit |
§ 16 | Aufbewahrung von vertraulichen Daten |
§ 17 | Geheimhaltung und Vertraulichkeit |
§ 18 | Gewerbliche Schutzrechte |
§ 19 | Eigentum |
§ 20 | Haftung |
§ 21 | Freistellung |
§ 22 | Vertragsstrafen |
§ 23 | Beginn und Beendigung der Vereinbarung |
§ 24 | Anpassungen der Vereinbarung |
§ 25 | Streitbeilegung |
§ 26 | Anwendbares Recht und Gerichtsstand |
§ 27 | Schriftverkehr |
§ 28 | Schriftform |
§ 29 | Salvatorische Klausel |
Anlagen: | ||
Anlage 1 zur Prüfvereinbarung: | gegebenenfalls Zusatzvereinbarung | |
Anlage 2 zur Prüfvereinbarung: | Verfahren zur Feststellung der Gebrauchstauglichkeit - | |
Dokument A - Verfahrensbeschreibung | ||
Anlage 3 zur Prüfvereinbarung: | Verfahren zur Feststellung der Gebrauchstauglichkeit - | |
Dokument B - Prüfkonzept |
Anhang A - Vorgaben für Prüfprotokolle und -berichte | ||
Anhang A.1: Prüfprotokoll für den einzelnen Prüffall (Phase 1 und Phase 2) | ||
Anhang A.2: Szenariobericht (nur Phase 3) | ||
Anhang B: Prüfkataloge | ||
Anlage 1 zum Dokument B- Prüfkonzept: | Prüfkatalog „Schnittstellenprüfung“ | |
Anlage 2 zum Dokument B- Prüfkonzept: | Prüfkatalog „DSRC-Kompatibilitätstests“ | |
Anlage 3 zum Dokument B- Prüfkonzept: | Prüfkatalog „MED-Kompatibilitätstests“ | |
Anlage 4 zum Dokument B- Prüfkonzept: | Prüfkatalog „Probebetrieb“ | |
Anlage 4 zur Prüfvereinbarung: | Zeit- und Projektplan | |
Anlage 5 zur Prüfvereinbarung: | Entgeltordnung | |
Anlage 6 zur Prüfvereinbarung: | Glossar | |
Anlage 7 zur Prüfvereinbarung: | gegebenenfalls Erklärungen / Schriftwechsel |